Karneval ist normalerweise nicht die Zeit der Softdrinks, ...Bild 1 von 32 ... sondern eher der alkoholischen Getränke.Bild 2 von 32 Der übermäßige Genuss von Alkohol hat gelegentlich allerdings unerwünschte Nebeneffekte:Bild 3 von 32 Manch einer wird aggressiv.Bild 4 von 32 Andere werden melancholisch.Bild 5 von 32 Wieder andere merken nicht, dass sie ihr Fahrzeug besser stehen lassen sollten.Bild 6 von 32 Auf der anderen Seite ist Alkohol ein großer Gleichmacher.Bild 7 von 32 Denn alle trinken: Schwarze, ?Bild 8 von 32 ? Rote, ?Bild 9 von 32 ... Linke, ?Bild 10 von 32 ? Liberale ...Bild 11 von 32 ? und Grüne.Bild 12 von 32 Okay, nicht alle trinken. Manche tun nur so, zumindest manchmal.Bild 13 von 32 Vor allem in Bayern scheint diese seltsame Sitte verbreitet zu sein. Der Vorteil: Der Kater bleibt aus. Der Nachteil: Man macht sich lächerlich.Bild 14 von 32 So sieht es einfach besser aus.Bild 15 von 32 Wer zu feierlichen Anlässen Schnaps ausschenkt, signalisiert eine gewisse Rustikalität. Zuweilen mag dahinter der Versuch stecken, einen stillen Kummer zu verdrängen.Bild 16 von 32 Nun ja. Wir wollen Ihnen hier weder ein gelegentliches Feierabendbier madig machen, ?Bild 17 von 32 ? noch Ihnen Ihr Recht auf Rausch absprechen.Bild 18 von 32 Doch auch beim Trinken gilt es Regeln zu beachten.Bild 19 von 32 Keinesfalls sollten Sie vor dem Trinken Schmerztabletten nehmen. Dieser "Geheimtipp" ist äußerst schlecht für die Leber.Bild 20 von 32 Ein Kater kann besonders übel ausfallen, wenn Sie zuviel geraucht haben. Wenn Sie also schon das Trinken nicht lassen können, ?Bild 21 von 32 ? sollten Sie vielleicht weniger Tabak konsumieren. Hilfreich ist auch frische Luft. Vielleicht gehen Sie also zwischendurch mal auf den Balkon.Bild 22 von 32 Hilfreich ist auch der Genuss von Wasser. Erfahrungsgemäß wird spätestens nach dem dritten Glas Wein das begleitende Wasser vergessen. Biertrinker verzichten meist ganz auf Wasser. Ein folgenschwerer Fehler!Bild 23 von 32 Denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit, was ebenfalls zu dem berühmten dicken Kopf am nicht minder berühmten "Morgen danach" führen kann.Bild 24 von 32 Vor dem Trinken sollte man essen. Dann wirken Bier und Wein nicht so schnell und der Magen wird zudem nicht so stark vom Alkohol und den Säuren gereizt.Bild 25 von 32 Sollten Sie am nächsten Tag trotzdem mit einem Kater aufwachen, greifen Sie nicht gleich zur Schmerztablette. Vielleicht hilft ein herzhaftes Frühstück. Auch jetzt sollten Sie viel trinken.Bild 26 von 32 Vitamin C unterstützt die Leber beim Alkoholabbau.Bild 27 von 32 Salzgurken, Rollmöpse und Krabbensalat können helfen, den Mineral- und Vitaminhaushalt wieder ins Lot zu bringen.Bild 28 von 32 Auch Vollkornbrot mit pflanzlichem Schmalz, Radieschen und Gurke helfen gegen den Kater. Pflanzliches Schmalz ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und liefert Energie für den geschwächten Körper.Bild 29 von 32 Nach dem Frühstück sollte ein langer Spaziergang auf dem Programm stehen. Denn frische Luft und leichte Bewegung bringen Stoffwechsel und Kreislauf wieder auf Trab.Bild 30 von 32 Tabu ist dagegen, am nächsten Morgen genau das zu trinken, womit man am Abend zuvor aufgehört hat. Das ist ein Ammenmärchen und macht den Kater nur noch schlimmer.Bild 31 von 32 Na denn: Prost! Und am Aschermittwoch ist ja ohnehin alles vorbei.Bild 32 von 32