Bei einem vollen Grill hat man mit der Westmark gut zu tun. Hier wenden wir einen Maiskolben.Bild 1 von 13 Doch der Reihe nach. Zunächst ein Blick auf die Aufhängeösen - bei den Zangen von WMF (Mitte) und von Weber (rechts) fallen die am größten aus.Bild 2 von 13 Mit dem Testsieger landen Fleisch und Gemüse zielsicher auf dem Rost.Bild 3 von 13 Der flache Greifkopf der Rösle lässt sich ganz einfach unter die Champignons schieben.Bild 4 von 13 Bei der Zange von WMF dagegen sind die Greifzähne im Weg und bereiten mehr Mühe.Bild 5 von 13 Nach dem Grillen testen wir, wie gut sich die Zangen von Hand spülen lassen.Bild 6 von 13 So sehen die Greifköpfe der fünf Grillzangen im Vergleich aus.Bild 7 von 13 Mit der Westmark lässt sich der Schaschlikspieß präzise greifen.Bild 8 von 13 Beim Modell von WMF erfordert es Konzentration, die Greifzähne richtig zu platzieren und die Cranberry aufzusammeln.Bild 9 von 13 Die Weber packt sowohl bei der Cranberry als auch beim Schaschlikspieß sehr genau zu.Bild 10 von 13 Mit der Grillzange von Enders hat man die Pfanne fest im Griff.Bild 11 von 13 Die Rösle öffnet sich mit 19 Zentimetern am weitesten.Bild 12 von 13 Am wenigsten Greifweite hat die Enders mit acht Zentimetern.Bild 13 von 13
Grillzangen im TestDie Bilder zum ntv Produkt-Check