Die Formel-1-Absage des Jahres: Michael Schumacher muss passen
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Es geht einfach nicht: Michael Schumacher wird nicht in die Formel 1 zurückkehren.Bild 1 von 123 | Foto: dpaDabei hatte er, wie er beteuert, alles gegeben.Bild 2 von 123 | Foto: dpaKnapp zwei Wochen hatte er alles dafür getan, um am 24. August beim Großen Preis von Valencia anstelle des verletzten Felipe Massa im Ferrari zu sitzen.Bild 3 von 123 | Foto: dpaDoch dann musste Schumacher feststellen: Sein Körper macht nicht mit.Bild 4 von 123 | Foto: dpaGenauer gesagt: Sein Nacken. Bei einem Motorradunfall ...Bild 5 von 123 | Foto: dpa... im Februar hatte er sich "Brüche im Bereich Kopf und Hals zugezogen", wie er jetzt sagte.Bild 6 von 123 | Foto: dpa"Ich habe absolut alles versucht, dieses Comeback auf Zeit möglich zu machen ...Bild 7 von 123 | Foto: dpa... aber zu meinem größten Bedauern klappt es nicht."Bild 8 von 123 | Foto: dpaDie Schmerzen wirken nach - zumindest so stark, dass die Ärzte nicht glauben, dass Schumachers Nacken den extremen Belastungen in der Formel 1 standhalten könnte.Bild 9 von 123 | Foto: dpaAus der Traum.Bild 10 von 123 | Foto: APSchade eigentlich. Aber auch Formel-1-Fans dürften anerkennen: Die Gesundheit geht vor.Bild 11 von 123 | Foto: dpaAlso heißt es für Michael Schumacher: Raus aus dem Rennanzug, ...Bild 12 von 123 | Foto: dpa... und rein in die Klamotten eines Renn-Frührentners.Bild 13 von 123 | Foto: APDas war die Ankündigung eine kleine Sensation: Michael Schumacher kehrt zurück, hieß es am 29. Juli. Eine Nachricht, die alle Freunde der Formel 1 in Aufregung versetzte.Bild 14 von 123 | Foto: dpaEr wollte wieder Gas geben. Wahrscheinlich hatte er sich danach gesehnt.Bild 15 von 123 | Foto: dpaObwohl er, ganz nach Art des Staatsmannes, sagte: "Ich will nur helfen." Fit genug schien er ja zu sein.Bild 16 von 123 | Foto: APVorher aber hatte Schumacher, und das ist ihm hoch anzurechnen, Felipe Massa gefragt, ob es in Ordnung sei, wenn er einspringe.Bild 17 von 123 | Foto: dpaDenn nur weil der Ferrari-Pilot beim Rennen in Budapest schwer verunglückte, ...Bild 18 von 123 | Foto: AP... stellte sich überhaupt die Frage nach einem Ersatzmann.Bild 19 von 123 | Foto: dpaDie gute Nachricht: Felipe Massa geht es inzwischen besser, er ist wieder zu Hause in Brasilien.Bild 20 von 123 | Foto: picture-alliance/ dpaDamit, so hofften die Fans, könnte jeder zweite Sonntag wieder zum Feiertag werden. Zumindest für die, die den Formel1-1-Zirkus ohne ihren Michael ein wenig fad fanden.Bild 21 von 123 | Foto: dpaBald sollte er wieder im roten Flitzer sitzen.Bild 22 von 123 | Foto: dpaSeine Frau Corinna wollte auch mit.Bild 23 von 123 | Foto: dpaUnd der Herr links war auch ganz aufgeregt.Bild 24 von 123 | Foto: dpaDas ist Schumaches Manager Willi Weber. Der Mann, der ...Bild 25 von 123 | Foto: picture-alliance/ dpa... noch vor der Comeback-Ankündigung gesagt hatte, es sei ausgeschlossen, dass Michael Schumacher wieder in die Formel 1 einsteige.Bild 26 von 123 | Foto: picture-alliance/ dpaPustekuchen - dachten wir vor zwei Wochen. Jetzt ist wieder alles anders.Bild 27 von 123 | Foto: picture-alliance/ dpaVielleicht wusste Willi Weber mehr als wir.Bild 28 von 123 | Foto: picture-alliance/ dpaAlso noch einmal: Er kommt nicht zurück.Bild 29 von 123 | Foto: dpaDaher schauen wir uns die Karriere des größten Motorsportlers aller Zeiten noch einmal an. Und wir erinnern an seinen Abgang vom Formel-1-Zirkus vor fast drei Jahren.Bild 30 von 123 | Foto: dpa"Bye-bye, Schumi!", hieß es am 22. Oktober 2006 in Sao Paulo.Bild 31 von 123 Es war einmal ... ein kleiner Kart-Fahrer. So fangen ja fast alle Märchen an, aber dieses hier endete sowas von happy! Doch sehen Sie selbst!Bild 32 von 123 So kannte man ihn.Bild 33 von 123 Das war "seine" Pose.Bild 34 von 123 Egal, in welcher Farbe.Bild 35 von 123 Und so kannte sie ihn. Im Arbeitsanzug.Bild 36 von 123 So kannte seine Frau Corinna ihn in den vergangenen drei Jahren - im Freizeitlook.Bild 37 von 123 Und so sah sied ihn fast nur noch, ohne seinen feuerfesten Anzug.Bild 38 von 123 Wir alle mussten uns von Schumi im Arbeitsdress verabschieden.Bild 39 von 123 Corinna hat sich darüber wahrscheinlich gefreut.Bild 40 von 123 Die Fans eher nicht.Bild 41 von 123 Denn Corinnas Mann erfreut sich größter Beliebtheit. Immer noch.Bild 42 von 123 Nicht nur zu Hause.Bild 43 von 123 Sondern in aller Welt.Bild 44 von 123 Auch ganz weit weg.Bild 45 von 123 Bei jung ...Bild 46 von 123 ... und alt.Bild 47 von 123 Hach, war dat damals noch schön, werden jetzt viele denken, als der Schumi mit uns am Nürburgring gefeiert hat.Bild 48 von 123 Bei seiner bisherletzten Pressekonferenz als Rennfahrer, vor seinem bisher letzten Rennen in Brasilien 2006, ließ Schumi uns in sein rotes, schnelles Herz schauen: ...Bild 49 von 123 "Mein letztes Rennen. Ich versuche, nicht zu viel daran zu denken. Aber natürlich kommt das ab und zu durch. Da muss ich sagen, das ist schon ein komisches Gefühl."Bild 50 von 123 Und: "Ich versuche, mich so normal wie möglich auf dieses letzte Rennen vorzubereiten."Bild 51 von 123 "Wir haben das klare Ziel, hier Erster und Zweiter zu werden, und die Chancen sind sehr hoch."Bild 52 von 123 "Speziell meinem Chefmechaniker, zu dem ich eine besondere Beziehung habe, würde ich den Titel über alles gönnen."Bild 53 von 123 Schon so lange dabei, doch immer wieder wird auch er überrascht: "In Japan haben wir gesehen, dass in der Formel 1 immer Dinge passieren können, die du einfach nicht beeinflussen kannst."Bild 54 von 123 Begeistert erzählte er: "Die Ingenieure, die Mechaniker tun immer alles für mich."Bild 55 von 123 "Mein Motto kennt ja jeder: Ich kämpfe so lange bis nichts mehr geht und sich nichts mehr dreht."Bild 56 von 123 Für die Zuschauer ein letzter Tipp: "Genießt ganz einfach das letzte Rennen von mir."Bild 57 von 123 Schumi erzählte weiter: "Mein Papa saß mit im Flieger hierher. Es war der längste Flug seines Lebens. Er hat nichts gesagt, aber ich kann mir vorstellen, wie viel Angst er hatte und wie er gezittert hatte."Bild 58 von 123 Der Herr Papa hat nämlich Flugangst, und deswegen weiß Schumi diesen Einsatz ganz besonders zu schätzen: "Es ist schön, dass Papa bei meinem letzten Rennen mit dabei ist."Bild 59 von 123 Das war er ja schließlich auch von Anfang an! "Und überhaupt, es ist angenehm, hier meine Freunde um mich zu haben. Es fällt mir so viel leichter, Abschied zu nehmen."Bild 60 von 123 Über die Zukunft wollte er damals nicht allzu viel grübeln: "Ich weiß wirklich nicht, wie es wird. Aber ich muss es auch nicht wissen. Ich brauche keine Vision für später, ich muss ja jetzt nicht wissen, was kommt. Irgendwas wird schon kommen."Bild 61 von 123 Und ganz nüchtern stellte er fest: "Ferrari war ohne mich, und Ferrari wird ohne mich weitergehen – wie, das wird man erst sehen."Bild 62 von 123 Reflektierend sagte er: "Die Batterien waren schon ab und zu mal leer. Die Arbeit, um an den Wochenenden gewinnen zu können, ist eminent anstrengend."Bild 63 von 123 Er freute sich auch: "Ich will jetzt erst mal Abstand gewinnen."Bild 64 von 123 Und wie? "Auf jeden Fall freue ich mich auf die Sonntage zu Hause. Formel 1 (und mehr) mal im Fernsehen gucken."Bild 65 von 123 Und was noch? "Nur wenn mein Sohn Mick ein Eishockeyspiel hat, dann geht das vor. Dann nehme ich das Rennen auf und gucke es mir später an." Das meinte der brasilianische Journalist, der Schumi die Schildkröte geschenkt hatte, damit er es etwas langsamer angehen lässt, also!Bild 66 von 123 Corinna freute sich bestimmt auf mehr Zeit mit ihrem Michi.Bild 67 von 123 Sie hatte sich schließlich jahrelang immer dezent im Hintergrund gehalten, ...Bild 68 von 123 ... war da, wenn er sie brauchte, ...Bild 69 von 123 ... kümmerte sich haupsächlich um die Kinder, ...Bild 70 von 123 ... die so normal wie möglich aufwachsen sollen. "Meine Kinder werden mit meiner Popularität keine Probleme haben. ...Bild 71 von 123 ... Da, wo wir leben, spielt es keine Rolle, wer man ist. Dadurch können meine Kinder ganz normal wachsen. Das ist uns bisher auch sehr gut gelungen."Bild 72 von 123 Die Schumachers - eine ganz normale Familie?Bild 73 von 123 Apropos "da wo wir leben": Das ist ja in der Schweiz, ...Bild 74 von 123 ... aber seine alte Heimat, Kerpen, hat auch Ansprüche: Die Stadt wünscht sich von Schumi mehr Engagement. "Aus der Bevölkerung kommen schon kritische Töne zu Schumacher, viele hätten sich mehr soziales Engagement gewünscht", sagte die Kerpener Bürgermeisterin Marlies Sieburg damals.Bild 75 von 123 Der Stadt gehe es schlecht.Bild 76 von 123 Die Bürgermeisterin verwies auf Schumachers Bruder Ralf: "Er investiert in diese Stadt, indem er Grundstücke kauft und Läden baut."Bild 77 von 123 Und da kann der Schumi mal sehen, wo er bleibt: Eine Ehrenbürgerschaft für den in der Schweiz lebenden Sohn der Stadt sei nicht im Gespräch.Bild 78 von 123 Dennoch: "Wir würden uns freuen, wenn Michael Schumacher nach Beendigung seiner Karriere auch noch mal nach Kerpen kommen würde", so die Bürgermeisterin.Bild 79 von 123 Man kann es aber auch nicht allen recht machen: Noch vor seinem Abtritt 2006 wurde bereits darüber spekuliert, ob er bald hinters Steuer zurückkehrt. Jetzt ist es so weit.Bild 80 von 123 Geboren wurde er am 3. Januar 1969 zwar in in Hürth-Hermülheim, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein, die paar Kilometer.Bild 81 von 123 Und dann kann er mit seiner Corinna, die er 1995 in Kerpen ehelichte, endlich seinen Hobbies nachgehen: ...Bild 82 von 123 ... Fußball, ...Bild 83 von 123 ... Rad fahren, ...Bild 84 von 123 ... Fitnesstraining.Bild 85 von 123 Er kann es sich leisten, das süße Nichtstun: Sein Gehalt wurde auf 35 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, ...Bild 86 von 123 ... und auch sonst beeindruckt er uns mit Zahlen: 249 Formel-1-Rennen, ...Bild 87 von 123 ... 91 Grand-Prix-Siege, 68 mal in der Pole Position, 1364 WM-Punkte (Foto: mit Gianni Agnelli)Bild 88 von 123 Sein GP-Debüt gab er am 25. August 1991 in Spa/Belgien im Jordan Ford, wenn auch mit einer kleinen Schummelei: Mit einer Pizza in der Jugendherberge und Herzklopfen vor dem ersten Formel-1-Rennen fing am 25. August 1991 alles an.Bild 89 von 123 Als Schumacher im belgischen Spa sein Debüt in der Königsklasse gab, ahnte nur Willi Weber, dass dies die "Geburtsstunde des besten Rennfahrers der Welt" sein sollte.Bild 90 von 123 Manager Weber hatte schon früh das außergewöhnliche Talent des Jungen aus Kerpen erkannt, im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen für dessen Karriere getroffen, ...Bild 91 von 123 ... und sich dabei unter anderem einer kleinen "Notlüge" bedient. Den Platz im Jordan-Cockpit als Ersatz für den mit der Justiz in Konflikt geratenen Belgier Bertrand Gachot hatte Schumacher nur bekommen, weil Weber Teambesitzer Eddie Jordan gesagt hatte, ...Bild 92 von 123 ... Schumacher sei schon oft in Spa gefahren und kenne die Strecke sehr gut. Das war ein wenig an der Realität vorbei formuliert.Bild 93 von 123 Es war aber auch der Startschuss für eine einzigartige Karriere, in der Schumacher die Geschichtsbücher der Formel 1 komplett umschrieb. Die meisten WM-Titel, die meisten Siege, Punkte, schnellste Runden, Führungskilometer, und, und und ...Bild 94 von 123 Der viermalige Weltmeister Alain Prost, dessen Bestmarke von 51 GP-Siegen Schumacher 2001 - natürlich in Spa - aus den Annalen löschte, hält den Kerpener für "den Besten der Gegenwart", ...Bild 95 von 123 ... Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sah in dem Deutschen schon früh den legitimen Nachfolger des 1994 tödlich verunglückten Ayrton Senna: "Er steht über allen anderen."Bild 96 von 123 Für Mercedes-Sportchef Norbert Haug, der Schumacher nur allzu gern in einem Silberpfeil gesehen hätte, war "Michael die Messlatte".Bild 97 von 123 Privatjet, Luxusyacht und ein millionenschwerer Fuhrpark gehören längst zum ganz normalen Standard des reichsten deutschen Sportlers.Bild 98 von 123 Der Hunde-Narr (Foto: Corinna mit einem Hund, der ihr im Fahrerlager in Brasilien zugelaufen ist) traf so manche Entscheidung, die anderen nur ein Kopfschütteln entlocken konnte: ...Bild 99 von 123 "Mit Benetton habe ich alles erreicht, was man in der Formel 1 erreichen kann. Ich wollte eine neue Herausforderung", begründete Schumacher damals seinen Entschluss, zu Ferrari zu wechseln.Bild 100 von 123 "Michael hätte es sich einfach machen und für Williams oder McLaren fahren können. Doch nur bei Ferrari konnte er zeigen, wie gut er wirklich ist", sagt Weber.Bild 101 von 123 Bei dem italienischen Traditionsteam liest man "Michele" noch immer jeden Wunsch von den Lippen ab, "Schumi" ist der heimliche Herrscher bei Ferrari.Bild 102 von 123 "Das Geld ist gut angelegt, Michael ist jeden Euro wert. Er zahlt den Preis in Siegen zurück, das ist ein fairer Deal", meint Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo, der Schumacher mit der Formel-1-Rekordgage von 35 Millionen Euro pro Jahr entlohnt.Bild 103 von 123 Trotz des Reichtums bezeichnet sich Multi-Millionär Schumacher als bodenständigen Menschen, der die Wurzeln seiner Herkunft nicht leugnet.Bild 104 von 123 "Geld bedeutet für mich Sicherheit. Ich würde es aber niemals mit beiden Händen aus dem Fenster werfen", meint der Rennfahrer, der Sonderbotschafter der Unesco ist und einen beträchtlichen Teil seines Geldes für den guten Zweck spendet.Bild 105 von 123 Schon als Sechsjähriger sammelte Schumacher auf der heimischen Kartbahn seiner Eltern die ersten motorsportlichen Erfahrungen. Rolf Schumacher erkannte schnell das Talent seines ältesten Sohnes und förderte es. (Foto: Mit Mutter Elisabeth, die 2004 verstarb)Bild 106 von 123 1989 nahm ihn Weber unter Vertrag und investierte in den Geheimtipp. Inzwischen hat sich der Manager, der mit 20 Prozent an sämtlichen Einnahmen beteiligt ist, eine goldene Nase mit ihm verdient.Bild 107 von 123 1991 leuchtete der Stern über Schumachers Bilderbuch-Karriere, als er in das Junioren-Team von Mercedes aufgenommen wurde.Bild 108 von 123 Durch konstant gute Leistungen und eine Mitgift der Schwaben öffnete sich für den damals 22-Jährigen das Tor zur Formel 1. Der Rest ist Geschichte. Der Schumi-Rummel wird dennoch nicht abreißen.Bild 109 von 123 Seine Familie (Foto: Vater Rolf mit Lebensgefährtin Barbara Stahl) wird dafür sorgen, dass der Name Schumacher weiterhin mit PS, Motoren und auch ...Bild 110 von 123 ... Sex besetzt sein wird.Bild 111 von 123 Cora Schumacher, die Frau vom kleinen Bruder Ralf, ...Bild 112 von 123 ... ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt ...Bild 113 von 123 ... als Schwägerin Corinna.Bild 114 von 123 Während die sich, wie bereits erwähnt, eher dezent im Hintergrund aufhielt - nicht minder attraktiv, ...Bild 115 von 123 ... jedoch weniger offensichtlich, ...Bild 116 von 123 ... will Cora selbst zeigen, was sie hinter dem Lenkrad drauf hat.Bild 117 von 123 Und in der Boxengasse.Bild 118 von 123 Und auf dem Laufsteg.Bild 119 von 123 Aber was reden wir von der Schwägerin. Hier geht es um Autorennen.Bild 120 von 123 | Foto: dpaDie Zeit des langweiligen Frührentnerlebens ist vorbei.Bild 121 von 123 | Foto: REUTERSMichael Schumacher steht nicht länger am Rand und schaut zu.Bild 122 von 123 | Foto: REUTERSEs geht wieder ab auf die Piste. Und das ist zumindest eine kleine Sensation.Bild 123 von 123 | Foto: dpa
Die Formel-1-Absage des JahresMichael Schumacher muss passen