Panorama

Hitzewelle im Liveticker+++ 16:16 Gewässer in Berlin und Brandenburg bis zu 30 Grad warm +++

27.06.2026, 00:10 Uhr

Die Hitzewelle erhöht auch die Temperaturen der Flüsse in Berlin und Brandenburg enorm. In der Spree werden an mehreren Messstationen 28 bis 29 Grad Celsius erreicht. Der Landwehrkanal überschreitet laut der Messstation am Zoologischen Garten am Nachmittag sogar die 30-Grad-Marke, berichtet der rbb. Auch der Grenzfluss Oder ist sehr warm geworden: 29,4 Grad werden an der Messstation in Frankfurt (Oder) um 13 Uhr gemessen. In Potsdam wird zur selben Uhrzeit eine Wassertemperatur der Havel von 27,8 Grad gemessen. Eine ähnliche Temperatur (27,9 Grad) wird an der Messstation Cumlosen für die Elbe festgestellt.

+++ 16:01 Rekord vorläufig bestätigt: Auch am Sonntag werden 41,5 Grad gemessen +++

Der am Samstag aufgestellte Hitzerekord in Deutschland ist am Sonntag zwar nicht übertroffen, aber zumindest eingestellt worden. Im sächsischen Bad Muskau an der Grenze zu Polen und Brandenburg wird nach vorläufigen Zahlen gegen 15 Uhr ein Wert von 41,5 Grad gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Dies ist die höchste jemals gemessene Temperatur in Deutschland, sie war am Samstag gegen 16.30 Uhr bereits in Drewitz in Sachsen-Anhalt erreicht worden. Die Werte von Sonntag müssen noch final bestätigt werden.

UPDATE: Mittlerweile ist auch am Sonntag ein neuer Allzeitrekord in Deutschland gemessen worden, diesmal in Neißemünde-Coschen in Ost-Brandenburg: 41,7 Grad wird es dort um 15.10 Uhr heiß.

+++ 15:19 Hausärztinnen und Hausärzte bemängeln Hitzeschutzkonzept +++

Laut dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband ist Deutschland nur unzureichend auf die jetzigen und kommenden Hitzewellen vorbereitet. Zu viel bliebe an den Praxen hängen, der Beratungsbedarf steigt, doch das Geld für Maßnahmen fehle. 

+++ 14:43 Stadt Essen verzeichnet doppelt so viele Rettungseinsätze wie normal +++

Der Rettungsdienst in Essen muss allein am Samstag rund 440 Einsätze bewältigen - fast doppelt so viele wie an einem durchschnittlichen Tag. Auch für heute rechnet die Essener Feuerwehr wegen der anhaltenden Hitze wieder mit vielen Notrufen. In den Notaufnahmen der Krankenhäuser könne es zu längeren Wartezeiten kommen. Die anhaltend hohen Temperaturen führen auch am Wochenende im Bergischen Land zu einer Überlastung der Rettungskräfte. Aufgrund von einer Vielzahl von Rettungs- und Brandeinsätzen im Raum Solingen und Wuppertal sowie in Bergisch Gladbach musste Unterstützung durch Einsatzkräfte und freiwillige Feuerwehren in Nachbarstädten angefordert werden. Auch weitere Hilfsorganisationen wurde um Hilfe gebeten. 

+++ 13:58 Hitze und Haustiere: Hecheln bei Katzen ist ein Notfall +++

+++ 13:19 Baum stürzt auf Auto - Ein Toter bei Unwetter in Belgien +++

In Belgien ist bei schweren Gewittern ein Mann ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge wurde er getötet, als ein Baum in La Hulpe bei Brüssel auf sein Auto stürzte. In der Hauptstadt selbst musste die Feuerwehr fast 100 Mal wegen umgestürzter Bäume oder überfluteter Straßen ausrücken. Menschen kamen in Brüssel laut einem Feuerwehrsprecher aber nicht zu Schaden. Belgien war in den vergangenen Tagen wie große Teile Europas von einer Hitzewelle mit Temperaturen von um die 40 Grad erfasst worden. Die nächtlichen Unwetter überzogen das ganze Land mit Blitzen und Hagelschauern.

+++ 12:53 Es ist heiß - vor allem in Brandenburg und Sachsen +++

+++ 11:52 Bahnreisende stranden in der Prignitz +++

Mehr als 600 Passagiere sind ohne Klimaanlage in einem Zug in der Prignitz in Brandenburg gestrandet. Drei Menschen kamen mit Kreislaufproblemen ins Krankenhaus, wie der Kreisbrandmeister mitteilte. Ein Baum war bei einem Sturm am frühen Samstagabend auf eine Oberleitung gefallen. Ohne Strom fiel bei dem Zug der tschechischen Bahn auf dem Weg nach Prag außerdem die Klimaanlage aus und die Türen blieben verschlossen. Im Zug stiegen die Temperaturen auf mehr als 40 Grad. Für viele Reisende ging es aber auch nach der Rettung nicht weiter und die Einsatzkräfte bauten in einer Sporthalle in Karstädt ein Notlager auf. Erst am heutigen Morgen konnten sie die Fahrt mit zwei ICE fortsetzen.

+++ 11:25 Berliner Sommerbäder ausgebucht +++

Nichts geht mehr in den Berliner Freibädern - zumindest fast nichts. Bereits um 9 Uhr meldeten die Einrichtungen demnach volle Auslastung und ein Ende des Ticketverkaufs. Lediglich Inhaber von Zeitkarten oder Abos kämen noch in die Nähe des kühlen Nass, wie der rbb berichtet und auch die digitale Ampel anzeigt. Am Vortag hatte es immerhin bis zum Mittag gedauert, ehe die Kapazitäten erschöpft waren. Die Berliner Bäder-Betriebe erwarteten demnach an beiden Tagen gut 100.000 Besucher.

+++ 10:47 Bis zu 1000 zusätzliche Todesfälle +++

In Frankreich haben die Gesundheitsbehörden während der aktuellen Hitzewelle seit Mittwoch etwa 1000 zusätzliche Todesfälle im Vergleich zu den Vormonaten verzeichnet. Laut einer Mitteilung der Gesundheitsbehörde starben vor allem ältere Menschen ab 65 Jahren. Die Zahlen seien vorläufig und wahrscheinlich zu niedrig angesetzt, hieß es. Nach elf Tagen außergewöhnlicher Hitze mit mehr als 40 Grad in vielen Teilen des Landes sanken die Temperaturen in Frankreich derweil wieder etwas.

+++ 10:03 Ortsteil in Rheinland-Pfalz wegen Feuers in Kampfmittelgebiet evakuiert +++

Wegen eines Brandes in einem Waldgebiet in Rheinland-Pfalz sind in der Nacht Teile des Ortes Traisen südwestlich von Bad Kreuznach geräumt worden. Das Feuer war am gestrigen Nachmittag an einem Steilhang ausgebrochen. Weil es sich bei der Fläche um ein Kampfmittelgebiet handele, seien die Löscharbeiten unterbrochen und der Kampfmittelräumdienst verständigt worden, teilte der Kreis Bad Kreuznach mit. Die Einsatzkräfte entschieden, dass Menschen bis 2 Uhr in der Nacht Gebäude in einem Radius von einem Kilometer um den Brand verlassen mussten. Eine Notunterkunft wurde eingerichtet. Die Räumung erfolge vorsorglich, betonte der Kreis.

+++ 09:22 Brand in Gohrischheide könnte sich durch Wind ausbreiten +++

Der Brand in der Gohrischheide ist weiter nicht gelöscht und könnte sich im Tagesverlauf sogar noch ausbreiten. Stärkerer Wind, der am Nachmittag aufziehen soll, könnte die Lage verschärfen, sagte Zeithains Bürgermeister Mirko Pollmer. Derzeit seien 200 Brandbekämpfer im Einsatz sowie zwei Löschhubschrauber und ein gepanzertes Löschfahrzeug. In der Nacht habe man das Feuer auf einem eingeschlossenen Abschnitt halten können. Insgesamt brennen laut Pollmer 16 Hektar Fläche. Das Gebiet im Landkreis Meißen ist munitionsbelastet, was Löscharbeiten erschwert.

+++ 08:40 Nächtlicher Tiefstwert bei Bautzen: 29,4 Grad +++

Dutzende Wetterstationen haben in der vergangenen Nacht neue - man muss es so sagen - Hitzerekorde registriert. Nach ntv-Information haben mehr als 90 Stationen des Deutschen Wetterdienstes neue Standort-Höchstwerte gemessen. Spitzenreiter war Kubschütz bei Bautzen in Sachsen. Hier "kühlte" es in der vergangenen Nacht nicht unter 29 Grad - konkret blieb es bei 29,4 Grad. Das ist zugleich deutscher Rekord für die wärmste Nacht! In Berlin-Marzahn waren es immerhin noch 26 Grad und Stationen in Dresden und Chemnitz wiesen jeweils 25,5 Grad Celsius Tiefsttemperatur aus.

+++ 07:32 Straßenbahn-Verkehr in Leipzig eingestellt +++

In Sachsens größter Stadt ist der Straßenbahn-Verkehr eingestellt. Grund sind Hitzeschäden an Schienen und Weichen. Erst am frühen Montagmorgen sollen ab 3.30 Uhr wieder Züge verkehren. Die hohen Temperaturen sorgten demnach an vielen Stellen im Netz dafür, dass Fugenmasse für Asphalt und Beton in Weichen und Schienen lief und dort verklumpte. Ein sicherer Straßenbahnbetrieb sei derzeit nicht möglich, hieß es. Busse sollen so weit wie möglich planmäßig fahren. Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt über aktuelle Verbindungen informieren. In der Stadt gibt es 13 Tram-Linien.

Durch-anhaltende-grosse-Hitze-mit-Temperaturen-von-ueber-40-Grad-kam-es-in-Leipzig-zu-erheblichen-Schaeden-an-der-Strassenbahn-Infrastruktur-Neben-den-Gleisen-verfluessigte-sich-das-Bitumen-wurde-durch-vorbeifahrende-Bahnen-herausgedrueckt-und-beeintraechtigte-die-Stabilitaet-der-Trasse-wie-hier-am-Troedlinring-In-weiten-Teilen-der-Stadt-war-daraufhin-kein-Strassenbahnverkehr-mehr-moeglich
Durch die Hitze verflüssigte sich das Bitumen und wurde durch vorbeifahrende Bahnen herausgedrückt. (Foto: picture alliance/dpa)

+++ 06:39 Höhepunkt der Hitzewelle - Bis zu 42 Grad erwartet +++

Das Finale der Hitzewelle steht an - und damit dürften erneut die bisherigen Temperaturrekorde fallen. Meteorologen sagen für die Lausitz in Brandenburg für den Nachmittag bis zu 42 Grad Celsius voraus. Für den Rest des Landes erwartet der DWD im Osten und Südosten Höchstwerte von 39 bis 41 Grad. In den übrigen Teilen Deutschlands werden 32 bis 38 Grad erwartet, an der Küste könnte es kühler werden. Zugleich werden erneut teils schwere Unwetter erwartet.

+++ 05:36 Badeunfall in Hessen: Taucher bergen Leiche aus Waldsee +++

Nach einem Badeunfall haben Taucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) eine Leiche aus einem See in Raunheim im Kreis Groß-Gerau geborgen. Bei dem Toten handelt es sich laut Polizei um den 40 Jahre alten Mann, den seine Familie vorher am Strand des Waldsees als vermisst gemeldet hatte. Warum der Mann in dem belebten See untergegangen war, ist unklar.

+++ Kommunen rufen zum Wassersparen auf +++

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) ruft die Bürger wegen der Hitze dringend zum Wassersparen auf und bringt notfalls Verbote ins Spiel. "Bei dieser Hitze appelliere ich dringend an den gesunden Menschenverstand, in den kommenden Tagen bitte ganz besonders sparsam mit dem kostbaren Wasser umzugehen", sagt Hauptgeschäftsführer André Berghegger der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Zunächst solle so lange wie möglich auf Freiwilligkeit gesetzt werden, so Berghegger. "Wenn das nicht funktioniert, müssen die Behörden vor Ort auch Verbote aussprechen." Nach seiner Wahrnehmung seien "die Leute aber vernünftig", sodass "kein Wasser zur Bewässerung von Golf- oder Tennisplätzen verschwendet wird".

+++ 46 DWD-Stationen messen mindestens 40 Grad +++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilt gleich mehrere bundesweite Rekorde mit: An 46 Stationen wurden mindestens 40 Grad gemessen. An insgesamt 250 Stationen wurden so hohe Werte erfasst wie nie zuvor. Zudem wurden an 211 weiteren Stationen Rekordwerte für Juni gemessen.

+++ 01:34 Hitzeschutz: Das können Städte tun +++

Die Städte in Deutschland können laut Umweltbundesamt (UBA) einiges tun gegen Hitze. "Hitzeschutz in Städten muss zur Daueraufgabe werden. Wir brauchen Hitzeaktionspläne, die Zuständigkeiten und den Schutz besonders gefährdeter Gruppen regeln", sagt UBA-Präsident Dirk Messner. "Mit mehr Stadtbäumen, zusätzlicher Verschattung und der Entsiegelung von Flächen können wir die Temperaturen in den Städten aktiv senken und die Bildung von Hitzeinseln reduzieren." Vieles lasse sich sofort umsetzen, betont Messner. "Kommunen können Trinkwasser bereitstellen, kühle Orte aktiv ausweisen und Bibliotheken oder Kultureinrichtungen als Rückzugsorte öffnen." Besonders wirksam seien Maßnahmen, die helfen, Regenwasser zurückzuhalten und es langsam wieder abzugeben, also zum Beispiel Dach- und Fassadenbegrünung, entsiegelte Flächen, künstliche Gewässer und Zisternen.

+++ 00:38 Bisher heißester Junitag in Bremen gemessen +++

Bremen hat gestern nicht nur einen Poolnudel-Rekord aufgestellt (siehe Eintrag von 20.51 Uhr), auch die Temperatur im Stadtstaat war hoch wie nie im Montasvergleich: Mit 37,3 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag die bisher höchste Temperatur für einen Junitag in Bremen gemessen. Mit 37,6 Grad war es schon einmal wärmer, das war allerdings im August und ist schon eine Weile her: Am 9. 8. 1992 kletterte das Thermomenter auf 37,6 Grad .

+++ 23:43 30-Jähriger stirbt in Badesee in Rheinland-Pfalz +++

Ein 30-Jähriger ist beim Schwimmen in einem Badesee bei Neuhofen im Rhein-Pfalz-Kreis ums Leben gekommen. Der Mann ging alleine zum Schwimmen ins Wasser, teilte die Polizei mit. Seine Freunde verloren ihn aus den Augen und verständigten daraufhin die Einsatzkräfte. Die entdeckten den Mann schließlich reglos im Wasser treibend. Versuche, ihn zu reanimieren, blieben erfolglos. Woran genau er starb, muss noch ermittelt werden.

+++ 22:50 "Lage ist ernst": Rettungsdienst holt bewusstlose Menschen aus überhitzten Wohnungen in Köln +++

Der Rettungsdienst der Feuerwehr in Köln kommt in der andauernden Hitzewelle nach Angaben der Stadt an seine "Kapazitätsgrenze". "Nach zehn aufeinanderfolgenden Tagen mit extremer Hitze und ohne nennenswerte nächtliche Abkühlung ist die Lage ernst", erklärt die Stadtverwaltung. Allein in den vorherigen 24 Stunden seien sieben Menschen bewusstlos in ihren Wohnungen - überwiegend in Dachgeschossen - aufgefunden worden. In allen Fällen waren die Menschen demnach lebensbedrohlich überhitzt, einer musste reanimiert werden. "Betroffen waren nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen", so die Stadt. Auch körperlich fitte Personen seien mit einer Körpertemperatur von 42 Grad in Lebensgefahr geraten.

+++ 22:15 Drei Tage, dreimal Hitzerekord: Schweizer schwitzen bei 39 Grad +++

In der Schweiz wird den dritten Tag in Folge ein neuer Hitzerekord für den Monat Juni aufgestellt. In Basel im Norden des Landes werden 39 Grad Celsius verzeichnet, wie der Wetterdienst Meteoschweiz auf X erklärt. Dies ist zugleich die höchste Temperatur, die an der Station Basel/Binningen seit 1897 gemessen wurde. Am Freitag hatte Meteoschweiz gemeldet, an der Wetterstation Basel/Binningen sei es "mit 38,8 Grad so heiß wie noch nie seit Messbeginn im Jahr 1897" gewesen. Erst am Donnerstag hatte die Schweiz den bisherigen Juni-Rekord von 36,9 Grad aus dem Jahr 1947 gebrochen.

+++ 21:42 So heiß war es in Tschechien noch nie +++

In Tschechien ist auch ein neuer Hitzerekord verzeichnet worden. An einer Wetterstation in Doksany nördlich von Prag wurden 40,8 Grad Celsius gemessen, wie der nationale Wetterdienst mitteilt. Die Temperaturen würden aber noch weiter steigen. "Daher ist dies womöglich noch nicht der Endwert", fügt die Behörde hinzu. Die bisherige Höchstmarke in Tschechien liegt bei 40,4 Grad Celsius. Der Wert wurde 2012 in Dobrichovice südwestlich der Hauptstadt gemessen. 

+++ 21:14 Donau fast 30 Grad warm - Ungarn drosselt Leistung in einem Atomkraftwerk +++

Im Zuge der Rekord-Hitzewelle in Europa drosselt nun auch Ungarn die Leistung eines Atomkraftwerks. Wegen der hohen Wassertemperatur der Donau sei die Produktion eines der vier Reaktoren im Kraftwerk Paks um 243 Megawatt gesenkt worden, teilt der Betreiber MVM mit. Messungen am Morgen hätten ergeben, dass das Kühlwasser flussabwärts 29,7 Grad Celsius erreicht habe und damit den Grenzwert von 29,5 Grad überschreite. Energieminister Istvan Kapitany erklärt, die Haushalte würden von der reduzierten Leistung nichts spüren. Er hatte die Bevölkerung jedoch aufgerufen, den Stromverbrauch in den Abendstunden einzuschränken, um das Netz zu entlasten.

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