Peugeot RCZ: TT aufgepasst: Hier kommt das Franzosen-Coupé!
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Voilà, Peugeot hat jetzt ein Sportcoupé im Programm.Bild 1 von 29 | Foto: Markus MechnichIm Jahr des Geburtstages - 200 Jahre gibt es bereits die Marke mit dem Löwen - haben die Franzosen bereits ihr Emblem aufpoliert und mehr auf Sportlichkeit getrimmt. Der RCZ ist das erste Serienmodell mit dem neuen Markenzeichen.Bild 2 von 29 | Foto: Markus MechnichUnd er ist das erste Sportcoupé seit langer Zeit, das Peugeot auf den Markt bringt. In den frühen 1980er Jahren hat man beim 504 das letzte Coupé gebaut, dann folgte erst 2001 mit dem 406 eine Wiedergeburt. Allerdings auf Basis einer Limousine.Bild 3 von 29 | Foto: Markus MechnichSchon auf den ersten Blick wird klar, auf wen es der RCZ abgesehen hat. Die Parallelen zum TT von Audi sind unverkennbar.Bild 4 von 29 | Foto: Markus MechnichEin Alleinstellungsmerkmal ist aber das doppelt gewölbte Dach des Peugeots. Ein Hauch von Le Mans liegt in der Luft.Bild 5 von 29 | Foto: Markus MechnichDie Konstruktion ist eine echte Herausforderung an die Zulieferer und die Fertigungsprozesse. Aber es lohnt sich, denn mit so einem schönen Rücken kann sonst kaum ein Auto entzücken.Bild 6 von 29 | Foto: Markus MechnichDer Innenraum des RCZ ist wertig gestaltet, bietet aber wenig Überraschendes. Cockpit und Mittelkonsole sind fahrerorientiert.Bild 7 von 29 | Foto: Markus MechnichDie Zeiger sind zurück: Über der Mittelkonsole thront eine klassische Uhr. Chromeinfassungen und Klarlack bestimmen das Interieur. Schön ist die Lederbespannung des Armaturenbretts, mit einem Aufpreis von 3800 Euro aber auch kostspielig.Bild 8 von 29 | Foto: Markus MechnichKlassisch geht es bei den Instrumenten zu. Drehzahlmesser links, Tacho rechts. Temperatur- und Tankanzeige sitzen über dem digitalen Bordcomputer.Bild 9 von 29 | Foto: Markus MechnichMit einem Sportpaket gibt es einen kleineren Schalthebel, einen Soundgenerator für den Motor und ein unten abgeflachtes Sportlenkrad.Bild 10 von 29 Der RCZ ist kein Raumwunder. Der Einstieg ist durch die großen Türen aber unproblematisch.Bild 11 von 29 | Foto: Markus MechnichAuf den beiden Vordersitzen lässt es sich auch gut auf längeren Strecken aushalten.Bild 12 von 29 | Foto: Markus MechnichDas hintere Gestühl ist wirklich nur im Notfall zu empfehlen. Schon der Einstieg ist für Erwachsene mit einer Bodenturnübung gleichzusetzen.Bild 13 von 29 Nette Aussichten: Die ausgestellten Kotflügel zeigen sich auf beiden Seiten im Rückspiegel. Muskulös und gut gebaut, dieser Franzose.Bild 14 von 29 | Foto: Markus MechnichMit 321 Litern nach VDA-Norm bietet der RCZ einen ordentlichen Kofferraum für seine Größe und Bauart. Die Sitze auf der Rückbank können umgelegt werden. Dann werden 620 Liter daraus.Bild 15 von 29 Der ist giftig, diese Sprache spricht zumindest das Design auf den ersten Blick. Vorne hält sich der RCZ an die neue Designlinie der Marke. Eine große Öffnung zwischen Kennzeichen und dem Logo markiert ein weit aufgerissenes Maul. Ein echter Löwe eben.Bild 16 von 29 | Foto: Markus MechnichDie markanten Dachbögen aus Aluminium unterstreichen diesen Eindruck. Durch die eher mittig platzierte Kuppel wirkt der Franzose fast wie ein Sportwagen mit Mittelmotor.Bild 17 von 29 | Foto: Markus MechnichZum Start gibt es zwei Motorisierungen: einen 1,6-Liter-Benziner mit 156 PS und einen Zwei-Liter-Diesel mit 163 Pferdestärken.Bild 18 von 29 | Foto: Markus MechnichAb Juni wird dann ein 200-PS-Benziner zur Verfügung stehen.Bild 19 von 29 | Foto: Markus MechnichDieser Motor stammt ebenso aus einer Kooperation mit BMW wie der schwächere Benziner. Aber am Spitzenaggregat hat Peugeot kräftig nachjustiert.Bild 20 von 29 | Foto: Markus MechnichDas maximale Drehmoment von 275 Newtonmetern steht schon ab 1700 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.Bild 21 von 29 | Foto: Markus MechnichDamit lässt es sich in den Bergen Nordspaniens herrlich Kurven räubern.Bild 22 von 29 | Foto: Markus MechnichDank des sportlich abgestimmten Fahrwerks lässt sich der RCZ zielgenau und souverän um die Winkel lenken.Bild 23 von 29 | Foto: Markus MechnichAn der Vorderachse arbeitet eine McPherson-Aufhängung mit dem Frontantrieb, hinten stabilisiert eine Verbundlenkerachse das Heck. Eine wirkungsvolle Kombination, vor allem in Zusammenarbeit mit dem neu abgestimmten ESP.Bild 24 von 29 | Foto: Markus MechnichDen kennen wir doch? Beim Peugeot RCZ hat man den Heckspoiler gleich von Beginn an integriert. Audi musste damals beim ersten TT einen Spoiler nachliefern, weil er bei hohen Geschwindigkeiten instabil wurde.Bild 25 von 29 Ab einer Geschwindigkeit von 85 km/h fährt er auf 19 Grad aus und ab 155 km/h werden es 32 Grad.Bild 26 von 29 | Foto: Markus MechnichAb einem Preis von 26.450 Euro ist der Einstieg in die Welt des RCZ machbar. Dafür gibt es den 156-PS-Benziner.Bild 27 von 29 | Foto: Markus MechnichDer Diesel kostet ebenso wie der 200-PS-Benziner 28.950 Euro in der Grundausstattung. Damit bleibt der flotte Franzose teils deutlich unter den Preisen für einen Audi TT mit ebenbürtiger Motorisierung.Bild 28 von 29 | Foto: Markus MechnichDieses Auto steht Peugeot wirklich gut. Ein sportliches und gut aussehendes Coupé zu einem vertretbaren Preis. Das macht Freude und Lust auf die ganz ausgedehnte Landpartie. Und vom Premium trennen den RCZ nur Details. Vive la Coupé. (Text: Markus Mechnich)Bild 29 von 29 | Foto: Markus Mechnich
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