AuslandsreportZebras als "Futter auf Rädern"

Die Löwen sind in einer Region in der Überzahl? Kein Problem für die Wildhüter Kenias. Sie siedeln einfach das Lebendfutter um - auf fraglich Art. Sehen Sie den Auslandsreport.
Im Irak lernen Polizisten, Bomben unschädlich zu machen, ganze Zebraherden werden in Kenia umgesiedelt, um "Löwen zu retten" und die Schotten müssen sich vor den Taiwanern in Acht nehmen. Sehen Sie den Auslandsreport.
Der schottische Whisky bekommt Konkurrenz: In den Bergen im Norden von Taiwan wird ein Whisky von außergewöhnlicher Qualität gebrannt. Was früher als asiatische Billigware verpönt war, ist inzwischen Weltklasse. Und die Whiskybrenner haben ehrgeizige Pläne.
Durch die Dürreperiode in Kenia sind in einigen Gebieten entweder Raubtiere oder Beutetiere in der Überzahl. Deswegen werden 4000 Zebras umgesiedelt, damit die Löwen etwas zu fressen bekommen - eine ziemlich unprofessionelle Aktion.
Sie alle hofften auf ein besseres Leben in Spanien. Aber ohne Papiere haben die illegalen Einwanderer keine Chance. Ministerpräsident Zapatero setzt jetzt auf einen Sozialpakt - aber Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.
"Tödliches Kommando – The Hurt Locker" ist keine Erfindung für die Kinoleinwand: Täglich entschärfen Männer einer US-Spezialeinheit im Irak gefährliche Bomben. Jetzt schulen sie die irakische Polizei darin, diese Arbeit selbst zu erledigen, denn bis Ende 2011 sollen alle amerikanischen Soldaten das Land verlassen haben.
Der Bauboom der vergangenen Jahrzehnte treibt die Preise für ein eigenes Appartement in schwindelerregende Höhen und Eigentum ist für die meisten Chinesen nur ein Traum. Inzwischen hat die Regierung den gesellschaftlichen Zündstoff der Situation erkannt und verspricht Hilfe - die Chinesen aber glauben nicht daran.