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Der TagHamburger Polizei kommt Krawall-Opfern entgegen

10.07.2017, 08:04 Uhr
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Auch mit 20.000 Mann gelang es der Polizei nicht, Ausschreitungen zu verhindern. (Foto: dpa)

Die Hamburger Polizei entsendet nach den massiven Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel Infomobile für Geschädigte. Stadtteilbeamte und Kommunikationsteams werden in der Sternschanze und in Altona bereitstehen. Geöffnet seien die Stellen von 10 Uhr bis 18 Uhr, teilte die Polizei mit.

Die Beamten wollen Geschädigten bei der Anzeigenerstattung helfen. Auch für nicht Betroffene mit Gesprächsbedarf seien die Anlaufstellen vorgesehen, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Ich vermute mal, dass die Beamten sich einiges werden anhören dürfen. Ob Bürgermeister Scholz auch sein Büro für Klagen der Bürger öffnet?