Am Strand der australischen Metropole Sydney kam es zu Krawallen und rassistischen Übergriffen. Sie entzündeten sich an Berichten, nach denen Australier libanesischer Herkunft zwei Rettungsschwimmer zusammengeschlagen hätten.Bild 1 von 11 "Keine Libanesen mehr", skandierte der Mob. Die Randalierer griffen mehrere Strandbesucher an, die nach ihrem Aussehen arabischer Herkunft waren.Bild 2 von 11 Die Polizei musste mit großem Aufgebot gegen die Randalierer vorgehen. Die Beamten wurden mit Steinen und Bierflaschen beworfen.Bild 3 von 11 Zu der "Versammlung" am Strand war in einer SMS-Kampagne aufgerufen worden.Bild 4 von 11 "Lasst uns ihnen zeigen, dass dies unser Strand ist und dass sie hier niemals willkommen sind", hieß es in der SMS.Bild 5 von 11 Der Strand solle gegen Libanesen und Nicht-Australier "verteidigt" werden.Bild 6 von 11 Die Sicherheitskräfte setzen Schlagstöcke und Pfefferspray ein.Bild 7 von 11 Es kam zu zahlreichen Festnahmen. Mehr als 30 Personen wurden bei den Ausschreitungen verletzt.Bild 8 von 11 Die Randalierer hatten zuvor einen Krankenwagen angegriffen und Polizeiautos zerstört.Bild 9 von 11 Viele von ihnen waren offensichtlich betrunken.Bild 10 von 11 Premierminister John Howard verurteilte die Ausschreitungen. Der konservative Politiker weigerte sich aber, die Anstifter zu den Krawallen als Rassisten zu bezeichnen.Bild 11 von 11