Lobbyismus über US-Töchter Deutsche Unternehmen stecken bislang 1,7 Mio. in den US-Wahlkampf

Wenn am 8. November die US-Amerikaner ihren neuen Präsidenten wählen, geht ein langer und vor allem teurer Kampf ums Weiße Haus zu Ende. In den USA gilt es als normal, dass hohe Spenden von Privatpersonen und Unternehmen den Geldfluss sichern. Auch deutsche Unternehmen haben ihre Finger im Spiel. Was sie damit bezwecken, erklärt n-tv.
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