Microsoft veröffentlicht in Kürze die finale Version seines Gratis-Virenschutzes "Security Essentials". n-tv.de hat die Beta, die nur für kurze Zeit herunterzuladen war, getestet.Bild 1 von 13 Security Essentials ersetzt die erfolglose Kauf-Software Live OneCare.Bild 2 von 13 Auch der Spyware-Schutz Windows Defender wird durch MSE abgelöst.Bild 3 von 13 Das Programm ist klein und unauffällig, arbeitet aber bereits als Beta sehr gut und kann einen anderen Gratis-Wächter durchaus ersetzen.Bild 4 von 13 | Foto: picture-alliance/ dpaMSE ist sehr einfach gehalten, die Bedienung entsprechend unkompliziert - ideal für unerfahrene Nutzer.Bild 5 von 13 Die schlanke Software beansprucht im Normalbetrieb nur wenig Ressourcen.Bild 6 von 13 Leider werden E-Mails nicht automatisch überprüft.Bild 7 von 13 | Foto: MozillaNormalerweise werden die Virendefinitionen zwei bis drei Mal täglich automatisch aktualisiert. Sie können dies aber auch über den Reiter "Update" manuell tun.Bild 8 von 13 Unter "History" finden Sie alle Ereignisse (Virusfunde, Warnungen etc.), die seit der Installation der Software gefunden wurden.Bild 9 von 13 Die Einstellungen (Settings) sind für die meisten Nutzer optimal und sollten nicht geändert werden.Bild 10 von 13 Wenn Sie ein Objekt mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie es mit "Scan with Microsoft Security Essentials" auf Bedrohungen untersuchen.Bild 11 von 13 Das Ergebnis wird Ihnen neben einem Bildschirmsymbol angezeigt. Wurden keine Schädlinge gefunden, ist es grün. Eine Bedrohung wird rot signalisiert.Bild 12 von 13 Ansonsten "versteckt" sich Microsoft Security Essential in der Taskleiste, ohne weiter zu stören. Gut so.Bild 13 von 13