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Der TagBundeswehr schickt mehr Soldaten nach Mali

28.01.2016, 14:32 Uhr

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Ein Bundeswehrsoldat bildet im Trainings Camp in Koulikoro malische Soldaten aus. (Foto: picture alliance / dpa)

Der Bundestag hat zugestimmt, dass der Bundeswehreinsatz im westafrikanischen Mali wird deutlich ausgeweitet wird. Die Bundeswehr will bis Anfang Juni zunächst rund 400 Soldaten in den gefährlichen Norden schicken.

  • Für die ersten Soldaten soll der Einsatz schon in den nächsten Tagen beginnen

  • Sie werden in der früheren Rebellenhochburg Gao stationiert und sollen im Rahmen einer UN-Mission an der Durchsetzung eines Friedensabkommens mitwirken. Es geht darum, Mali nach dem Islamisten-Aufstand 2012 wieder zu stabilisieren

  • Dazu gehört die Aufklärung mit Drohnen und Spähpanzern, sowie das Bewachen von Gebäuden

  • Maximal dürfen 650 deutsche Soldaten an der UN-Mission teilnehmen

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Außerdem hat der Bundestag den Einsatz der Bundeswehr im Irak ausgeweitet: Bis zu 150 deutsche Soldaten sollen künftig kurdische Soldaten für den Kampf gegen die Terrormiliz IS ausbilden. Bisher waren es 100 Bundeswehrsoldaten.

Quelle: ntv.de