"Drogen" sind ursprünglich lediglich für Heilzwecke oder auch als Gewürze getrocknete Pflanzen.Bild 1 von 95 In allen Kulturen und zu allen geschichtlichen Zeiten haben die Menschen nicht nur die heilenden, sondern auch die berauschenden, halluzinogenen Kräfte der Pflanzen benutzt.Bild 2 von 95 In der Regel wurde der Gebrauch sozial, oft auch religiös, streng kontrolliert.Bild 3 von 95 In Asien, aber auch in Südosteuropa, wurde bereits vor 3000 bis 4000 Jahren Mohn angebaut.Bild 4 von 95 In antiken Berichten wird über Opiate als Medikament gegen Schmerzen und Diarrhoe sowie als Genuss- und Rauschmittel berichtet.Bild 5 von 95 Ebenso wird Cannabis bereits um 2700 v.Chr. erstmals von dem chinesischen Kaiser Sheng Nung als Heilmittel bei verschiedenen Krankheiten erwähnt.Bild 6 von 95 Südamerikas Naturvölker setzen Pilze mit dem Wirkstoff Psilocybin, Trichterwinden oder Kakteen mit dem ebenfalls halluzinogen wirkenden Meskalin bei schamanischen Ritualen ein.Bild 7 von 95 In Europa werden im Mittelalter vor allem heimische Nachtschattengewächse wie Alraun, Bilsenkraut, Stechapfel, Tollkirsche und Tollkraut mit den Wirkstoffen Atropin und Scopolamin bei magischen Ritualen verwendet.Bild 8 von 95 Aufzeichnungen über Hexenprozesse belegen, dass Bilsenkraut von den "Hexen" als "Flugsalbe" benutzt wurde, um zum Teufel auf den Blocksberg zu fliegen.Bild 9 von 95 Im 17. und 18. Jahrhundert wird der Hanfanbau sowohl in Europa als auch in Nordamerika von den Regierungen gefördert und der Konsum von Cannabis als Droge toleriert.Bild 10 von 95 In Ostasien wird das Rauchen von Opium ab dem 17. Jahrhundert jedoch zum gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Problem. In China wird es 1729 verboten.Bild 11 von 95 Durch die wissenschaftlichen Fortschritte der Chemie können zu Beginn des 19. Jahrhunderts die chemischen Wirkstoffe der meisten Naturdrogen analysiert werden.Bild 12 von 95 1821 wird erstmals die chemische Struktur des Cannabis untersucht, ...Bild 13 von 95 … 1898 stellt die Firma Bayer in Deutschland Heroin zur Behandlung Morphinsüchtiger her. Es erweist sich als noch suchtbildender.Bild 14 von 95 1938 synthetisiert Albert Hofmann das im Mutterkornpilz vorkommende Alkaloid LSD.Bild 15 von 95 Diese in den 70er Jahren von Jugendlichen am meisten konsumierten illegalen Drogen werden gegen Ende der 90er Jahre durch ebenfalls synthetisch hergestellte Designer-Drogen wie Ecstasy abgelöst.Bild 16 von 95 Historische Untersuchungen belegen, dass Gesellschaften, die den Gebrauch von Drogen in Rituale einbinden, insgesamt weniger Probleme damit haben.Bild 17 von 95 Verbote, wie die Prohibition gegen Alkohol in den USA 1920 bis 1933, bewirken hingegen eher einen stärkeren Drogenkonsum.Bild 18 von 95 Drogen wirken durch ihre psychotropen Substanzen auf das Gehirn oder das zentrale Nervensystem des Menschen.Bild 19 von 95 Dadurch verändern sich die Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und das Verhalten des Drogenkonsumenten.Bild 20 von 95 Die am häufigsten gebrauchte Droge in Deutschland ist Nikotin.Bild 21 von 95 In kleinen Konzentrationen hat Nikotin einen stimulierenden Effekt. Es fördert die Ausschüttung des Hormons Adrenalin sowie der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin, beschleunigt den Herzschlag und erhöht den Blutdruck.Bild 22 von 95 Zu den zentralen Wirkungen gehören vor allem die kurzzeitige Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit sowie der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen.Bild 23 von 95 Die gesundheitlichen Folgen des Tabakrauchens sind jedoch verheerender als die des Konsums von Alkohol, Medikamenten und illegalen Rauschdrogen zusammen.Bild 24 von 95 Tabak ist seit dem Import durch Kolumbus in Europa eine Kulturdroge. Tabakraucher finden sich zusammen und erleben Geselligkeit.Bild 25 von 95 Ärzte schätzen den Tabakkonsum ab fünf Zigaretten am Tag als riskant ein. Mit steigenden Konsumzahlen erhöht sich auch deutlich die Wahrscheinlichkeit schwerer Erkrankungen durch das Rauchen.Bild 26 von 95 Raucher erkranken öfter an Krebs, erleiden häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arterienverkalkung und Durchblutungsstörungen, Impotenz, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Lungenentzündung, Bronchitis und Lungenemphyseme.Bild 27 von 95 Auch Genschäden und der Verlust des Augenlichts sind mögliche Folgeerkrankungen des Tabakkonsums.Bild 28 von 95 Die am zweithäufigsten verwendete Droge in Deutschland ist Alkohol. Gelegentlicher und mäßiger Alkoholgenuss wird im westeuropäischen Kulturkreis als normales Verhalten betrachtet. Die Grenzen zur Sucht sind jedoch gerade bei den legalen Drogen fließend.Bild 29 von 95 In geringen Dosen wirkt Alkohol euphorisierend, senkt Hemmschwellen und erhöht riskantes Verhalten.Bild 30 von 95 Insgesamt verändert Alkohol das Verhalten der Konsumenten, sie werden z.B. aggressiver, die Gewaltbereitschaft und das Risiko für Depressionen und Selbsttötungen steigen.Bild 31 von 95 Ein stationärer Alkoholentzug dauert acht bis vierzehn Tage, Entzugssymptome wie Schlafstörungen und Erbrechen zeigen, wie stark die körperliche Abhängigkeit ist.Bild 32 von 95 In Deutschland sterben jährlich 42.000 Personen direkt oder indirekt an den Folgen von Alkohol.Bild 33 von 95 Ein noch immer dramatisch unterschätztes Problem ist der Alkoholkonsum in der Schwangerschaft. Der Alkoholkonsum von werdenden Müttern ist jedoch die häufigste Ursache für nicht genetisch bedingte kindliche Fehlbildungen bei Neugeborenen.Bild 34 von 95 Nach Untersuchungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen trinken mehr als 15 Prozent aller Deutschen soviel Alkohol, dass sie ihre Gesundheit stark gefährden. Laut DHS sind derzeit 1,5 Millionen Menschen in Deutschland alkoholabhängig.Bild 35 von 95 Die legalen Drogen Alkohol und Tabak sind für die persönliche Gesundheit und die Gesellschaft schädlicher als illegale Drogen wie Cannabis oder LSD, belegt eine Studie britischer Forscher.Bild 36 von 95 Die Forscher erstellten eine neue Drogen-Rangliste, die sowohl die Folgen für die individuelle Gesundheit und das Suchtpotenzial als auch den gesellschaftlichen Schaden einzelner Rauschmittel berücksichtigt.Bild 37 von 95 Auf Platz eins liegt Heroin, …Bild 38 von 95 ... dann folgen Kokain, ...Bild 39 von 95 … Barbiturate …Bild 40 von 95 … und illegal gehandeltes Methadon.Bild 41 von 95 Schon auf Platz fünf folgt Alkohol.Bild 42 von 95 Rang sechs belegt Ketamin, ...Bild 43 von 95 ... es folgen Benzodiazepin und Amphetamine, ...Bild 44 von 95 ... auf Platz neun liegt bereits Tabak, weit vor Cannabis (11), LSD (14) und Ecstasy (18).Bild 45 von 95 Die Forscher verlangen als Konsequenz aus ihren Erkenntnissen einen völlig neuen Umgang mit Drogen. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es keinen Grund, dass Alkohol und Tabak nicht unter das Drogengesetz fallen sollten, so die Experten von der Universität Bristol.Bild 46 von 95 Die am häufigsten benutzte illegale Droge ist nach wie vor Cannabis, sowohl in Deutschland als auch weltweit.Bild 47 von 95 Cannabis wird als Haschisch und Marihuana konsumiert. Marihuana ist ein Gemisch aus den getrockneten Blättern und Blüten des Hanf und enthält weniger Wirkstoffe als das aus dem Harz der blühenden weiblichen Hanfpflanze gewonnene Haschisch.Bild 48 von 95 Für die psychoaktive Wirkung von Haschisch und Marihuana ist vor allem der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) verantwortlich. Sie wird allerdings von den weiteren enthaltenen Cannabinoiden beeinflusst ...Bild 49 von 95 ... und entsteht somit erst durch die Wechselwirkung verschiedener Substanzen. Cannabis verändert die emotionale Gestimmtheit, löst Euphorie oder Lach-Anfälle aus, aber auch gegenteilige Reaktionen mit Angst oder Depressivität.Bild 50 von 95 Zudem verändert die Droge die Wahrnehmung, optische, akustische und geschmackliche Eindrücke werden intensiver erlebt, das Zeitgefühl verändert sich, der Konsument erlebt Halluzinationen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, ...Bild 51 von 95 ... komplexe kognitive Leistungen sind nur schwer oder kaum möglich. Wird Cannabis in suchtrelevanten Mengen konsumiert, kann es zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen kommen - bis hin zur seelischen Abhängigkeit und auch zu Entzugssymptomen.Bild 52 von 95 Mögliche körperliche Folgen von hohem Cannabisdauerkonsum in Verbindung mit Tabakkonsum (beim Joint-Rauchen), können z.B. Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System und der Lunge sein.Bild 53 von 95 Mögliche negative psychische Folgen bei einem harten Konsummuster sind: Angststörungen, affektive Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Entwicklungsstörungen. In sehr seltenen Fällen können Krankheiten wie Schizophrenie ausgelöst werden.Bild 54 von 95 Durch Züchtungen ist der Gehalt des Suchtstoffs THC in Hanfpflanzen heute bis zu achtfach höher als noch in den 70er Jahren. Damit steigen Abhängigkeits- und Gesundheitsgefahren.Bild 55 von 95 Wissenschaftler befürchten, dass dadurch während der Hirnreifung Schäden am zentralen Nervensystem entstehen können. Jugendliche, die schon sehr früh und regelmäßig "kiffen", riskieren v.a. in der psychosozialen Entwicklung gravierende Spätfolgen.Bild 56 von 95 Psychoaktive Pilze, wie der spitzkegelige Kahlkopf, enthalten die Tryptamine Psilocybin und Psilocin. Sie werden gegessen. Ihre halluzinogene Wirkung ähnelt derjenigen von LSD, ist aber von kürzerer Dauer.Bild 57 von 95 Der Konsum führt zu Wahrnehmungsstörungen, es besteht akute Vergiftungsgefahr bei Überdosierung, möglich sind Herzprobleme und Krämpfe.Bild 58 von 95 Heroin ist ein Opiat, es entsteht in chemischen Reaktionen von Morphin und Essigsäureanhydrit. Es wird meist intravenös gespritzt ("fixen"). Nach Einnahme gerät es in den Blutkreislauf und wirkt sofort.Bild 59 von 95 Der Rausch wird als glückseliger Zustand erlebt, der von Euphorie, Ruhe und Ausgeglichenheit geprägt ist. Probleme treten in den Hintergrund, der Konsument empfindet keinen Schmerz.Bild 60 von 95 Nach Crack ist Heroin die suchterzeugendste Droge. Die Sucht ist psychisch und körperlich. Ein Entzug ist qualvoll und kann auch tödlich enden. Deshalb werden Ersatzwirkstoffe wie Methadon eingesetzt. Dies birgt die Gefahr einer erneuten Anhängigkeit.Bild 61 von 95 Da immer höhere Dosen benötigt werden und unter Heroineinfluss keiner regulären Tätigkeit nachgegangen werden kann, bleibt die Beschaffungskriminalität eines der größten Probleme.Bild 62 von 95 Neben Prävention und Aufklärung wird auch darauf gesetzt, die Gefahr der Aids-Infektion einzudämmen, indem Fixer-Räume und sauberes Besteck zur Verfügung gestellt werden, wie in Hamburg oder Frankfurt.Bild 63 von 95 Nach großen Aufklärungskampagnen und massiver medialer Aufmerksamkeit ist Heroin heute den meisten Menschen ein Begriff. Konsumierende Stars sind eher abschreckende Beispiele der Selbstzerstörung.Bild 64 von 95 Durch Messungen der Abbauprodukte des Kokains im Rhein wird geschätzt, dass etwa in Deutschland pro Jahr etwa 20 Tonnen Kokain konsumiert werden. Eine "Nase Koks" sind etwa 0,1 Gramm. Pro Bundesbürger hieße das hochgerechnet zweimal koksen im Jahr.Bild 65 von 95 Unter Kokaineinfluss fühlen sich die Konsumenten euphorisch, energiegeladener.Bild 66 von 95 Das Selbstwertgefühl steigt in ungekannte Höhen.Bild 67 von 95 Klingt der Rausch jedoch ab, drohen Angstzustände, Paranoia und akustische Halluzinationen.Bild 68 von 95 Die hohe Gefahr psychischer Abhängigkeit resultiert vor allem aus der Selbstüberschätzung. Denn im nüchternen Zustand sinkt das Selbstwertgefühl wieder auf den "Normalwert" ab oder gar darunter. Frustration und Depression sind mögliche Folgen.Bild 69 von 95 Kokain ist aufgrund seines hohen Preises und seiner kurzen Wirkungsdauer von 20 bis 30 Minuten eher eine Droge für Besserverdienende.Bild 70 von 95 Crack dagegen ist wesentlich billiger als Kokain und in den USA vor allem als Straßendroge verbreitet. Es ist die Droge mit dem höchsten Suchtpotenzial.Bild 71 von 95 Crack wird aus Kokainsalz und Natron hergestellt. Diese rauchbare Form des Kokains ist laut Statistik in Deutschland nur wenig verbreitet.Bild 72 von 95 Verbreitet und besonders gefährlich ist heute insbesondere der Mischkonsum. Berühmte Konsumenten wie etwa Pete Doherty mischen Crack, Heroin, Kokain, andere harte und "weichere" Drogen wild durcheinander.Bild 73 von 95 Den größten Anteil machen allerdings Amphetamine aus. Seit 2004 steigt die Zahl der Amphetamin-Konsumenten kontinuierlich an. Was genau sind aber Amphetamine, was bewirken sie?Bild 74 von 95 Der Körper wird durch Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin in Alarmbereitschaft versetzt. Die Atmung wird schneller, Blutdruck, Puls und Aufmerksamkeit steigen, ebenso das Selbstbewusstsein.Bild 75 von 95 Außerdem wird Dopamin ausgeschüttet, auch als Glückshormon bekannt, das im Zentrum des Belohnungssystems des Gehirns steht. Der Konsument hat ein gutes Gefühl und ist zufrieden mit sich selbst.Bild 76 von 95 Der Konsument verspürt keinen Hunger, keinen Durst, kein Bedürfnis zu schlafen.Bild 77 von 95 Mögliche Nebenwirkungen sind: paranoide Wahnvorstellungen, latente Schizophrenie, Aggressivität, Schlafstörungen, Akne, Gewichtsverlust ...Bild 78 von 95 ... Verlust von Zahnschmelz, Kalziummangel, daraufhin Verlust der Zähne, Potenzstörungen, Nierenschäden, Erbrechen durch Überanstrengung des Körpers, Durchfall, Autoaggression.Bild 79 von 95 Die hier beschriebenen Nebenwirkungen sind nur einige Beispiele der bekannten Folgen und beziehen sich auf die illegalen synthetischen Präparate, die unter Namen wie Speed, Pep oder Yaba gehandelt werden.Bild 80 von 95 Zur Gruppe der Amphetamine gehört aber auch Ritalin. Da Amphetamine paradoxerweise auf Kinder eine eher beruhigende Wirkung haben, wird das Medikament gegen ADHS/Hyperaktivität eingesetzt.Bild 81 von 95 Aufgrund der appetitzügelnden Wirkung werden Amphetamine auch in Diätpillen benutzt.Bild 82 von 95 Eine besondere Abart des Amphetamins ist das Methylamphetamin, das auch aus einigen Medikamenten aus der Apotheke "zusammengekocht" werden kann. In den USA gibt es bereits etwa vier Millionen Abhängige, darunter auch Prominente.Bild 83 von 95 Die Droge, die unter anderem als Meth, Crystal, Crystal Meth, Crank bekannt ist, wird mittlerweile auch in Deutschland konsumiert, auch wenn die Zahlen noch nicht so alarmierend sind wie die US-amerikanischen (ca. 900 erstauffällige Konsumenten im Jahr 2006).Bild 84 von 95 Die Wirkung von Crystal Meth ähnelt der der Amphetamine, ist aber viel stärker. Der Rausch unter Methamphetaminen dauert bei hoher Dosierung bis zu 24 Stunden.Bild 85 von 95 Die Nebenwirkungen sind weit verheerender als bei Amphetaminen. In den USA gibt es bereits "Meth Acts", die die Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen des Konsums propagieren.Bild 86 von 95 Der "Meth-Mund" ist nur ein Beispiel.Bild 87 von 95 Die zerstörerische Modedroge ist allerdings keineswegs neu und wurde bereits 1920 patentiert und im Dritten Reich als Pervitin vertrieben. Das Aufputschmittel wurde auch von der Wehrmacht eingesetzt. Daher auch der Szene-Name "Hitler-Speed".Bild 88 von 95 Mit "Meth" versetzte "Panzerschokolade" sollte die Soldaten wach halten und ihre Kampfkraft steigern.Bild 89 von 95 Überfordert von Hektik und Stress, greifen immer mehr Menschen zu Aufputschmitteln, in der Hoffnung, so besser mit den Anforderungen ihrer Umwelt fertig zu werden. So trifft dieses Problem auch Schichten, die nicht die eigentliche "Drogenklientel" alter Tage darstellt.Bild 90 von 95 Die besondere Gefahr durch Amphetamine und andere Aufputschmittel besteht darin, dass der Abhängige zunächst weiter mitten im Leben steht und schädliche Nebenwirkungen, insbesondere die psychischen, erst spät erkannt werden.Bild 91 von 95 Es gibt viele Gründe, warum Menschen Drogen nehmen. Einige wollen ihren Problemen entfliehen, andere nehmen sie aus reiner Langeweile, Neugier oder einfach, um sich gut zu fühlen.Bild 92 von 95 Viele unterschätzen die gesundheitlichen und psychischen Nebenwirkungen und die drohende Abhängigkeit, die bis zum Tode führen kann.Bild 93 von 95 Manche sehen vor lauter Armut kaum eine Alternative.Bild 94 von 95 Andere verdienen an dem Geschäft mit dem illegalen Rausch Millionen. Auch eine Facette der Drogen. (Text: Solveig Bach)Bild 95 von 95