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Vorwürfe gegen TextildiscounterAuch Kik produzierte in Unglücksfabrik
03.05.2013, 10:08 UhrDie Textilindustrie kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach dem Einsturz eines Fabrikkomplexes in Bangladesch mit mehr als 400 Toten steht ein deutscher Fabrikant wieder im Fokus der Kritiker: der Klamotten-Discounter Kik. Obwohl das Unternehmen im Vorfeld versicherte, alle Geschäftsbeziehungen in Bangladesch beendet zu haben, beweisen in den Trümmern gefundene Kleidungsstücke der Kik-Hausmarke "okay", dass dort weiterhin produziert wurde.
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