Panorama

Hilfe für Ebola-Infizierte Mit jedem Freiwilligen wächst Chance aufs Überleben

Gut ein halbes Jahr nach der ersten Ebola-Diagnose wird das Virus in den USA nachgewiesen. Die schlimmste Ebola-Epidemie aller Zeiten breitet sich damit erstmals nachgewiesenermaßen über Westafrika hinaus aus. Dort starben bislang etwa 3100 Menschen an der Seuche, die Infiziertenzahl wird mit rund 6500 angegeben. Neben Medikamenten und Schutzausrüstungen werden in der betroffenen Region dringend helfende Hände benötigt. Aus Deutschland melden sich 4500 Freiwillige.
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