Die USA erwischen gegen Paraguay einen perfekten Start in ihre Heim-WM. Ein frühes Tor lässt das Stadion erbeben, danach feiern die Fans und zahlreiche Promis einen Doppeltorschützen. Auch Co-Gastgeber Kanada jubelt.
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Das dürfte auch Donald Trump gefallen haben: ...Bild 1 von 26 | Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire... Einen Tag nach einem Anruf des Präsidenten ist die Fußball-Nationalmannschaft der USA mit einer eindrucksvollen Leistung als letzter der drei Gastgeber in die WM 2026 gestartet.Bild 2 von 26 | Foto: IMAGO/XinhuaBejubelt von einem enthusiastischen Publikum im Football-Tempel von Los Angeles gewann die Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino 4:1 (3:0) gegen Paraguay ...Bild 3 von 26 | Foto: REUTERS- und musste sich nach dem überzeugenden Auftritt allenfalls vorwerfen lassen, nicht noch höher gewonnen zu haben.Bild 4 von 26 | Foto: IMAGO/EPA32 Jahre nach der ersten WM auf amerikanischem Boden gingen die Gastgeber durch ein erzwungenes Eigentor von Damian Bobadilla in Führung (9.).Bild 5 von 26 | Foto: IMAGO/EPAFolarin Balogun von der AS Monaco brachte das Stadion noch vor der Pause ein zweites und ein drittes Mal zum Beben (31., 45.+5).Bild 6 von 26 | Foto: IMAGO/XinhuaZwischendurch wurde ein weiterer Treffer des 24 Jahre alten Mittelstürmers wegen Abseits aberkannt (28.).Bild 7 von 26 | Foto: IMAGO/EPADen Schlusspunkt setzte der eingewechselte Gladbacher Giovanni Reyna (90.+8).Bild 8 von 26 | Foto: IMAGO/EPAAntreiber Christian Pulisic freute sich über einen "unglaublichen Start", fügte aber an: "Wir haben noch nichts erreicht. Die erste Halbzeit war eine der besseren, die wir gespielt haben." Sein Team müsse nun "so weitermachen", sagte Pulisic.Bild 9 von 26 | Foto: IMAGO/NurPhotoParaguay stand dem Sturm und Drang der in der ersten Halbzeit wie entfesselt spielenden Amerikaner erschreckend hilflos gegenüber.Bild 10 von 26 | Foto: IMAGO/XinhuaErst nach der Pause, als es das US-Team etwas ruhiger angehen ließ, kamen die Südamerikaner ein paar Mal aussichtsreich nach vorne - eine Gelegenheit nutzte Mauricio (73.).Bild 11 von 26 | Foto: IMAGO/NurPhotoTrump selbst war nicht gekommen, dafür wohnte US-Außenminister Marco Rubio an der Seite von FIFA-Boss Gianni Infantino dem Spiel bei.Bild 12 von 26 | Foto: REUTERSAuf der Tribüne hatte sich zahlreiche Prominenz versammelt, darunter Tom Cruise, der von Buddy David Beckham und dessen Frau Victoria begleitet wurde.Bild 13 von 26 | Foto: REUTERSRichtig gut war auch die Laune bei Mitgastgeber Kanada.Bild 14 von 26 | Foto: IMAGO/Eyepix GroupJesse Marsch umarmte nach dem Schlusspfiff erleichtert seinen Super-Joker Cyle Larin, ...Bild 15 von 26 | Foto: IMAGN IMAGES via Reuters... dann führte Kanadas Sorgenkind Alphonso Davies den Co-Gastgeber auf eine Ehrenrunde.Bild 16 von 26 | Foto: IMAGO/Craig MercerMit einem 1:1 (0:1) gegen Italien-Schreck Bosnien-Herzegowina haben die Ahornblätter in Toronto den ersten Punkt ihrer WM-Geschichte geholt. Das Warten auf den erhofften ersten Sieg geht aber weiter.Bild 17 von 26 | Foto: IMAGO/Agencia EFE"Das war etwas ganz Besonderes für mich. Ich wollte die Leute auf unsere Seite ziehen. Mir war klar: Irgendwann wird das Tor fallen", sagte Larin.Bild 18 von 26 | Foto: REUTERSDer 31-Jährige sorgte in der 79. Minute - keine drei Minuten nach seiner Einwechslung - mit seiner ersten Ballberührung für das späte Remis.Bild 19 von 26 | Foto: REUTERSFür Bosnien traf Jovo Lukic (21.).Bild 20 von 26 | Foto: IMAGO/Anadolu AgencyTausende kanadische Anhänger marschierten geschlossen vom Trinity Bellwoods Park zum Stadion, schwenkten unzählige Fahnen mit dem Ahornblatt und tauchten die Millionenmetropole in roten Rauch.Bild 21 von 26 | Foto: REUTERSIn der Arena, in der am 20. Juni Deutschland auf die Elfenbeinküste trifft, knallte die Sonne den Besuchern auf den provisorischen Stahltribünen ins Gesicht, 17.000 zusätzliche Sitze hatten in das kleinste WM-Stadion (43.036 Plätze) eingebaut werden müssen.Bild 22 von 26 | Foto: REUTERSVon dort sahen sie eine stimmungsvolle Eröffnungsfeier, an deren Ende Musikstar Alanis Morissette die Nationalhymne "O Canada" performte.Bild 23 von 26 | Foto: IMAGO/Gribaudi/ImagePhotoDas kam in Italien nicht gut an: FIFA-Präsident Gianni Infantino hat mit einer scherzhaft gemeinten Bemerkung über die große WM-Misere des viermaligen Fußball-Weltmeisters Kritik ausgelöst.Bild 24 von 26 | Foto: IMAGO/XinhuaIm Interview machte sich Infantino über das erneute Scheitern der italienischen Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation lustig: "Vielleicht qualifiziert sich Italien bei einer WM mit 64 Teams - oder wir gehen sogar hoch auf 228 Teams."Bild 25 von 26 | Foto: picture alliance/dpa/APItaliens Sportminister Andrea Abodi zeigte sich nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa irritiert und kündigte an, das Gespräch mit dem FIFA-Chef suchen zu wollen.Bild 26 von 26 | Foto: IMAGO/EPA
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