Sein Name war Bond - James Bond, ...Bild 1 von 55 ... und wer von Bond, James Bond, spricht, dem fällt meist nur einer ein: ...Bild 2 von 55 Sean Connery.Bild 3 von 55 Dabei hat der Mann noch viele andere Talente ...Bild 4 von 55 ... und viele andere Rollen gespielt.Bild 5 von 55 Wie hier zum Beispiel einen zurückgezogen lebenden Schriftsteller in "Finding Forrester".Bild 6 von 55 Denn auch eigentümliche und seltsame Charaktere liegen dem Mann, der 2000 von der Queen zum Ritter geschlagen wurde, ...Bild 7 von 55 ... obwohl sein Kommentar dazu nur war: "Was denn, erst jetzt?"Bild 8 von 55 So kennt man ihn tatsächlich besser.Bild 9 von 55 Mit Frauen, in allen Lebenslagen.Bild 10 von 55 In allen möglichen Kostümierungen, ...Bild 11 von 55 ... am liebsten aber mit möglichst wenig "Kostüm".Bild 12 von 55 Als James Bond hatte er genügend Gelegenheiten , ...Bild 13 von 55 ... Frauen den Hof zu machen, ...Bild 14 von 55 ... sie zu verführen, ...Bild 15 von 55 ... sich verführen zu lassen, ...Bild 16 von 55 ... oder auch mal den perfekten Gentleman zu geben.Bild 17 von 55 Nebenbei rettete er im Namen Ihrer Majestät die Welt vor dem einen oder anderen Bösewicht oder Atomkrieg, ...Bild 18 von 55 ... und auch im Sherwood Forrest konnte er es nicht lassen: An der Seite von Maid Marian alias Audrey Hepburn beschützt er Witwen, Waisen und weitere Personen vor dem bösen Sheriff von Nottingham.Bild 19 von 55 Kämpfen muss er eigentlich immer: In "Leben und Lieben in L.A." kämpfte er um seine große Liebe, verkörpert von Gena Rowlands.Bild 20 von 55 Und auch seine Rolle als Bond erhielt er nicht ganz kampflos: Wäre es nach Regisseur Ian Fleming gegangen, ...Bild 21 von 55 ... hätte der Junge aus der schottischen Arbeiterklasse nie die Rolle des James Bond erhalten. Doch die Leser des "London Daily Telegraph" sahen das anders und stimmten für ihn.Bild 22 von 55 Ian Fleming schwebten eher so kultivierte Stars wie Cary Grant oder David Niven vor, ...Bild 23 von 55 ... und nicht einer, der ein etwas eigentümliches Lispeln an den Tag legte oder seine Brötchen bisher als Milchmann, Zementmischer oder Sargpolierer verdiente.Bild 24 von 55 Ian Fleming jedoch musste einsehen, dass er mit dem Mann, der noch heute zu den erotischsten Männern der Welt gewählt wird, ein gutes Händchen bewiesen hatte.Bild 25 von 55 Frauen fielen und fallen noch immer in Ohnmacht, wenn sie an Connerys männliche Brustbehaarung denken und die Art, wie er seine Martinis zu schütteln pflegte.Bild 26 von 55 Sieben Mal spielte er den Agenten, der im makellosen Anzug und äußerst gepflegten Tischmanieren die Welt rettete, ...Bild 27 von 55 ... doch er schaffte es, sich vom Bond-Image zu lösen: Zum Beispiel in "The Untouchables" von Brian de Palma.Bild 28 von 55 Und dann endlich: ...Bild 29 von 55 1988 erhielt er einen Oscar als bester Nebendarsteller für die Verkörperung des irischen Cops Jim Malone.Bild 30 von 55 Neben Frauen, Martini und Golf hat er aber auch noch eine weitere große Leidenschaft: Politisches Engagement.Bild 31 von 55 Er setzt sich für die Unabhängigkeit Schottlands, seines geliebten Heimatlandes ein.Bild 32 von 55 Das hält ihn jedoch nicht davon ab, mit seiner Frau Micheline überwiegend in Marbella oder auf den Bahamas zu leben.Bild 33 von 55 Das hat aber auch seinen Grund: Der überzeugte Nationalist will erst wieder in seine Heimat zurück kehren, wenn Edinburgh die Hauptstadt eines unabhängigen Staates geworden ist.Bild 34 von 55 Zurück zu Micheline: Mit der französischen Künstlerin ist er nun seit 1975 verheiratet ...Bild 35 von 55 ... und man hört nichts, aber auch gar nichts von Skandalen in dieser Ehe.Bild 36 von 55 Das mag daran liegen, ...Bild 37 von 55 ... dass Sean Connery eher zu den wortkargeren Zeitgenossen zählt, ...Bild 38 von 55 ... oder aber auch daran, dass es schlicht und ergreifend keine Skandale in seinem Privatleben gibt.Bild 39 von 55 Wenig skandalverdächtig fing sein Leben ja auch an: Thomas Sean Connery wurde am 25. August 1930 in einem Armenviertel im schottischen Edinburgh geboren.Bild 40 von 55 Nach Beendigung einer zweijährigen Dienstzeit bei der Marine ging er mehreren Gelegenheitsjobs nach, ...Bild 41 von 55 ... ehe er 1950 in Edinburgh zum Mister Scotland gewählt wurde und bei der Endausscheidung des Mister-Universum-Wettbewerbs den dritten Platz belegte.Bild 42 von 55 Nach seinem Leinwanddebüt in "Die blinde Spinne" (1956) folgten mehrere kleine Rollen bei Film und Fernsehen, etwa in Robert Days "Tarzans größtes Abenteuer" (1959).Bild 43 von 55 Er wurde in die französische Légion d'Honneur und der Commandeut des Arts et des Lettres (die höchsten Auszeichnungen, die Frankreich zu vergeben hat) aufgenommen, ...Bild 44 von 55 ... er wurde als bester Schauspieler durch die British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) für "Der Name der Rose" - ebenfalls 1987 - geehrt, ...Bild 45 von 55 ... und auch der Lifetime Achievement Award im Jahre 1990 - eine besondere Maske aus Silber der BAFTA, die durch Prinzessin Anne überreicht wird, steht nun in seinem Regal.Bild 46 von 55 1995 überreichte die Hollywood Foreign Press Association Connery bei den Golden Globe Awards den Cecil B. DeMille Award für herausragende Beiträge in der Unterhaltungsbranche.Bild 47 von 55 1997 wurde Connery von der Film Society of Lincoln Center mit einem Galatribut ausgezeichnet und 1998 ehrte die BAFTA ihn mit ihrem höchsten Preis, der British Academy Fellowship.Bild 48 von 55 Connery gründete darüber hinaus im Jahre 1968 den Scottish International Education Trust.Bild 49 von 55 Auch im "Highlander" machte er 1991 neben Christopher Lambert eine gute Figur.Bild 50 von 55 Die väterliche Rolle liegt dem Vater eines Sohnes auch in "Der erste Ritter" mit Richard Gere.Bild 51 von 55 Unvergessen auch sein Auftritt als etwas schusseliger Vater von Indiana Jones.Bild 52 von 55 Unzählige Rollen hat er gespielt: Mit Michelle Pfeiffer in "Das Russlandhaus", mit Catherine Zeta Jones in "Verlockende Falle", ...Bild 53 von 55 ... er war beteiligt an der "Jagd auf Roter Oktober" und spielt nun in der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen".Bild 54 von 55 Hoffentlich noch lange! Darauf einen Martini, natürlich geschüttelt, nicht gerührt.Bild 55 von 55