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Mit "Bild" streiten darf nur einerBecker gibt Wulff Krisentipps

03.01.2012, 13:39 Uhr
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Wenn einer weiß, wie die Boulevardmedien ticken, dann ist es mit Sicherheit Boris Becker. (Foto: picture alliance / dpa)

Hinweise einer leidgeprüften Mediengestalt: Tennis-Ikone Becker rät Bundespräsident Wulff, sich nach einem kompetenten Berater umzusehen. Und noch einen Ratschlag hat er in petto. Wer nicht Wimbledon gewonnen hat, sollte sich nicht mit der "Bild" anlegen.

Ex-Tennisprofi Boris Becker hat Bundespräsident Christian Wulff einen Berater für den Umgang mit der „Bild“-Zeitung und deren Chefredakteur Kai Diekmann empfohlen. Via Kurznachrichtendienst Twitter fragte der dreimalige Wimbledon-Sieger: „Was macht denn BP wulff??? Er ruft bei CR dieckmann an und beschwert sich... hat wulff keine krisenberater um sich?“

Sicherheitshalber gab der (boulevard-)medienerfahrene 44-Jährige dem Bundespräsidenten einen Ratschlag mit auf den Weg: „Vielleicht zu lange in hannover gelebt... MAN legt sich niemals mit BILD an, oder MAN gewinnt WIMBLEDON.“ Wulff hatte mit einem Anruf bei Diekmann persönlich versucht, die Berichterstattung der Zeitung über seine Kredite zu verhindern.

Quelle: dpa