Wenn der Winter da ist, ...Bild 1 von 45 ... bieten sich Hobby-Fotografen eindrucksvolle Motive.Bild 2 von 45 Doch solch schöne Aufnahmen gelingen nicht jedem.Bild 3 von 45 Auf vielen Fotos wirkt die winterliche Pracht oft fahl, blaustichig und furchtbar langweilig.Bild 4 von 45 Doch mit ein paar Tricks gelingen selbst Ungeübten tolle Bilder.Bild 5 von 45 Was für eine glitzernde Pracht! So glitzernd, dass die arme kleine Kamera ganz durcheinander ist.Bild 6 von 45 Deshalb sollten Sie vorm Fotografieren der weißen Pracht unbedingt den Belichtungsmesser an die hellere Umgebung anpassen, sonst werden die Bilder zu dunkel.Bild 7 von 45 Hier hat die Kamera durch den hellen Schnee eine zu kleine Blende gewählt.Bild 8 von 45 Mit korrigierter Belichtung sieht's schon viel besser aus.Bild 9 von 45 Eine Einstellung von + 1,5 bis + 2,0 passt für nahezu alle Situationen im Schnee. Wenn Ihre Kamera einen "Schnee-Modus" hat, wird die Automatik einen ähnlichen Wert wählen.Bild 10 von 45 Schnee ist weiß, schneeweiß und so sollte er auch auf den Fotos aussehen. Tut er aber oft nicht. Warum?Bild 11 von 45 Kameras neigen dazu, einen falschen Weißwert zu messen, wodurch die Bilder oft einen Blaustich bekommen. In anderen Lichtsituationen ist auch oft zu viel Gelb oder Magenta im Foto.Bild 12 von 45 Die entsprechende Funktion ist im Menü zu finden. Dort gibt es Voreinstellungen für das Fotografieren bei Sonne, Bewölkung und Schatten.Bild 13 von 45 Weil Weißabgleich auf Englisch "White Balance" heißt, findet man die Funktion bei vielen Kameras über die Taste "WB".Bild 14 von 45 Eine zweite Möglichkeit ist, den Weißabgleich manuell vorzunehmen. Dafür zielt man mit dem Objektiv auf den Schnee und drückt dann - abhängig vom Modell - entweder den Auslöser oder die Set- beziehungsweise Ok-Taste.Bild 15 von 45 Doch nicht nur für die Fotografen sind Winterlandschaften eine Herausforderung.Bild 16 von 45 Wie Autobatterien geben auch Kamera-Akkus bei sehr niedrigen Temperaturen schneller den Geist auf, weil sie mehr Strom verbrauchen.Bild 17 von 45 Deshalb sollte man immer Ersatzakkus dabei haben.Bild 18 von 45 Extreme Kälte hat aber auch einen großen Vorteil, denn wenn der Frost so richtig klirrt, ...Bild 19 von 45 ... kommen die Pixel auf dem Sensor zur Ruhe, das so genannte Farbrauschen verringert sich und die Bilder werden richtig knackig.Bild 20 von 45 Super, sooo viel Licht! Und weil Schnee liegt, wird's auch noch von allen Seiten reflektiert!Bild 21 von 45 Ins Objektiv soll aber nur Licht von vorne fallen, deshalb MUSS die Sonnenblende drauf. Das ist das runde Teil, von dem Sie schon immer wissen wollten, wozu es da ist.Bild 22 von 45 Falls Ihr Objektiv über ein Filtergewinde verfügt, sollten Sie einen Polfilter aufschrauben. Der ist zwar nicht ganz billig (ab ca. 60 Euro), ...Bild 23 von 45 ... macht aber den wolkenlosen Himmel über der Schneelandschaft knackig blau.Bild 24 von 45 Eine große Gefahr für die Elektronik Ihrer Kamera ist Feuchtigkeit.Bild 25 von 45 Wobei ein paar Schneeflocken auf dem Gehäuse kein echtes Problem sind.Bild 26 von 45 Viel gefährlicher ist Kondenswasser, das beim Wechsel von kalter in warme Umgebung entsteht.Bild 27 von 45 Um das zu verhindern, können Sie die Kamera langsam an den Temperaturwechsel gewöhnen. Das dauert allerdings ein Weilchen.Bild 28 von 45 Schneller geht's, wenn Sie den Fotoapparat in einen Plastikbeutel stecken - dann können Sie die Knipse sofort ins Warme bringen.Bild 29 von 45 Wenn Personen im Schnee fotografiert werden, sollte der Aufhellblitz eingesetzt werden, ...Bild 30 von 45 ... denn gerade die hoch stehende Mittagssonne verursacht sehr harte Kontraste, die so - vor allem im Gesicht - abgemildert werden können.Bild 31 von 45 Jetzt fehlt nur noch ein interessantes Motiv - es müssen nicht immer Berge sein.Bild 32 von 45 Menschen machen viele Aufnahmen erst interessant. Ohne die blauen Jungs im Vordergrund wäre das Foto recht öde.Bild 33 von 45 Dieser Herr bekommt nicht nur eine nasse Hose, er gibt auch ein sehr schönes Motiv ab. Sehr entspannt, sehr ruhig.Bild 34 von 45 Kinder bringen immer Leben ins Bild ...Bild 35 von 45 ... und so manchen Papa zum Schwitzen.Bild 36 von 45 Vor allem im Winterurlaub bietet es sich an, etwas Action ins Foto zu bringen. Dabei muss Ihr Model aber nicht unbedingt Hals und Kopf riskieren.Bild 37 von 45 Wenn Sie nah rangehen, kriegen Sie auch in "normale" Situationen viel Dynamik.Bild 38 von 45 Ziehen Sie die Kamera auch mal mit - das bringt Tempo in die Aufnahme. Kurze Belichtung oder Programmautomatik "Sport" wählen!Bild 39 von 45 Oder Sie warten den richtigen Moment ab und drücken dann den Auslöser. Danach sollten Sie die Kamera einpacken und Ihr Kind trösten.Bild 40 von 45 Auch gestellte Unfälle können interessant aussehen. Sie sollten dann allerdings die Strippe, an der der Schlitten hängt, wegretuschieren.Bild 41 von 45 Sehr reizvoll können im Winter Gegenlichtaufnahmen sein. Dabei müssen Sie aber mit einer Digitalkamera sehr vorsichtig sein. Wenn das Sonnenlicht direkt ins Objektiv strahlt, halten Sie nur noch Schrott in den Händen.Bild 42 von 45 Bei Landschaftsaufnahmen sollten Sie darauf achten, dass immer ein interessantes Detail auf dem Bild ist.Bild 43 von 45 Dieses Foto ist beispielsweise stinklangweilig.Bild 44 von 45 Stellen Sie einen Baum auf den Hügel und schon haben Sie ein wunderschönes Foto.Bild 45 von 45