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Der TagMexiko feiert Rettungshündin "Frida"

28.09.2017, 14:39 Uhr
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"Fridas" Markenzeichen sind die Schutzbrille und besondere Arbeitsschuhe. (Foto: picture alliance / El Universal/)

Sie hat 2010 beim Erdbeben in Haiti beim Aufspüren von Vermissten geholfen, 2015 nach einem Erdrutsch in Guatemala, 2016 beim Erdbeben in Ecuador und ist nun nach der Erdbebenkatastrophe in Mexiko zur nationalen Heldin geworden: Die Rettungshündin "Frida" wird in den sozialen Netzwerken gefeiert.

  • Der weiße Labrador ist acht Jahre alt und gehört zu einer Spezialeinheit der mexikanischen Marine.

  • "Frida" hat bei Rettungseinsätzen bisher 53 Menschen aufgespürt, elf davon seien noch am Leben gewesen.

  • Nach dem Beben der Stärke 8,2 vom 7. September im Süden des Landes fand sie im eingestürzten Rathaus der Stadt Juchitán einen in den Trümmern eingeklemmten Polizisten - anschließend wurde sie nach dem Beben vom 19. September in der schwer getroffenen Hauptstadt Mexiko-Stadt eingesetzt, unter anderem bei der Suche nach überlebenden Schülern in einer eingestürzten Grundschule.

  • Die Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto verbreitete ein Video mit der Rettungshündin, in dem ihre Aufgaben erklärt werden.