Der "King" ist tot?Bild 1 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNein, das kann nun wirklich nicht sein.Bild 2 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDenn eigentlich begegnet man ihm noch immer auf Schritt und Tritt.Bild 3 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDafür sorgen nicht nur die zahlreichen Imitatoren …Bild 4 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… in aller Welt, …Bild 5 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… bei denen man oft genug zweimal hinschauen muss, um zu erkennen, dass es nur Kopien sind.Bild 6 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAuch sonst hat sich Presley tief ins kulturelle Gedächtnis der Welt eingegraben – …Bild 7 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… meist reichen kleine Anspielungen, um an ihn zu erinnern, wie Japans Ex-Premier Junichiro Koizumi beweist.Bild 8 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSFans geben ihr letztes Hemd für Andenken an ihren "King" und sammeln jeden Schnipsel Erinnerung.Bild 9 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSJährlich kommen seine Anhänger an seinen Geburts- und Sterbetagen zusammen und feiern ihren Helden.Bild 10 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSPresleys Devotionalien – wie die Bescheinigung über den Erhalt des schwarzen Karate-Gürtels – erzielen bei Auktionen Höchstpreise, …Bild 11 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… was mit ihm zusammenhängt (oder hing) wird wie ein Schatz aufbewahrt.Bild 12 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSSeine Platten werden noch immer verkauft, …Bild 13 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… und Jahrzehnte nach seinem Tod erhält er noch immer Schallplatten in den verschiedensten Farben.Bild 14 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAllerdings ist die Vorstellung, der "King of Rock'n'Roll" wäre am 8. Januar 2010 75 Jahre alt geworden, doch etwas beklemmend, ...Bild 15 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… schließlich stand Elvis auch für Jugendkultur und Rebellion.Bild 16 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSUnd wie würde er eigentlich aussehen, wenn er nicht am 16. August 1977 an einem Herzstillstand gestorben wäre?Bild 17 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDarüber kann man wohl nur spekulieren, wie der Karikaturist Manfred Deix, ...Bild 18 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS... oder wie die schottische St. Andrews Universität einen Computer ein realistisches Bild des 70-jährigen Elvis erstellen lassen.Bild 19 von 77 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebJedenfalls wäre es wohl irgendwie eine Kombination aus seinem Vater …Bild 20 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… und seiner Mutter.Bild 21 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie beiden sind es auch, die Elvis' Liebe zur Musik wecken. Der spätere "King" wird am 8. Januar 1935 in Tupelo im US-Bundesstaat Mississippi geboren – er hat schottische, indianische und wohl auch deutsche Wurzeln. Er wächst in ärmlichen Verhältnissen auf, aber gerade weil wenig Geld für Freizeitaktivitäten vorhanden ist, beginnt er schon früh, mit seinen Eltern zu musizieren.Bild 22 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSZudem tritt er in den Kirchenchor ein. In einem Radio-Talentwettbewerb hat er schließlich seinen ersten öffentlichen Auftritt. Daraufhin bekommt er von seiner Mutter eine Gitarre geschenkt und bringt sich das Spielen zum Teil selbst bei. Das Instrument begleitet ihn zu weiteren Radio-Auftritten und in die Schule.Bild 23 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNach dem Umzug der Familie nach Memphis geht Presley in die Humes High School.Bild 24 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Stadt prägt ihn zutiefst, denn hier treffen die verschiedensten Musikstile aufeinander – Country, Rhythm & Blues und Gospel werden zu seinen bestimmenden Einflüssen. Später wird Memphis – neben Detroit – zum Zentrum des Soul.Bild 25 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNach der Schule arbeitet Elvis 1953 bei einem kleinen Maschinenreparaturservice. Mit dem ersten Gehalt in der Tasche führt ihn der Weg direkt in das Plattenstudio von Sam Phillips (Bild), der auch das Sun-Plattenlabel betreibt, Künstler wie Howlin' Wolf und B.B. King herausbringt und die ersten Rock 'n' Roll-Singles veröffentlicht.Bild 26 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAngeblich für seine Mutter besingt er eine Acetatscheibe mit den Liedern "My Happiness" und "That's When Your Heartaches Begin". "Guter Balladensänger, merken!", notiert sich Phillips' Assistentin. Doch erst bei einem zweiten Besuch trifft Presley – inzwischen LKW-Fahrer – auf Phillips persönlich.Bild 27 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDieser fördert ihn und es kommt im Juli 1954 zu ersten Aufnahmesessions. Nach etlichen Versuchen finden Elvis und zwei Mitmusiker mit "That's All Right Mama" ihren eigenen Sound. Der Rockabilly, eine Mischung aus Rhythm & Blues und Country, ist geboren. Mit der B-Seite "Blue Moon Of Kentucky" kommt der Song als Single heraus.Bild 28 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSMit diesem Achtungserfolg in der Tasche tritt Presley erstmals vor größerem Publikum auf. Neben der Musik ist es vor allem sein schwungvoller Tanz, der das Publikum ausrasten lässt und zu seinem Markenzeichen wird. Als "Hillbilly Cat & The Blue Moon Boys" tourt er mit einer kleinen Band durch die Südstaaten und feiert mit weiteren Sun-Singles erste Charterfolge.Bild 29 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS1955 verkauft Sam Phillips (für damals sensationelle 40.000 Dollar) den Vertrag mit Elvis an RCA. Mit dem Labelwechsel bekommt Presley auch einen neuen Manager: Der berühmt-berüchtigte Colonel Tom Parker (ein gebürtiger Holländer) wird den "King" bis zu seinem Tod vertreten und 25 Prozent Provision kassieren.Bild 30 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS"Heartbreak Hotel" wird Presleys erste große Hit-Single für RCA, die eine Goldene Schallplatte bekommt. Das folgende Album "Elvis Presley" toppt ebenfalls die Billboard-Charts. Um den richtigen Sound zu treffen, übernimmt Presley ab jetzt, bis zum Karriereende, meist selbst die Leitung über seine Plattenaufnahmen.Bild 31 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSMit Erfolg, wie sich zeigt: Die Hits reißen nicht mehr ab. Mit "Hound Dog", "Blue Suede Shoes", "Blue Moon", "Love Me Tender", "All Shook Up", und "Jailhouse Rock" wird Presley auch international immer erfolgreicher.Bild 32 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSEs folgen zahlreiche Fernsehauftritte, von kleinen regionalen Programmen bis zur Show von Ed Sullivan. Die inzwischen typischen Hüft- und Beinbewegungen bringen ihm dabei nicht nur den Beinamen "Elvis the Pelvis" ein, sondern machen Rock 'n' Roll auch im ganzen Land bekannt.Bild 33 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAllerdings wird dieser nicht überall begeistert aufgenommen: Zeitungen, Elternverbände, Kirchen und Eltern sind schockiert von den obszönen Gesten des neuen Rock 'n' Roll-Stars.Bild 34 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDurch sein natürliches Talent, vor der Kamera aufzutreten, wird Hollywood auf ihn aufmerksam. "Love Me Tender" (Bild, links Manager Colonel Parker), "Jailhouse Rock" und "King Creole" gehören zu den ersten Streifen, in denen Presley nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch die Musik beisteuert.Bild 35 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSElvis feiert mit den Filmen Erfolge an der Kinokasse und erntet teils auch Kritikerlob, die Soundtracks schießen in den Charts an die Spitzenpositionen. Zudem nimmt er weiter Singles und Studioalben auf und tourt durch Nordamerika. Elvis Presley ist ein Superstar.Bild 36 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS1957 erhält Elvis jedoch seinen Einberufungsbefehl zum Militär. Entgegen den Erwartungen entscheidet er sich nicht für die Truppenbetreuung oder ein anderes komfortables Soldatenleben, sondern für den normalen Dienst.Bild 37 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSManager und Plattenfirma freilich sorgen für die nächsten zwei Jahre vor: Sie bringen während seiner Abwesenheit bisher unveröffentlichte oder in einem Kurzurlaub neu eingespielte Songs und Platten heraus und erhalten so das Interesse aufrecht.Bild 38 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSKurz vor seiner Abreise nach Deutschland stirbt Elvis' Mutter – für ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Nach der Grundausbildung für den Einsatz in einem Panzerbatallion ist Presley von Oktober 1958 bis März 1960 in Friedberg stationiert.Bild 39 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAls Soldat macht er ebenfalls eine gute Figur. Er wohnt zwar in einem privat angemieteten Haus, gilt aber trotzdem als bodenständig und umgänglich. In zwei Jahren Armeezeit schafft er es bis zum Sergeant.Bild 40 von 77 | Foto: APAuch privat winkt ihm in Deutschland das Glück: Er lernt die damals erst 14-jährige Priscilla Beaulieu kennen, seine spätere Frau.Bild 41 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSSelbst während seiner Militärzeit beschäftigt sich Elvis mit neuen Entwicklungen in der Musik. Und so hofft er, nach seiner Rückkehr aus Deutschland 1960 an seine alten Erfolge anknüpfen zu können.Bild 42 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSMit "Stuck On You", "It's Now Or Never", "Are You Lonesome Tonight", "Can't Help Falling In Love", "Return To Sender und "You're The Devil In Disguise" landet er bis Mitte der 60er Jahre weitere Hits.Bild 43 von 77 | Foto: picture-alliance/ dpaWeit produktiver ist er jedoch vor der Filmkamera. 27 Filme dreht er in den 60er Jahren, bringt zu jedem Streifen einen Soundtrack heraus. Dagegen tritt er zwischen 1961 und 1969 nicht mehr live auf.Bild 44 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSIn einem seiner größten Filmerfolge spielt er einen US-Soldaten, der in Deutschland stationiert ist.Bild 45 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDer Soundtrack zu "G.I.-Blues" verkauft sich besser als seine Studioalben.Bild 46 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSIn den nächsten Jahren tritt Presley in unzähligen Musikkomödien auf: Von "Blue Hawaii" bis "Viva Las Vegas" exerziert er so gut wie jedes Genre …Bild 47 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… und jede Rolle durch, immer einen flotten Song auf den Lippen und schöne Frauen an seiner Seite.Bild 48 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSFilme wie der Western "Flaming Star", in denen er eine seiner besten schauspielerischen Leistungen zeigt, sind allerdings die absolute Ausnahme.Bild 49 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSViel eher sind die Streifen Star-Vehikel mit Musik, mit denen sich vor allem Geld verdienen lässt. Nicht umsonst handelt Manager Parker zwar eine Gewinnbeteiligung aus, jedoch kein Mitspracherecht bei Rollen- und Songauswahl – auch zum Missfallen von Presley selbst.Bild 50 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSZudem werden die Filme mit den Jahren in immer kürzeren Zeiten heruntergedreht, die Qualität sinkt. Auf anspruchsvolle Rollen wartet Elvis vergeblich. Weder Management noch Plattenlabel haben ein Interesse an einem Kurswechsel.Bild 51 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAuch die Soundtracks verlieren ihren Anspruch. Immerhin verkaufen sie sich besser als die weit weniger vermarkteten Studioalben, auf die man schließlich ab Mitte der 60er Jahre ganz verzichtet.Bild 52 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDoch die 60er Jahre werden von Beatlemania und British Invasion bestimmt – Elvis ist auf dem absteigenden Ast. Zeit für Veränderungen!Bild 53 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAm 1. Mai 1967 heiratet der "King" in Las Vegas Priscilla Beaulieu.Bild 54 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSGenau neun Monate später kommt Tochter Lisa Marie zur Welt, die später vor allem als Ehefrau des "King of Pop" Michael Jackson für Aufsehen sorgt.Bild 55 von 77 | Foto: picture-alliance/ dpa1967 beginnt Presley auch wieder, im Studio zu arbeiten. Das Gospelalbum "How Great Thou Art" beschert ihm sogar seinen ersten Grammy.Bild 56 von 77 | Foto: Associated PressSein eigentliches Comeback schafft er jedoch mit seinem ersten Fernsehauftritt seit 1960 – dem TV-Special ELVIS, das am 3. Dezember 1968 ausgestrahlt wird. Neben alten Hits präsentiert er neue Lieder und – ganz in schwarzes Leder gekleidet – einige Songs unplugged in einer Art Jam-Session mit befreundeten Musikern.Bild 57 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Sendung erreicht 42 Prozent Einschaltquote. Einigen Kritikern gilt der Auftritt als Elvis' beste musikalische Darbietung. Daraufhin entscheidet er sich, wieder live aufzutreten. Bis 1977 folgen mehr als 1000 Konzerte, Presley wird nun endgültig zur Musiklegende – …Bild 58 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… unter anderem mit dem ersten weltweit per Satellit ausgestrahlten TV-Special "Aloha From Hawaii" 1973, das mehr Menschen verfolgen als die erste Mondlandung 1969.Bild 59 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSIm Studio – mit neuem Produzenten – setzt er nun auf eine weit breitere Palette an Stilen, von Gospel und Country bis Soul und Rock. Außerdem nimmt er wieder in Memphis statt in Hollywood oder Nashville auf. Zu den größten Hits in dieser Zeit gehören "In The Ghetto" und "Suspicious Minds".Bild 60 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNach den jugendlichen Rock 'n' Roll- und den Hollywood-Jahren beginnt eine dritte Phase in Presleys Karriere: Er ist nun der vergötterte Entertainer, das unnahbare Idol, das sich in seiner Freizeit auf sein Anwesen Graceland in Memphis zurückzieht. (Im Bild 1970 mit dem US-Präsidenten Richard Nixon)Bild 61 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSEine neue Herausforderung stellt der Vertrag mit dem International Hotel in Las Vegas dar. Mit komplett neuer Band spannt Elvis in den Shows ab Juli 1969 einen Bogen von seinen alten Rock 'n' Roll-Hits …Bild 62 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… über die neuen Songs bis zu Liedern anderer Interpreten wie "Hey Jude", "Johnny B. Good" und "Funny How Time Slips Away". Dazwischen zeigt er mit Storys und Karate-Einlagen seine Qualitäten als Entertainer. Berühmt werden die Auftritte aber auch durch die Kleiderwahl, die eng mit Presleys Vegas-Karriere verbunden ist: …Bild 63 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… Der weiße Jump-Suit wird zum Markenzeichen des, nun ja, gereiften Musikers. Der Erfolg der ersten Shows führt zu einem Fünfjahresvertrag, der dem "King" bis 1973 acht Millionen Dollar garantiert. Letztlich tritt er bis Dezember 1976 in dem späteren Hilton-Hotel auf. Die Shows sind durchweg ausverkauft, da Fans aus aller Welt anreisen, um ihr Idol live zu sehen.Bild 64 von 77 Noch heute ist der "King" in der Spielerstadt allgegenwärtig. Neben unzähligen Doppelgängern und der Cirque du Soleil-Show "Viva Elvis" gehören Elvis' Songs fast schon standardmäßig zu den Trauungen in den Wedding Chapels.Bild 65 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNeben den Hotel-Shows tourt Presley durch die USA, gibt mehr als hundert Konzerte pro Jahr. Auch im Studio ist er noch präsent, bis 1976 nimmt er neue Songs auf. Jedoch nehmen die Probleme zu: …Bild 66 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS… 1973 lässt er sich von Priscilla scheiden.Bild 67 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSÜbergewicht, jahrelange Medikamentenabhängigkeit und Drogenmissbrauch ruinieren zunehmend seine Gesundheit: Er ist angeschlagen, auf der Bühne wird Presley mehr und mehr zur Karikatur seiner früheren Jahre. (Tablettendosen aus seinem Nachlass)Bild 68 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSAm 16. August 1977 verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer: Elvis Presley, der "King of Rock 'n' Roll", ist tot. Seine damalige Freundin findet den 42-Jährigen bewusstlos im Badezimmer, im Krankenhaus wird sein Tod festgestellt.Bild 69 von 77 | Foto: picture-alliance / dpaTausende Menschen an den Straßen begleiten den Sarg ...Bild 70 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESS... zur Beisetzung auf dem Forest Hill Cemetery in Memphis, wo Elvis neben seiner Mutter zur letzten Ruhe gebettet wird.Bild 71 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSWegen Sicherheitsbedenken – es gibt einen Versuch, die Leiche zu rauben – wird er später auf seinem Anwesen Graceland erneut beerdigt.Bild 72 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSNoch heute gilt Presley mit mehr als einer Milliarde verkaufter Tonträger als kommerziell erfolgreichster Künstler. Regelmäßig kürt ihn das "Forbes"-Magazin zum bestverdienenden toten Prominenten.Bild 73 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSSein Anwesen in Memphis mit seinem Grab ist eine Touristenattraktion.Bild 74 von 77 | Foto: APAuf Auktionen werden Erinnerungsstücke zu horrenden Preisen verkauft, jährlich erscheinen CDs, DVDs und Bücher, die sich mit Leben und Karriere des "King" befassen.Bild 75 von 77 | Foto: ASSOCIATED PRESSEinige davon verfolgen allerdings eine ganz eigene Theorie: Elvis sei nie gestorben, sondern nur untergetaucht, heißt es da. Regelmäßig tauchen Berichte auf, nach denen der leibhaftige "King" gesichtet wird.Bild 76 von 77 Wie gesagt: Elvis lebt noch, auf welche Weise auch immer. (Text: Markus Lippold)Bild 77 von 77