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Tech-Firma überzeugt Investor Buffett schlägt wieder zu

Star-Investor Warren Buffett hat viele Jahre davor zurückgeschreckt, in Tech-Titel zu investieren. Jetzt ist ihm der US-amerikanische Softwarespezialist Snowflake ins Visier geraten. Der 90-Jährige wird für mehrere Hundert Millionen Dollar zwei Aktienpakete des Startups kaufen.

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Streit um Mitbestimmung N26-Gründer gibt sich versöhnlich

Erstmals seitdem der Streit um einen Betriebsrat bei der Smartphone-Bank N26 eskaliert ist, äußert sich jetzt Gründer Valentin Stalf in einem Interview. Das Unternehmen stehe nach wie vor hinter der Entscheidung, gerichtlich gegen die Versammlung vorzugehen. Der 34-Jährige gesteht aber auch Versäumnisse ein.

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Konflikt bei Bank eskaliert N26-Gründer zoffen sich mit Belegschaft

Die Stimmung innerhalb der Belegschaft der Smartphone-Bank N26 ist schlecht. So schlecht, dass Mitarbeiter einen Betriebsrat fordern. Das passt dem Gründer-Duo gar nicht, sie wehren sich per Gericht gegen eine Wahl. Zunächst sieht es so aus, als seien sie damit erfolgreich. Doch ein einfacher Trick bringt die Wende.

Die Robinhood-Gründer Vlad Tenev und Baiju Bhatt.

Wütende Anleger Robinhood setzt auf kugelsicheres Glas

Das Startup Robinhood will die Finanzindustrie revolutionieren und wird mittlerweile von Millionen Menschen genutzt. Doch der Erfolg scheint auch darauf zu beruhen, unerfahrenen Neulingen hochriskante Geschäfte zu ermöglichen. Das Management sieht sich gezwungen, aufzurüsten. Von Jan Gänger

Carsten Maschmeyer dreht momentan wieder für die neue Staffel "Die Höhle der Löwen".

Maschmeyer im Interview "Es wird zum großen Gründer-Gau kommen"

Die Corona-Pandemie trifft Startups besonders stark, weil sie oft kaum Rücklagen haben und selbst in guten Zeiten keine Gewinne machen. Im Interview mit ntv.de erklärt Star-Investor Carsten Maschmeyer, wie schlimm es um die Szene bestellt ist und warum viele Unternehmen trotz Rettungspaketen abstürzen werden.

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Interview zur Vier-Tage-Woche "Wir müssen Neues ausprobieren"

In Japan hat Microsoft gezeigt, dass die klassische Arbeitswoche mit fünf Tagen und 40 Stunden nicht das Nonplusultra sein muss. Das Startup Tandemploy in Berlin hat die Arbeitszeit schon seit Langem reduziert. Warum das ein Erfolgsmodell ist, erklärt Geschäftsführerin Anna Kaiser im Gespräch mit n-tv.de.