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Der TagMutmaßlich rechtsextremer Bundeswehr-Reservist hortete Waffen

10.07.2020, 18:46 Uhr

Es gibt anscheinend einen weiteren Fall eines rechtsextremen Bundeswehr-Soldaten, der sich stark bewaffnet hat: Der "Spiegel" berichtet, dass bei einem Reservisten etliche Waffen entdeckt worden seien.

  • Fündig wurden die Ermittler demnach am Wohnort des 50-Jährigen im niedersächsischen Wriedel sowie im nahe gelegenen Munster, wo der Mann in der Werkstatt einer Kaserne gearbeitet habe.

  • Es seien unter anderem eine Panzergranate und eine Handgranate sichergestellt worden, heißt es.

  • Der Militärgeheimdienst MAD habe bei dem Mann zudem eine Liste mit Telefonnummern, Adressen und anderen privaten Daten von 17 deutschen Spitzenpolitikern und Prominenten und Chats mit anderen Rechtsextremen gefunden.

  • Daraufhin soll der Mann sofort aus einem laufenden Einsatz als Reservist genommen worden sein.

Quelle: ntv.de