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Der TagTrump will Hillary Clinton doch nicht "einsperren"
22.11.2016, 16:15 Uhr
Im Wahlkampf hatten Donald Trumps Anhänger noch lautstark "Lock her up!" - "Sperrt sie ein!" - gerufen. Und der Republikaner selbst kündigte an, die strafrechtlichen Untersuchungen gegen seine Rivalin Hillary Clinton als eine der ersten Amtshandlungen als Präsident wieder aufnehmen zu wollen. Doch nun rudert Trump zurück.
Seine frühere Kampagnensprecherin Kellyanne Conway sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender MSNBC, Trump habe viele Dinge im Kopf, während er sich auf seinen Amtsantritt vorbereite, "und Dinge, die nach Wahlkampf klingen, sind nicht darunter". Clintons Wahlkampf war durch die E-Mail-Affäre sehr belastet worden.
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