Der TagRepublikaner Romney stellt Trumps Charakter infrage
Wachen die Republikaner doch noch auf und setzen US-Präsident Donald Trump Grenzen? Zumindest scheuen die ersten nicht mehr vor scharfer, öffentlicher Kritik zurück. Beispielsweise stellt der frühere Präsidentschaftskandidat Mitt Romney in einem Gastbeitrag für die "Washington Post" Trumps Tauglichkeit für das Präsidentenamt und dessen Charakter infrage.
"Trumps Verhalten in den vergangenen zwei Jahren, insbesondere seine Handlungen im vergangenen Monat, sind ein Beleg dafür, dass er dem Amt nicht gerecht geworden ist", schreibt Romney.
Der frisch gewählte Senator findet zwar nicht alle politischen Vorhaben Trumps falsch. Ein Präsident müsse aber auch Vorbild sein, schreibt Romney, das Land einen, Ehrlichkeit und Integrität vorleben und die gesellschaftliche Debatte auf eine respektvolle Ebene heben. Doch hier habe Trump große Defizite.
Romney hatte 2012 die Präsidentenwahl gegen den Demokraten Barack Obama verloren.
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