Katastrophen, Triumphe, Space Cowboys: 50 Jahre NASA
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Die Mondlandungen, ...Bild 1 von 67 ... die Mars-Missionen, ...Bild 2 von 67 ... das Weltraumteleskop Hubble, das die Astronomie revolutioniert hat, ...Bild 3 von 67 ... und die Satelliten, die den Klimawandel erforschen: ...Bild 4 von 67 Die Programme der NASA haben Geschichte geschrieben.Bild 5 von 67 Sie erlaubten der Menschheit ... (Im Bild: Sombrero-Galaxie)Bild 6 von 67 ... faszinierende Einblicke in die nähere und weitere ... (Im Bild: Bodes-Galaxie)Bild 7 von 67 ... Nachbarschaft der Erde. (Im Bild: Zentrum der Milchstraße)Bild 8 von 67 Und die Bilder von der Unendlichkeit des Raumes ...Bild 9 von 67 ... illustrieren die Frage nach dem Sein und dem Sinn des Lebens.Bild 10 von 67 Seit die US-Raumfahrtbehörde am 1. Oktober 1958 als Antwort auf die die Sputnik-Mission ... (Im Bild: Der kugelförmige Satellit Sputnik mit einem Durchmesser von 58 cm und einem Gewicht von 83,6 kg)Bild 11 von 67 ... der damaligen Sowjetunion ins Leben gerufen wurde, hat sie eine beachtliche Liste von Erfolgen vorzuweisen. (Im Bild: Start der Sputnik-Trägerrakete, Dezember 1967)Bild 12 von 67 Versorgt mit 11,5 Milliarden Euro für das Jahr 2008, ...Bild 13 von 67 ... will die "National Aeronautics and Space Administration" weiterhin ihren Spitzenplatz beim Wettlauf im All verteidigen. (Im Bild: Weltraumteleskop GLAST auf dem Weg ins All, Juni 2008)Bild 14 von 67 Fast 19.000 Beamte arbeiten am Sitz der NASA in Washington und in zehn über die USA verteilten Zentren.Bild 15 von 67 Weitere 40.000 Menschen sind als Vertragskräfte für die Behörde tätig. (Im Bild: Vehicle Assembly Building auf dem Gelände des Kennedy Space Center in Cape Canaveral)Bild 16 von 67 Die bekanntesten Weltraumbahnhöfe sind das Kennedy Space Center in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida, von dem die bemannten Raumflüge starten, ...Bild 17 von 67 ... und das Johnson Space Center in Houston, Texas, mit diversen Forschungseinrichtungen ...Bild 18 von 67 ... und seinem berühmten Kontrollzentrum, das die Missionen überwacht.Bild 19 von 67 Im Jet Propulsion Laboratory in Pasadena in Kalifornien werden Satelliten und Raumsonden für die Erforschung des Mars und anderer Planeten des Sonnensystems sowie ...Bild 20 von 67 ... zur Erkundung von Kometen gebaut und gesteuert.Bild 21 von 67 Rechte Feierlaune herrscht bei der NASA zurzeit jedoch nicht gerade. Ausgerechnet zum 50. Jubiläum ist die Stimmung so mies wie seit Jahren nicht mehr.Bild 22 von 67 Selbst NASA-Chef Michael Griffin, ansonsten eher ein kühler Techniker, schlug jüngst Alarm.Bild 23 von 67 Die ganz großen Erfolge der US-Raumfahrer liegen einige Jahre zurück.Bild 24 von 67 Öffentlich hält sich Griffin noch zurück, intern äußert er unverblümt die Sorge, dass die US-Vorherrschaft im Weltraum bald am Ende sei - ausgerechnet aus China komme die stärkste Konkurrenz. (Im Bild: Chinas Shenzhou-VII-Rakete beim Start)Bild 25 von 67 Erst vor wenigen Tagen hat China erfolgreich eine bemannte Raum-Mission durchgeführt.Bild 26 von 67 Die drei "Taikonauten" wurden, auch dank eines geglückten Weltraumspaziergangs, als Volkshelden gefeiert.Bild 27 von 67 Dabei war es die NASA, die den USA den größten nationalen Triumph seit dem Ende des II. Weltkrieges bescherte. (Im Bild: Start der Apollo-11-Mission im Juli 1969)Bild 28 von 67 Unvergesslich sind die Bilder vom 20. Juli 1969: ...Bild 29 von 67 Die Astronauten in ihren unförmigen glänzenden Schutzanzügen vor der grauen Mondlandschaft, die Fußabdrücke im Mondstaub, das Sternenbanner auf dem Erdtrabanten.Bild 30 von 67 Das alles sind stolze und süße Erinnerungen, tief eingegraben ins Bewusstsein der Nation. (Im Bild: New York empfängt die erfolgreichen Astronauten)Bild 31 von 67 Weltraumfahrt, vor allem die bemannte, ist zu einem Stück des "amerikanischen Traums" geworden, eine Mischung aus Pioniergeist und Aufbruch zu neuen Grenzen. (Im Bild: Astronaut Neil Armstrong)Bild 32 von 67 Die Männer, die sich damals ins Weltall wagten, waren "moderne Helden". (Im Bild: Präsident Nixon besucht die Apollo-Astronauten im Isolationsbereich des Flugzeugträgers USS Hornet)Bild 33 von 67 Bis 2020 wollen die Amerikaner wieder einen Astronauten auf den Trabanten schicken.Bild 34 von 67 Doch die Arbeiten am neuen Orion-Raumfahrzeug kommen wegen anhaltender Etatsorgen und Problemen mit der Sicherheit langsamer voran als geplant.Bild 35 von 67 Und so findet die Orion-Mission derzeit vor allem in den Gedanken talentierter NASA-Grafiker statt.Bild 36 von 67 Die Angst von NASA-Chef Griffin: Diesmal könnten die Chinesen seiner Behörde im "zweiten Wettlauf zum Mond" zuvorkommen - für die Amerikaner schlichtweg ein Alptraum.Bild 37 von 67 Einen neuen "Sputnik"-Schock wollen die Amerikaner nicht wieder erleben.Bild 38 von 67 Und auch nicht das Gefühl, von einer aus technischer Sicht belächelten Nation ausgebootet zu werden. (Im Bild: Hündin Laika, von Russland als erstes Lebewesen um die Erde geschickt)Bild 39 von 67 Präsident Dwight D. Eisenhower war es, der den Schock konstruktiv nutzte und die NASA gründete.Bild 40 von 67 Führender Kopf der NASA-Ingenieure war Wernher von Braun, der zuvor in Nazi-Deutschland ...Bild 41 von 67 ... die V2-Rakete entwickelt hatte, mit der Hitler britische Städte in Schutt und Asche legen wollte.Bild 42 von 67 Die geheimen Raketenpläne der Nazis brachte von Braun gleich seinem neuen Arbeitgeber mit. Zunächst wurde die Mitarbeit des Deutschen geheim gehalten - als sie bekannt wurde, waren viele Amerikaner schockiert. Doch das verging. (Im Bild: Von Braun mit John F. Kennedy)Bild 43 von 67 Zunächst blieben die Sowjets im "space race", in dem vom Kalten Krieg geprägten Weltraum-Rennen, weiterhin in Führung. Am 12. April 1961 schickten die Russen mit Juri Gagarin den ersten Menschen ins Weltall.Bild 44 von 67 Es dauerte bis zum 20. Februar 1962, ... (Im Bild: Start der Friendship-7-Mission)Bild 45 von 67 ... bis das mit Astronaut John Glenn auch der NASA gelang.Bild 46 von 67 Es war der junge Präsident John F. Kennedy, der das ganz große Ziel vorgab, bis zum "Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond zu landen und ihn wieder sicher zur Erde zurückzubringen". Das Apollo-Unternehmen begann.Bild 47 von 67 Niemals wieder hatten die USA eine solche wissenschaftlich-technische Herkulesaufgabe erfolgreich bewältigt - mitten im Kalten Krieg schien die Vorherrschaft der USA in Raumfahrt, Technik und überhaupt auf immer besiegelt.Bild 48 von 67 Doch tatsächlich war mit dem Triumph auf dem Mond der Zenit überschritten.Bild 49 von 67 Vietnamkrieg und "Grenzen des Wachstums", Geldmangel und immer stärker werdende Zweifel am Sinn und Nutzen der bemannten Raumfahrt lähmten den Weltraum-Drang.Bild 50 von 67 Hinzu kamen schwere Unglücke.Bild 51 von 67 Die Raumfähre Challenger explodiert beim Start im Januar 1986.Bild 52 von 67 Und im Februar 2003 verglüht die Columbia ...Bild 53 von 67 ... beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.Bild 54 von 67 Beide Male sterben alle Astronauten. (Im Bild: Columbia-Crew vor dem Start)Bild 55 von 67 Auch ansonsten erwiesen sich Shuttles als Flops: Ursprünglich sollten die wiederverwendbaren Raumfähren die Fliegerei ins All billiger machen.Bild 56 von 67 Doch die Rechnung ging nicht auf.Bild 57 von 67 Tatsächlich fraßen die hochkomplizierten Raumgleiter über Jahrzehnte den Löwenanteil des NASA-Etats auf.Bild 58 von 67 Auch die von vielen Experten hochgelobte Internationale Weltraumstation ISS konnte an den Problemen nichts ändern.Bild 59 von 67 Die Dauer-Station im All ist letztlich ...Bild 60 von 67 ... auch ein Geldgrab.Bild 61 von 67 Erst jüngst gab die NASA offiziell bekannt, dass im Mai 2010 die Shuttle-Flüge eingestellt werden.Bild 62 von 67 Wer dann noch zur ISS will, ist mindestens fünf Jahre lang auf "Mitfluggelegenheiten" in der wesentlich kleineren und unbequemen Sojus-Raumkapsel angewiesen.Bild 63 von 67 Ein russisches Monopol im All - noch vor Jahren wäre das in den USA undenkbar gewesen. Frühestens im Jahr 2015 soll der neue US-Raumtransporter Orion einsatzbereit sein. (Im Bild: Sojus-Landekapsel)Bild 64 von 67 Um wieder für die rechte Weltraumbegeisterung zu sorgen, gab Präsident George W. Bush neue Ziele vor: "Zurück zum Mond, zum Mars und darüber hinaus", heißt das Programm.Bild 65 von 67 Im Jahr 2020 soll wieder ein Amerikaner seinen Fuß auf den Mond setzten, es soll sogar eine ständige Mondbasis gebaut werden, sozusagen als "Sprungbrett" für weitere Missionen. (Im Bild: NASA-Illustration)Bild 66 von 67 2037 soll dann erstmals ein Amerikaner auf dem Mars landen. Er hat dann diesen Blick auf die Erde. (Alle Bilder: AP, Reuters, dpa, NASA)Bild 67 von 67
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