Der TagMutmaßlich rechtsextremer Bundeswehr-Reservist hortete Waffen
Es gibt anscheinend einen weiteren Fall eines rechtsextremen Bundeswehr-Soldaten, der sich stark bewaffnet hat: Der "Spiegel" berichtet, dass bei einem Reservisten etliche Waffen entdeckt worden seien.
Fündig wurden die Ermittler demnach am Wohnort des 50-Jährigen im niedersächsischen Wriedel sowie im nahe gelegenen Munster, wo der Mann in der Werkstatt einer Kaserne gearbeitet habe.
Es seien unter anderem eine Panzergranate und eine Handgranate sichergestellt worden, heißt es.
Der Militärgeheimdienst MAD habe bei dem Mann zudem eine Liste mit Telefonnummern, Adressen und anderen privaten Daten von 17 deutschen Spitzenpolitikern und Prominenten und Chats mit anderen Rechtsextremen gefunden.
Daraufhin soll der Mann sofort aus einem laufenden Einsatz als Reservist genommen worden sein.