Der TagMillie Bobby Brown fiel nach "Stranger Things" in ein Tief
Die Zeit nach dem Ende von "Stranger Things" war für Millie Bobby Brown deutlich härter als zuvor erwartet. Die Rolle der Eleven machte die junge Schauspielerin nicht nur zum Star, die Figur begleitete sie auch gut ihr halbes Leben. Brown sei in ein Tief gefallen, berichtet das US-Branchenmagazin "Variety" von einer noch nicht veröffentlichten Live-Aufnahme des Podcasts "Happy Sad Confused", in der die Britin darüber sprach. Ihren eigenen Angaben nach sei sie in eine "leichte Depressionen" verfallen. "Es war sehr schwierig für mich. Das hätte ich nach der Show nicht erwartet. Ich bin eigentlich ein sehr unbekümmerter Mensch", habe sie im Gespräch mit Josh Horowitz erzählt.
Das Finale der fünften und letzten Staffel der beliebten Netflix-Serie hatte der Streamingdienst im Rahmen des Jahreswechsels veröffentlicht. Den Januar habe die Schauspielerin damit verbracht, mit ihren ehemaligen Serienkolleginnen und -kollegen zu sprechen und alle möglicherweise bestehenden Spannungen auszuräumen. Sie wollte demzufolge sicherstellen, dass die persönlichen Beziehungen auch künftig bestehen bleiben. "Sie haben mich wahrscheinlich für verrückt gehalten", sagte Brown. Irgendwann saß sie am Strand und habe einfach geweint.