Bilderserie: "Shine A Light" - Der Eröffnungsfilm der Berlinale
Bilderserien
Sie hat kaum begonnen - das hat sie auch schon ein Motto, die 58. Berlinale.Bild 1 von 21 Mit "Let's rock!" verwandeln die Rolling Stones die Internationalen Filmfestspiele von Berlin in ein Rockfestival.Bild 2 von 21 Zur Weltpremiere des Konzertfilms "Shine A Light" brachte Oscar-Gewinner Martin Scorsese (2.v.r.) alle vier Bandmitglieder mit.Bild 3 von 21 Mick Jagger (64), Keith Richards (64), Charlie Watts (66) und Ron Wood (60, v.r.) ...Bild 4 von 21 ... versetzten bereits Stunden vor dem offiziellen Berlinale-Start die Film- und Musikfans in Aufregung.Bild 5 von 21 "Ich habe versucht, mit dem Film so nah wie möglich an die echte Live-Konzert-Atmosphäre heranzukommen", sagte Scorsese ...Bild 6 von 21 ... auf der gemeinsamen Pressekonferenz.Bild 7 von 21 Es ist das erste Mal, dass ein Dokumentarfilm die Berlinale eröffnet.Bild 8 von 21 "Wir fühlen uns sehr geehrt, dass dies unserem Film passiert ist", meinte Jagger. "Es ist Martins Film, wir haben möglicherweise nur ein bisschen etwas zum Sound beigetragen", sagte Richards scherzhaft.Bild 9 von 21 Braungebrannt mit Schlapphut, dunklem Lidstrich und leicht fahrigen Bewegungen, meinte der Gitarrist weiter, er habe Wert darauf gelegt, die insgesamt 16 Kameras möglichst nicht zu sehen und zu spüren. "Das war wichtig für mich, ich habe einfach meine Show gemacht."Bild 10 von 21 Auch Schlagzeuger Watts liebt Kameras und Filmaufnahmen nicht besonders: "Ich hasse es, mich selbst auf der Leinwand zu sehen!"Bild 11 von 21 "Die Musik der Stones inspiriert mich schon seit Jahren", meinte US-Regisseur Scorsese (m.), der die Songs der Rockmusiker in zahlreichen seiner Filmen eingesetzt hat. "Sie ist zeitlos für mich und sie schafft Bilder in meinem Inneren."Bild 12 von 21 Am Abend wollten die Stones und Scorsese gemeinsam mit Festivaldirektor Dieter Kosslick in den Berlinale-Palast am Potsdamer Platz einziehen, um mit rund 2000 Gästen die Filmpremiere zu feiern.Bild 13 von 21 Für den außer Konkurrenz laufenden, 122 Minuten langen Dokumentarfilm hat Scorsese die Energie geladene, mitreißende Ausstrahlung der Stones bei zwei Konzerten im Beacon Theatre in New York eingefangen - aufgenommen im Oktober und November 2006.Bild 14 von 21 Die Konzerte mit "Special Guests" wie Jack White von den White Stripes, Christina Aguilera und Blues-Musiker Buddy Guy sind das Herzstück des Films. "Es ist toll, mit solchen Leuten zusammenzuspielen", sagte Jagger.Bild 15 von 21 Daneben zeigt "Shine A Light" auch einige seltene Archivaufnahmen unter anderem aus den Anfangsjahren der Künstler vor mehr als 40 Jahren.Bild 16 von 21 In den Eingangsszenen ist zu sehen, wie der stets korrekte und Detail versessene Scorsese fast einem Nervenzusammenbruch nahe ist, weil Jagger ihm immer noch nicht die Liste der auf dem Programm stehenden Songs gegeben hat und letzte Absprachen fehlen.Bild 17 von 21 Jagger dagegen wird als durchaus eigenwilliger Mann gezeigt, an dessen Mythos aber auch Scorsese nicht kratzt. Zu sehen ist auch, wie sich die Weltstars brav bei Ex-US-Präsident Bill Clinton vorstellen, der bei den Konzerten seinen 60. Geburtstag feierte.Bild 18 von 21 Im Mittelpunkt stehen aber eindeutig die Musik und Mick Jagger, der mit seinem sehnigen Körper wie ein Derwisch über die Bühne tanzt und sich völlig verausgabt.Bild 19 von 21 Scorsese gewann für sein Projekt zahlreiche preisgekrönte Kameramänner. Am 4. April startet "Shine A Light" bundesweit in den Kinos.Bild 20 von 21 Vorerst ist er aber auf der Berlinale zu sehen - außer Konkurrenz. (alle Bilder: AP, dpa)Bild 21 von 21
Bilderserie"Shine A Light" - Der Eröffnungsfilm der Berlinale