Der Tag

Der Tag Zahl der Todesopfer steigt nach Erdrutsch in Kolumbien

Nach einem Erdrutsch in Kolumbien infolge starken Regens ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als ein Dutzend gestiegen. Mindestens 15 Menschen kamen nach bisherigem Stand ums Leben, wie das Büro des Bürgermeisters von Pereira, Carlos Maya, mitteilt. Mindestens fünf weitere würden in der betroffenen Region im Zentrum des südamerikanischen Landes vermisst.

Ständige Regenfälle und der Anstieg des Flusses Otún hätten zu der Tragödie am frühen Morgen beigetragen. Zunächst hatten die Behörden elf Tote vermeldet. Nach Angaben des Bürgermeisterbüros wurden mindestens 39 Menschen verletzt. In Dosquebradas und Pereira wurden mindestens sieben Häuser zerstört. Dutzende Menschen hätten in Sicherheit gebracht werden müssen, darunter zahlreiche Familien mit Kindern.

Die örtlichen Behörden riefen in Pereira den Notstand aus, die Rettungsarbeiten dauerten weiter an. Medienberichten zufolge steckten noch immer Menschen unter Schutt fest. Wegen der heftigen Regenfälle in den vergangenen Tagen waren im Department Risaralda ein Dutzend Gemeinden in Alarmbereitschaft versetzt gewesen.

Quelle: ntv.de

ntv.de Dienste
Software
Social Networks
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.
Nicht mehr anzeigen