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Der Tag Windböen von mehr als 250 km/h: Taifun wütet auf Philippinen

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Zahlreiche Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen.

(Foto: dpa)

"Viele Orte stehen unter Wasser. Viele Menschen rufen um Hilfe." Der pensionierte Katastrophenschutzbeamte Rouel Santos beschreibt die Lage in der philippinischen Provinz Rizal als dramatisch. Im gesamten Land mussten Hunderte Menschen wegen schwerer Überschwemmungen infolge des Taifuns "Vamco" Zuflucht auf ihren Dächern suchen. Der tropische Sturm richtete schwere Verwüstungen an, als er in der Nacht mit Windböen von mehr als 250 Kilometern pro Stunde über den Osten der Hauptinsel Luzon zog, auf der auch die Hauptstadt Manila liegt. Mindestens ein Mensch starb, drei weitere werden vermisst, teilte der Zivilschutz mit.

Vor der Ankunft des Sturms waren Tausende in Sicherheit gebracht worden. Rund 50.000 Menschen wurden nach Angaben des Zivilschutzes angewiesen, ihre Häuser zu verlassen. "Vamco" war bereits der dritte Taifun innerhalb von drei Wochen, der das Land traf. Die vorherigen Taifune "Molave" und "Goni" hatten große Zerstörungen angerichtet. Dutzende Menschen waren ums Leben gekommen.

Quelle: ntv.de

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