Der TagEingeschlossene in Höhle flehen: Dann "sind wir tot"
In Laos warten fünf Goldsucher in einer Höhle weiter auf ihre Bergung. Heftige Regenfälle hatten die Mine geflutet und einen Erdrutsch ausgelöst. Kollegen, die sich retten konnten, schlugen Alarm. Zwei Menschen werden immer noch vermisst, bislang fehlt von ihnen jede Spur. Die Einsatzkräfte suchen weiter nach den Vermissten und arbeiten gleichzeitig daran, die bereits gefundenen Männer aus der Höhle herauszuholen. Aber die Zeit drängt. "Wenn wir nichts zu essen bekommen, gehen uns die Kräfte aus", flehen die Eingeschlossenen. "Wenn wir in zwei Tagen immer noch hier sind, sind wir tot."
Um den Weg nach draußen passierbar zu machen, versuchen die Retter, das Wasser abzupumpen. Experten warnen jedoch, dass neue, heftige Regenfälle die Lage schon bald dramatisch verschärfen könnten.