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Der Tag Roboter untersucht in Fukushima geschmolzenes Uran

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(Foto: picture alliance/dpa)

Fast acht Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima haben die Betreiber des japanischen Atomkraftwerks einen komplizierten Einsatz zur Untersuchung des geschmolzenen Kernbrennstoffs gestartet. Wie der Kraftwerksbetreiber Tepco mitteilte, wurde ein Roboter in einen der zerstörten Reaktoren geschickt, um die Brennstoffreste zu untersuchen.

Das Gerät soll herausfinden, ob die hochradioaktiven Überreste in Reaktor 2 fest genug für eine Entsorgung sind oder bei einer Berührung sofort zerbröseln. Die Bergung der atomaren Überreste gilt als der schwierigste Teil beim Abbau der Atomruine und soll nach Angaben von Tepco erst 2021 beginnen.

In Fukushima hatten ein schweres Erdbeben und ein Tsunami im März 2011 ein Atomunglück ausgelöst, weshalb das Gebiet in einem weiten Umkreis radioaktiv verseucht wurde und bis heute unbewohnbar ist.

Quelle: n-tv.de