Der TagObama an Trump: Hör auf zu jammern!
Wenn zwei Figuren im US-Politikbetrieb völlig gegensätzlich sind, dann sind das Barack Obama und Donald Trump. Ersterer will Letzteren auf keinen Fall als seinen Nachfolger haben. Nun liest er ihm wieder die Leviten, diesmal wegen Trumps Vorwürfen, die Wahl könnte gefälscht werden. "Ich würde Herrn Trump dazu einladen, mit dem Gejammere aufzuhören", sagte Obama. Stattdessen solle der republikanische Präsidentschaftsbewerber versuchen, Stimmen für sich zu gewinnen. Noch nie habe ein Kandidat in der jüngeren Geschichte der USA versucht, "die Wahl und den Wahlablauf zu diskreditieren, noch bevor die Abstimmung stattgefunden hat". Es habe keine größeren Fälle von Wahlfälschung in den USA gegeben und das dezentrale Wahlsystem verhindere Manipulationen.
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