Politik

Griechenland am Scheideweg Euroaustritt wäre "weniger dramatisch als vor drei Jahren"

In drei Wochen wird sich entscheiden, ob in Griechenland künftig mit oder ohne Euro bezahlt wird. Die Diskussion darüber, was das für die EU und speziell für Deutschland bedeuten würde, ist in vollem Gange. Für die Bundesregierung scheint der "Grexit", wie der mögliche Austritt aus der Eurozone genannt wird, seinen Schrecken verloren zu haben: Die Eurozone sei heute wesentlich stabiler und widerstandsfähiger als noch vor einigen Jahren, sagt zum Beispiel Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.
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