Politik

Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:55 Zeichen in Israel stehen auf Neuwahl - Netanjahu vor dem Ende? +++

20.05.2026, 14:55 Uhr

Israel steht vor vorgezogenen Wahlen. Das Parlament stimmte in einer ersten Lesung fast einstimmig für seine Auflösung. 110 der 120 Abgeordneten der Knesset votierten ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen für den Schritt. Eingereicht worden war der Gesetzentwurf von der Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu selbst. Hintergrund ist ein Streit mit einer ultraorthodoxen Fraktion, die dem Regierungschef vorwirft, ein versprochenes Gesetz zur Befreiung ihrer Gemeinschaft vom Wehrdienst nicht umgesetzt zu haben. Umfragen zufolge würde Netanjahus rechtsgerichtete Regierungskoalition ihre parlamentarische Mehrheit deutlich verfehlen.

+++ 13:57 Emirate machen Irak nach Drohnenattacke Druck +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern den Irak auf, feindliche Handlungen von seinem Staatsgebiet zu unterbinden, wie das Außenministerium mitteilt. Dies geschah wenige Tage nach einem Drohnenangriff auf das Kernkraftwerk Barakah. Das Verteidigungsministerium der Emirate hatte am Dienstag erklärt, dass die Drohne, die am Sonntag einen Brand im Kernkraftwerk ausgelöst hatte, vom Irak aus gestartet worden sei.

+++ 13:29 Drohne nahe Hauptstadt Amman - Jordanische Flugabwehr muss reagieren +++

Jordanien schießt erneut eine Drohne im eigenen Luftraum ab. Der Vorfall habe sich nördlich der Hauptstadt Amman ereignet, melden die jordanischen Streitkräfte. Verletzte habe es nicht gegeben und nur geringen Schaden. Jordanische Medien zeigen Bilder nach dem Vorfall, bei dem an einem Haus unter anderem einige Fenster zu Bruch gingen. Vergangenen Monat hatten die jordanischen Streitkräfte mitgeteilt, dass der Iran das Land seit Kriegsbeginn mit rund 280 Raketen und Drohnen angegriffen habe. 

+++ 12:56 Israelische Armee zeigt Videos von Angriff auf mögliche Überwachungsanlage der Hisbollah +++

Die israelische Armee (IDF) teilt mit, dass ihre Truppen am Dienstag Überwachungsausrüstung der Hisbollah angegriffen haben, die in einem zivilen Gebäude im Südlibanon untergebracht war. Nach Angaben des Militärs wurde das Überwachungssystem von Hisbollah-Kämpfern genutzt, um Aktivitäten gegen Truppen in der Region zu überwachen und zu steuern. Dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass die Terrororganisation zivile Infrastruktur für Angriffe auf ihre Streitkräfte nutze, so die IDF.

+++ 12:15 Trump-Telefonat mit Netanjahu soll dramatisch verlaufen sein +++

US-Präsident Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu führten in der Nacht zum Dienstag ein Telefongespräch, wie N12 nun berichtet. Das Gespräch wird als "langwierig und dramatisch" beschrieben. Über den konkreten Inhalt ist derweil nichts bekannt. 

+++ 11:27 Israelischer Offizier warnt vor gravierendem Soldatenmangel +++

Der Personalmangel bei der IDF wird sich in den kommenden Monaten voraussichtlich erheblich verschärfen, erklärt ein hochrangiger IDF-Offizier laut "Times of Israel". Grund dafür sei, dass die erste Gruppe Soldaten, die eine verkürzte Dienstzeit von 30 Monaten leisten mussten, ab Januar aus dem Dienst entlassen werden. Vor dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung der Knesset erklärt Brigadegeneral Shay Tayeb, dass die Zahl der fehlenden Soldaten bald von 12.000 auf 17.000 steigen werde. Darüber hinaus gibt es derzeit rund 32.000 Personen, die als Wehrdienstverweigerer eingestuft sind, sowie weitere mehr als 50.000, die eine sogenannte "Order 12" erhalten haben - eine Anordnung, die an diejenigen verschickt wird, die nicht zum vorgeschriebenen Zeitpunkt zur Einberufung erscheinen. "Wir werden sehr bald die Marke von 80.000 bis 90.000 Wehrdienstverweigerern erreichen", sagt Tayeb.

+++ 10:44 Revolutionsgarden drohen mit Krieg außerhalb des Nahen Ostens +++

Irans Revolutionsgarden (IRGC) drohen nach neuen Ultimaten von US-Präsident Donald Trump mit einer überregionalen Eskalation. In einer Mitteilung schreiben die IRGC laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim, bei neuen Angriffen Israels und der USA werde der "Krieg diesmal über die Region hinausreichen". Es werde schwere Angriffe an Orten geben, die bisher nicht erwartet würden, heißt es weiter. Bereits am Dienstag hatte der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi Bereitschaft für neue Eskalation gezeigt.

+++ 09:50 Drohnen-Alarm in Nordisrael stellt sich als falsch heraus +++

Die israelische Armee (IDF) teilt mit, dass sich zwei Verdachtsmeldungen über eindringende Drohnen im Norden Israels als Fehlalarme herausgestellt haben. Nach Angaben des Militärs wurden die Sirenen, die in der Ortschaft Malkia ertönten, durch eine falsche Identifizierung ausgelöst. Bei einem zweiten Vorfall ertönten in Kiryat Shmona und Margaliot Sirenen, die vor dem Eindringen eines feindlichen Fluggeräts warnten. Dort wurde laut IDF ein Abfangjäger gestartet, der jedoch auf ein Ziel zusteuerte, das sich später als falsch herausstellte.

+++ 09:19 Erstes südkoreanisches Schiff durch Straße von Hormus +++

Der südkoreanische Außenminister Cho Hyun erklärt, ein von Südkorea betriebenes Schiff mit einer Ladung von zwei Millionen Barrel Rohöl durchquere derzeit in Abstimmung mit den iranischen Behörden die Straße von Hormus. "Die Konsultationen mit den iranischen Behörden sind abgeschlossen, und das Schiff hat gestern die Fahrt aufgenommen. Es durchquert die Meerenge mit großer Vorsicht", sagt Cho laut der Nachrichtenagentur Yonhap vor Abgeordneten in Seoul. Cho sagt, es sei das erste von Südkorea betriebene Schiff, das die Meerenge seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran durchquert habe. Die Durchfahrt erfolgt etwa zwei Wochen, nachdem das von Südkorea betriebene Schiff "HMM Namu" in der Meerenge von zwei unbekannten Geschossen getroffen wurde, wodurch das Schiff beschädigt und ein Besatzungsmitglied leicht verletzt wurde.

+++ 08:41 Mindestens 19 Tote bei israelischem Angriff auf Südlibanon +++

Im Libanon sind nach offiziellen Angaben bei israelischen Luftangriffen mindestens 19 Menschen getötet und 32 weitere verletzt worden. Bei einem der Luftangriffe seien zehn Bewohner eines Hauses im Süden getötet worden, darunter drei Kinder, wie das Gesundheitsministerium in der Nacht mitteilt. Die Hisbollah setzt ihre Angriffe auf israelische Ziele ihrerseits fort. Die vom Iran unterstützte Miliz beanspruchte mehrere Angriffe auf israelische Soldaten im südlichen Libanon für sich. Sie habe dabei Raketen und Drohnen eingesetzt, teilte die Hisbollah am Dienstag mit. Sie habe erneut auch Ziele in Israel nahe der Grenze angegriffen.

+++ 08:06 Bericht: Israel wollte Ex-Präsidenten Ahmadinedschad als iranischen Führer einsetzen +++

Ein von Israel entwickelter Plan sah vor, den Holocaust-Leugner und ehemaligen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad als neuen iranischen Führer zu installieren, nachdem der Oberste Führer Ali Khamenei und andere hochrangige iranische Beamte zu Beginn des Krieges getötet worden waren, berichtet die "New York Times". Ahmadinedschad wurde Berichten zufolge zu dem Plan konsultiert, wurde jedoch misstrauisch, nachdem er bei einem israelischen Angriff in Teheran verwundet wurde, der ihn aus dem Hausarrest befreien sollte. Seitdem ist er nicht mehr öffentlich gesehen worden. Der Zeitung zufolge liegt Ahmadinedschad zwar mit hochrangigen Regimevertretern im Streit, teilt jedoch zentrale Ansichten politischer Gegner, etwa, dass Israel vernichtet werden, und das iranische Atomprogramm weiter betrieben werden müsse. Dem Bericht zufolge war die Machtübernahme durch Ahmadinedschad eine der Phasen in Israels geplantem mehrstufigen Kriegsplan, dessen erste Phase aus einer einleitenden Luftkampagne der USA und Israels bestand, bei der hochrangige iranische Funktionäre getötet wurden, sowie aus der Mobilisierung kurdischer Streitkräfte für den Kampf gegen den Iran. Im Anschluss an eine kurdische Invasion sollte das Regime zusammenbrechen und eine Regierung unter der Führung Ahmadinedschads übernehmen. 

+++ 07:23 Bessent fordert von Verbündeten Zerschlagung iranischer Terror-Finanzierung +++

US-Finanzminister Scott Bessent fordert die Verbündeten auf, die Finanzierungsnetzwerke des Iran entschlossener zu zerschlagen. Er erklärt, das Finanzministerium werde veraltete Einträge von seiner Sanktionsliste streichen, um es Finanzinstituten zu erleichtern, die raffiniertesten Mechanismen zur Terrorismusfinanzierung aufzudecken, berichtet die "Jerusalem Post". Bessent erklärt auf einer Konferenz zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung im Anschluss an das Treffen der G7-Finanzminister in Paris, die Teilnehmer müssten "voll und ganz an unserer Seite stehen" im Kampf gegen den Iran. "Das erfordert beispielsweise, dass unsere europäischen Partner gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Maßnahmen gegen den Iran ergreifen, indem sie dessen Geldgeber benennen, dessen Briefkastenfirmen und Scheinfirmen entlarven, dessen Bankfilialen schließen und dessen Stellvertreter zerschlagen", so Bessent. "Es erfordert, dass diejenigen von Ihnen im Nahen Osten und in Asien die Schattenbankennetzwerke des Iran aufspüren."

+++ 06:32 JD Vance verspricht, Iran-Krieg werde nicht endlos dauern +++

US-Vizepräsident JD Vance versichert, dass der Krieg der USA mit dem Iran nicht zu einem "endlosen Krieg" ausufern wird. Jede Eskalation mit Teheran in Ermangelung einer diplomatischen Lösung diene den langfristigen Sicherheitsinteressen der USA, sagt Vance bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. "Wir werden unsere Arbeit erledigen und nach Hause kommen", erklärte er weiter.

+++ 05:43 UN-Sicherheitsrat verurteilt Angriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten +++

Der UN-Sicherheitsrat hat den Drohnenangriff auf ein Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten verurteilt. Das höchste UN-Gremium zeigt sich in dieser Frage geschlossen, auch der Iran-Verbündete Russland übt scharfe Kritik an der Attacke. "Angriffe auf friedliche Nuklearanlagen in jedem Land der Welt (...) sind kategorisch inakzeptabel", sagt der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja. "Vor diesem Hintergrund verurteilt unser Land kategorisch die Handlungen derjenigen, die den Angriff auf das Kraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeführt und damit die Gefahr einer Eskalation heraufbeschworen haben", fügt er hinzu, ohne ein bestimmtes Land zu nennen. Die anderen Mitglieder des Sicherheitsrats verurteilten den Angriff auf das Akw ebenfalls. "Welche vernünftige Nation führt Drohnenangriffe auf ein in Betrieb befindliches Kernkraftwerk aus?", fragt der UN-Botschafter der USA, Mike Waltz. Zuvor teilte Abu Dhabi mit, dass die Drohnen aus dem Irak kamen. Von dort aus verübten von Teheran unterstützte Gruppen seit Beginn des Iran-Kriegs Angriffe gegen Ziele in den Golfstaaten.

+++ 04:49 Chinesische Öltanker verlassen nach Monaten Straße von Hormus +++

Zwei chinesische Supertanker mit vier Millionen Barrel Rohöl an Bord verlassen die Straße von Hormus. Die Schiffe haben zuvor mehr als zwei Monate im Golf festgesessen, wie aus Schifffahrtsdaten von LSEG und Kpler hervorgeht. Die Tanker der Konzerne Sinopec und Sinochem haben das irakische und katarische Öl den Daten zufolge Ende Februar und Anfang März geladen, kurz vor Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran. Sie sind nun auf dem Weg nach China. Stellungnahmen der Unternehmen lagen zunächst nicht vor.

+++ 03:42 Trump: USA werden Krieg mit Iran sehr schnell beenden +++

US-Präsident Donald Trump stellt ein rasches Ende des Krieges mit dem Iran in Aussicht. Die USA würden den Krieg "sehr schnell beenden", sagt er vor Abgeordneten im Weißen Haus. Zugleich betont er erneut, dass der Iran keine Atomwaffen haben werde.

+++ 02:50 Ministerium: Mindestens 19 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon +++

Bei Angriffen Israels im Süden des Libanon sind Behördenangaben zufolge mindestens 19 Menschen getötet worden, unter ihnen mehrere Kinder. "Ein israelischer Luftangriff auf die Stadt Deir Kanun al-Nahr im Bezirk Tyros hatte nach ersten Angaben zehn Todesopfer zur Folge, darunter drei Kinder und drei Frauen, sowie drei Verletzte, darunter ein Kind", erklärt das libanesische Gesundheitsministerium. Das Ministerium bezeichnet den Vorfall als "Massaker". Bei weiteren Angriffen im Süden des Landes wurden neun Menschen getötet, heißt es weiter. 29 Menschen, unter ihnen ein Kind, seien verletzt worden.

+++ 01:42 US-Senat will Trumps Befugnisse im Iran-Krieg beschränken +++

Der US-Senat bringt eine Resolution auf den Weg, derzufolge US-Präsident Donald Trump für militärische Einsätze die Zustimmung des Kongresses einholen muss. Ohne eine solche Genehmigung müsste der Krieg mit dem Iran beendet werden. Der Schritt gilt als seltene Zurechtweisung des Präsidenten. Allerdings muss die Resolution noch mehrere Hürden überwinden, bevor sie in Kraft treten kann.

+++ 00:52 Britische Ministerin warnt vor Hungerkrise durch Hormus-Blockade +++

Die britische Außenministerin Yvette Cooper warnt durch die Blockade der Straße von Hormus vor einer erheblichen Lebensmittelkrise. "Die Welt riskiert, schlafwandelnd in eine globale Nahrungsmittelkrise zu schlittern", sagt Cooper laut Nachrichtenagentur PA bei einem Kongress in London. Die globale Gemeinschaft könne es nicht riskieren, dass Millionen von Menschen durch Hunger bedroht sind, "weil der Iran eine internationale Schifffahrtsroute blockiert", warnt die Außenministerin. Der weltweite Handel etwa mit Düngemitteln und Heizöl sei weitgehend zum Erliegen gekommen, "der Globale Süden bezahlt den höchsten Preis". Dies könne sich erheblich auf Ernteerträge und dadurch die Preise von Lebensmitteln auswirken, so Cooper. "Wir müssen den Risiken zuvorkommen und dürfen nicht abwarten, bis sich das Leid vor unseren Augen entfaltet".

+++ 23:41 UNO erwartet Rückkehr von fast drei Millionen Afghanen in ihre Heimat bis Ende 2026 +++

Bis Ende des Jahres werden nach Schätzungen der UNO fast drei Millionen Afghanen aus dem Ausland in ihr Land zurückkehren. Einem UN-Bericht zufolge handelt es sich bei mehr als der Hälfte von ihnen um Frauen und Kinder. Seit September 2023 sind bereits 5,9 Millionen afghanische Staatsbürger - vorwiegend aus den Nachbarländern Iran und Pakistan - in ihre Heimat zurückgekehrt. Das entspricht zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung.

+++ 22:18 Chamenei ruft die Menschen im Iran zum Kinderkriegen auf +++

Der oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei ruft die Menschen in seinem Land auf, mehr Kinder zu bekommen. "Wenn sie die richtige und notwendige Politik des Bevölkerungswachstums ernsthaft verfolgt, wird die große iranische Nation in der Lage sein, eine wichtige Rolle zu spielen und zukünftig strategische Sprünge erfahren", erklärt Chamenei in einem Brief, von dem Auszüge im Onlinedienst X veröffentlicht wurden. Die Geburtenrate im Iran ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen.

+++ 21:19 USA wollen Zahl der Länder mit Atomwaffen "gering halten" +++

US-Vizepräsident JD Vance sagt, der Kern der Verhandlungen mit dem Iran bestehe für die USA darin, dass der Iran niemals eine Atomwaffe besitzen dürfe. Wenn das geschehe, würden die Länder am Golf ihre eigene Waffe wollen, und dann würden auch andere Länder auf der ganzen Welt diese haben wollen. "Wir wollen die Zahl der Länder, die über Atomwaffen verfügen, gering halten, und deshalb darf der Iran keine Atomwaffe besitzen", sagt Vance vor Reportern. Die USA würden deshalb wollen, dass der Iran mit den USA an einem Prozess zusammenarbeite, der sicherstelle, dass die islamische Republik ihre Atomwaffenkapazitäten in den kommenden Jahren nicht wieder aufbaue. "Das ist es, was wir in den Verhandlungen erreichen wollen", so Vance. Beide Länder hätten bei ihren Gesprächen große Fortschritte erzielt und keine Seite wolle eine Wiederaufnahme der militärischen Operationen, fügt Vance hinzu. "Wir glauben, dass wir große Fortschritte gemacht haben. Wir glauben, dass die Iraner eine Einigung erzielen wollen."

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