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Der TagKeine Waffen - Syriens Rebellen fürchten Kollaps
20.07.2017, 22:11 Uhr
Dass US-Präsident Donald Trump das CIA-Programm zur Ausbildung und Bewaffnung syrischer Rebellen beendet hat, spielt nach Ansicht der Aufständischen vor allem einer Seite in die Hände - den islamistischen Extremisten. Sie seien es, die von profitierten, wenn der US-Geheimdienst seine Unterstützung für moderatere Gruppen einstelle, sagten Rebellenvertreter.
Auch Präsident Baschar al-Assad komme die Entwicklung zugute. Dem gemäßigten Widerstand drohe hingegen der Zusammenbruch. Zuvor hatte bereits ein Experte der Nato erklärt, dass das Ende der US-Waffenlieferungen der "letzte Sargnagel" für die moderaten Regierungsgegner sein werde.