Nicht mehr nur in die Breite investierenVon der Leyen schafft mehr Panzer an

Die Bundeswehr hat es auch nicht leicht. Ständig heißt es, die Armee müsse sich auf neue Herausforderungen in aller Welt einstellen, Einsätze wie in Afghanistan, wie im Kosovo bewältigen - doch dann kriselt es plötzlich in der Ukraine und manches ist wie im Kalten Krieg. Jetzt gibt die Verteidigungsministerin ein Interview.
Sie will sich vom Prinzip "Breite vor Tiefe" verabschieden, sagt Ursula von der Leyen - das heißt, die Bundeswehr soll künftig nicht mehr alles ein bisschen können, sondern auch manches richtig gut.
Jetzt soll ein bisher fast nur auf dem Papier bestehendes Panzerbataillon in Niedersachsen aufgebaut werden - das ist auch eine Reaktion auf die Krise in der Ukraine.
Einzelne Armeeteile sollen sich nicht mehr so viel Großgerät teilen müssen.
Mit den Nachbarländern soll enger zusammengearbeitet werden.
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