Bücher
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"Ich will begehrt werden" Jane Birkin und ihr ewiger Kampf um Liebe

Jane Birkin, die Schauspielerin, Sängerin, lange die Frau an Serge Gainsbourgs Seite, führt Tagebuch, seit sie elf ist. In den "Munkey Diaries" gewährt sie intime Einblicke in ihr Leben. Britische Upper Class, Swinging London, Pariser Boheme - alles dabei. Aber vor allem: ihr Kampf um Anerkennung. Von Andrea Beu

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Aufsteigen oder rausfliegen Ute Cohen über "Poor Dogs"

Ficken oder gefickt werden? In den Neunzigerjahren erlebte der Glaube ans große Geld einen vorläufigen Höhepunkt, jegliche Moral wurde außer Kraft gesetzt. 2008 dann der große Absturz. Wie ticken die Menschen, die mit dem großen Geld jonglieren? Ute Cohen weiß es.

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Nachfolgerroman von "Auerhaus" Flucht vor dem Väterfluch

Wie lebt jemand weiter, der seinen Vater an die Depression verliert? "Auerhaus"-Autor Bov Bjerg erzählt in seinem neuen Roman "Serpentinen" die Geschichte von Höppner, der versucht, sich von seiner düsteren Familientradition zu befreien. Eine Reise in die Heimat soll ihm dabei helfen. Von Ina Bullwinkel

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Springer, Forsyth und Turton Viel mehr als Krimi

Ein Ort verschwindet in einem Krater, ein gefährlicher Cyberterrorist entpuppt sich als leicht autistischer Teenager und ein Mann erlebt in einer fatalen Zeitschleife den gleichen Mord immer wieder. Zwischen den Buchseiten lässt sich jedes dieser Abenteuer miterleben.

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Fünf Jahre nach dem Anschlag "Charlie Hebdo" ist nicht totzukriegen

An seinem Geburtstag kommt Luz zu spät zur Arbeit. Das rettet ihm das Leben. Denn an diesem Tag dringen Islamisten in die Redaktion von "Charlie Hebdo" ein und töten zwölf Menschen. Nun wirft der Zeichner einen liebevollen Blick zurück auf die ermordeten Kollegen und setzt der Satirezeitschrift ein Denkmal. Von Markus Lippold

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Loriot lässt grüßen Ehegroteske in Künstlerhaushalt

Der Besuch des Doktoranden geht schief. Und zwar so richtig. Kaum ist der junge Mann in der abgelegenen Wassermühle eines alternden Künstlers und dessen Frau angekommen, entbrennt ein riesiger Ehekrach. Der ist schnell fürchterlich grotesk - und ein literarisches Highlight. Von Katja Sembritzki

Das Manga-Genie Naoki Urasawa Japans Meister des Suspense

In Japan ist Naoki Urasawa längst ein Star. In Deutschland noch nicht. Das sollte sich ändern. Denn kaum ein Mangaka erzählt so spannend wie der Japaner, der dieser Tage 60 Jahre alt wird. Zumal sein Werk viele Verbindungen nach Deutschland hat. Von Markus Lippold

"Man muss über Probleme reden": Der Anwalt und Autor Yishai Sarid packt auch Schmerzthemen an.

"Nicht auf 'Shmaltz' ausweichen" Die Wunde "Holocaust" öffnen

"Wenn wir den Holocaust im Museum lassen, werden wir der Sache nicht gerecht", glaubt Yishai Sarid. "Wir müssen den Horror spürbar machen." In seinem Roman "Monster" stellt der israelische Autor deshalb meisterhaft die heutige Erinnerungskultur infrage. In Deutschland über sein Buch zu reden, fällt ihm schwer.

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Bücher vorm Kamin Lesen macht unwiderstehlich

Lassen Sie sich mal wieder auf die Geschichten von anderen ein - entweder, um vor Ihren eigenen zu fliehen oder um sich inspirieren zu lassen. An dieser Stelle verrät Ihnen n-tv.de, was wir in den letzten Wochen so weggelesen haben.

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Männer leiden still "Na, ihr Pussies?"

Als Mann Mitte 40 hat man es nicht leicht - weder im Job noch zu Hause in der Familie. Jan Weilers Kommissar Kühn weiß das und er tut etwas dagegen, liest einen Männlichkeitsratgeber, macht Diät, hat Hunger, ist gereizt. Klappe, Muschi! Von Thomas Badtke

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51 Fragen und Antworten Was man über Pop wissen sollte

Muss Musik schön sein? Wann wurde Country cool? Und auf welchem Weg kam Hip-Hop zur Weltherrschaft? Große und kleine Fragen um Pop und dabei vorwiegend um Popmusik hat "Rolling Stone"-Autor Brüggemeyer gesammelt. In "Pop - eine Gebrauchsanweisung" stehen seine Antworten. Von Andrea Beu