Bereits die auf Gibraltar lebenden Neandertaler aßen Fisch und Meerestiere.Bild 1 von 31 Kein Wunder, denn Meere, Flüsse, Seen und Bäche halten ein großes kulinarisches Angebot für uns Menschen bereit.Bild 2 von 31 Das könnte sich allerdings schnell ändern, denn zahlreiche Fischsorten und Meerestierarten sind bereits heute stark überfischt (Junger Aal) ...Bild 3 von 31 ... und deshalb vom Aussterben bedroht (Seeteufel und Felsenbarsch).Bild 4 von 31 Laut Welternährungsorganisation FAO gelten derzeit 77 Prozent der wirtschaftlich wichtigen Fischbestände als überfischt.Bild 5 von 31 Vor allem große Raubfische wie Thun- und Schwertfische sowie Dorsche sind bis zu 90 Prozent abgefischt.Bild 6 von 31 Und immer noch steigt weltweit der jährliche Fischverbrauch pro Kopf an, ...Bild 7 von 31 ... denn Fisch ist gesund und schmeckt.Bild 8 von 31 Hält der Trend weiter an, so wird bis 2048 die zentrale Nahrungsquelle von Milliarden von Menschen gefährdet sein ...Bild 9 von 31 ... und die meisten kommerziellen Fischereien einen Kollaps erleiden.Bild 10 von 31 Aus diesem Grund gibt die Umweltorganisation Greenpeace in regelmäßigen Abständen einen Einkaufsratgeber für Verbraucher heraus, ...Bild 11 von 31 ... denn der Markt reguliert sich bekanntlich durch Angebot und Nachfrage (vom Aussterben bedrohter Heringshai).Bild 12 von 31 So kann jeder, der nicht vollständig auf den Verzehr von Fisch verzichten möchte, wie es übrigens die Tierrechtsorganisation PETA fordert, ...Bild 13 von 31 ... durch bewussten Einkauf bedrohte Arten schützen.Bild 14 von 31 Vor allem auf atlantischen Lachs sollten Verbraucher laut Greenpeace-Einkaufsratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" verzichten.Bild 15 von 31 Auch von Schollen raten die Umweltschützer ab, ...Bild 16 von 31 ... denn beim Fang der Plattfische werden schwere Schleppnetze über den Meeresboden gezogen ...Bild 17 von 31 ... und jede Menge Beifang aus dem Meer geholt. Bei dieser Prozedur sterben viele Tiere oder werden verletzt und landen dann als Abfall wieder im Meer.Bild 18 von 31 Auch die Nichteinhaltung von Fangquoten und Netzstärken lässt die Fischbestände erheblich schwinden.Bild 19 von 31 Zudem ersticken Tausende Delfine und Wale in den verbotenen Netzen.Bild 20 von 31 Illegale Fischerei verschärft die Krise. Piratenfischer umgehen internationale Fischereiabkommen und melden ihre Fänge nicht.Bild 21 von 31 Klimawandel und Schiffshavarien machen den empfindlichen Ökosystemen in den Gewässern zusätzlich zu schaffen.Bild 22 von 31 Um die Krise abzuwenden, sollten sich Verbraucher informieren. Sowohl Herkunftsgebiete und Fangmethoden als auch Zertifikate sollten kritisch hinterfragt werden.Bild 23 von 31 Unbedenklich laut Greenpeace-Ratgeber kann man Regenbogenforellen, ...Bild 24 von 31 ... Zander ....Bild 25 von 31 ... und Pangasius kaufen und verzehren.Bild 26 von 31 Schwieriger allerdings wird es bei Heringen und Sardinen. Hier sollte unbedingt auf das Herkunftsgebiet geachtet werden, denn beispielsweise im Nordostatlantik gefangene Heringe und Sardinen werden nicht-nachhaltig gefischt.Bild 27 von 31 Auch der Kauf von Tiefkühl-, Räucherfisch und Fischbüchsen ist nicht zu empfehlen, wenn auf den Produkten nicht das Herkunftsgebiet ausgewiesen ist.Bild 28 von 31 Wer kann, sollte auf Seefisch und Meerestiere verzichten. (Rote Forellen)Bild 29 von 31 Wer die Möglichkeit hat, sollte Fisch direkt beim Fischer (von nebenan) kaufen, denn dieser ist an Frische unschlagbar.Bild 30 von 31 Wenn Sie ihn immer noch mögen: Guten Appetit! (Alle Bilder: dpa, pixelio, wikipedia)Bild 31 von 31