Der Hummer H3 ist ein Exot auf deutschen Straßen. Ein Grund warum er sich trotz offensichtlicher Unvernunft recht vieler Fans erfreuen darf.Bild 1 von 16 Nur 322 Modelle wurden im letzten Jahr zugelassen. Zahlen, die für andere ein Flop wären. GM ist jedoch zufrieden.Bild 2 von 16 Das garantiert den Käufern ordentlich Exklusivität. Wer einen Hummer kauft will schließlich kein Auto von der Stange.Bild 3 von 16 Dabei bietet der Geländewagen, der ursprünglich für das Militär konzipiert wurde, erstaunlich viel Komfort.Bild 4 von 16 Seine Geländetauglichkeit hat sich der US-Import bewahrt. Trotz diverser Anpassungen an europäische Straßenverhältnisse.Bild 5 von 16 In freier Wildbahn zeigt der US-Boy denn auch seine wahren Fähigkeiten.Bild 6 von 16 Waldwege, Schlammlöcher oder Steigungen meistert der Hummer mit Bravour. Nach jedem überwundenen Hindernis juckt der Gasfuß etwas mehr.Bild 7 von 16 Doch in heimischen Gefilden ist der Hummer nicht wirklich in Verlegenheit zu bringen.Bild 8 von 16 Obwohl er mit 219 Millimetern Bodenfreiheit jetzt nicht gerade auf Stelzen geht.Bild 9 von 16 Der Unterbau ist allerdings solide und hält so manchen Schlag aus. Wie es sich für einen Militär-Spross gehört.Bild 10 von 16 Damit der Vorwärtsdrang nicht verloren geht, ist das Getriebe elektronisch gesteuert.Bild 11 von 16 An Komfort fehlt es dem Hummer nicht. Luxuriöse Bestuhlung, Tempomat und (aufpreispflichtige) Automatik machen es möglich.Bild 12 von 16 Der Motor ist mit 244 PS aus 3,7 Litern ausreichend motorisiert. Allerdings verlangt die Maschine stets Drehzahlen, was sich an Tankstelle schmerzhaft bemerkbar macht.Bild 13 von 16 Die Aufpreisliste ist lang. Besonders der verchromte, abschließbare Tankdeckel für 358 Euro gehört zu den dreisten Elementen.Bild 14 von 16 Dennoch bietet der Hummer US-Feeling pur. Der Einstieg über den Tritt befördert in eine andere Welt.Bild 15 von 16 Was ist da schon der Schmerz an der Tankstelle. Wer auffallen will muss eben zahlen.Bild 16 von 16