Der TagLebenslange Haft für versuchtes Attentat auf Trump

Mitten im Wahlkampf 2024 stößt der Secret Service auf einen bewaffneten Mann in der Nähe von Donald Trumps Golfplatz in West Palm Beach. Die Beamten eröffnen das Feuer auf Ryan Routh, der sich in Büschen versteckt hält. Routh selbst feuert keine Kugel ab - stattdessen flieht er, wird wenig später aber festgenommen und schließlich angeklagt. Vor Gericht bestreitet er, den damaligen Präsidentschaftskandidaten im Visier gehabt zu haben und vertritt sich größtenteils selbst.
All das nützt ihm nichts: Wegen des versuchten Attentats auf den schließlich gewählten Trump ist der 59-Jährige Medienberichten zufolge zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Richterin Aileen M. Cannon verhängte gegen Routh zudem für einen weiteren Anklagepunkt - ein Waffendelikt - weitere sieben Jahre Haft, wie die US-Sender ABC News und NBC News berichteten. Bereits zuvor hatte ihn eine Jury schuldig gesprochen.