Der TagDas wird heute wichtig
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
derzeit vergeht kein Tag, an dem wir nicht über das Coronavirus berichten. Fast stündlich kommen Meldungen zu neuen Infektionen oder Todesfällen herein. Auch in Frankreich wurde ein neuer Krankheitsfall bestätigt. Trotzdem gibt es immer noch keinen Grund zur Panik - wissen wir doch, dass andere Krankheiten viel gefährlicher sind. Wichtig bleibt das Thema dennoch. Auch, weil die deutschen Staatsbürger bisher nicht aus Wuhan ausgeflogen wurden.
Außerdem beschäftigen uns heute folgende Nachrichten:
Vorwehen des Brexits: Fast ist der Austritt geschafft. Noch einen Tag, bis Großbritannien die EU verlässt. Nach der Ratifizierung des Brexit-Abkommens im Europaparlament laufen die Vorbereitungen für den britischen EU-Austritt morgen. Vorher müssen die bleibenden 27 EU-Staaten den Austrittsvertrag noch einmal offiziell billigen.
Bilanz der Deutschen Bank: Die Deutsche Bank legt am frühen Morgen ihre Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr vor. Auch 2019 war für Deutschlands größtes Geldhaus ein Jahr mit roten Zahlen - das fünfte in Folge.
Arbeitsmarktstatistik: Die Bundesagentur für Arbeit legt ihre erste Arbeitsmarktstatistik des neuen Jahres vor. Für den Januar wird im Vergleich zum Vormonat mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Arbeitslosen gerechnet.
Erste Plenarversammlung zu katholischem Reformprozess: Mit einem Eröffnungsgottesdienst im Frankfurter Dom beginnt am späten Nachmittag die erste Plenarversammlung des Synodalen Wegs, eines Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland.
Ich hoffe, Sie starten gut in diesen Donnerstag. Mein Name ist Ina Bullwinkel und ich begleite Sie heute durch den "Tag". Haben Sie Fragen oder Kritik? Sie erreichen mich per Mail unter: ina.bullwinkel@nama.de.