Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:14 Kallas: Europäische Säule der Nato wirklich stärken +++
Die Europäer haben nach der Ankündigung eines Abzugs von US-Soldaten aus Deutschland ihr Streben nach mehr Unabhängigkeit in der Verteidigung bekräftigt. Die Entscheidung Washingtons zeige, "dass wir die europäische Säule der Nato wirklich stärken müssen, und wir müssen wirklich mehr tun", sagt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Rande des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Eriwan am Montag. Nato-Generalsekretär Mark Rutte betont, die Europäer hätten die Botschaft von US-Präsident Donald Trump "laut und deutlich gehört". Der französische Präsident Emmanuel Macron mahnt, Europa brauche "mehr Unabhängigkeit in Fragen der Verteidigung und der Sicherheit". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert erneut, Europa müsse seine Rüstungsproduktion "jetzt" beschleunigen. "Wir haben eine Menge Geld zur Verfügung, um zu investieren", sagt sie mit Blick auf die erhöhten Verteidigungsausgaben in Europa. Kallas räumt ein, der Zeitpunkt der Ankündigung des Truppenabzugs sei "eine Überraschung" gewesen - auch wenn die Entscheidung erwartet worden sei.
+++ 16:42 Putin macht Butscha-Massaker-General zum Chef der Luftwaffe +++
Der russische Machthaber Wladimir Putin macht einen in die Kriegsverbrechen in Butscha verwickelten General zum Chef der Luftwaffe. Der 54-jährige Alexander Chaiko sei vom Kreml-Chef ernannt worden, berichtet "Kyiv Independent" unter Berufung auf russische Medienberichte. Gegen Chaiko verhängte der Rat der Europäischen Union im März Sanktionen wegen seiner Rolle als Befehlshaber der russischen Streitkräfte im Raum Kiew zu dem Zeitpunkt, als in der Stadt Butscha nördlich von Kiew über 400 ukrainische Zivilisten massakriert wurden.
+++ 16:19 Opferzahl nach russischem Angriff steigt auf fünf +++
Die Opferzahl nach einem russischen Raketenangriff auf die nordostukrainische Region Charkiw ist nach Angaben der örtlichen Behörden auf fünf Personen gestiegen. Darüber hinaus seien 19 Personen verletzt worden. Die Kreml-Truppen haben bei dem Angriff nach vorläufigen Informationen eine Rakete vom Typ Iskander eingesetzt.
+++ 15:51 Ukraine: Russland verstärkt Drohnenangriffe auf Häfen massiv +++
Russland hat ukrainischen Angaben zufolge seine Angriffe auf die Hafeninfrastruktur des Nachbarlandes in diesem Jahr massiv verstärkt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 seien mehr als 800 Drohnen eingesetzt worden, teilt die Regierung in Kiew mit. Das seien mehr als zehnmal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Trotz der fast täglichen Angriffe auf die südliche Region Odessa am Schwarzen Meer seien seit Jahresbeginn mehr als 30 Millionen Tonnen Fracht in den ukrainischen Häfen umgeschlagen worden, erklärt Infrastrukturminister Oleksij Kuleba. Geöffnete Seehäfen sind für die Kriegswirtschaft der Ukraine von entscheidender Bedeutung. Die Exporte, die hauptsächlich aus Getreide und geringeren Mengen Metall bestehen, sind eine wichtige Quelle für Deviseneinnahmen im Abwehrkampf gegen Russland. Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 seien mehr als 900 Hafenanlagen beschädigt oder teilweise zerstört worden, so Kuleba
+++ 15:18 Österreich weist drei russische Diplomaten wegen Spionage aus +++
Wegen Spionagevorwürfen hat Österreich drei russische Diplomaten ausgewiesen. Das Außenministerium in Wien bestätigt entsprechende Medienberichte. Laut dem öffentlichen Sender ORF sollen mithilfe von technischen Installationen auf dem Dach des russischen Botschaftsgebäudes sowie aus einer russischen Diplomatensiedlung im Stadtteil Wien-Donaustadt heraus Daten abgegriffen worden sein. Laut dem ORF war auch der satellitengestützte Internet-Datenverkehr von internationalen Organisationen in der österreichischen Hauptstadt von der Spionage betroffen. "Es ist inakzeptabel, dass diplomatische Immunität genutzt wird, um Spionage zu betreiben", zitiert die österreichische Nachrichtenagentur APA aus einer Mitteilung von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. "Spionage ist ein Sicherheitsproblem für Österreich. Wir haben in dieser Regierung einen Kurswechsel vollzogen und gehen konsequent dagegen vor", erklärt sie demnach.
+++ 14:48 Deutschland will Lücke bei militärischer Abschreckung verhindern +++
Angesichts des Verzichts der USA auf die Stationierung von Marschflugkörpern will die Bundesregierung die Entwicklung eigener Fähigkeiten zur militärischen Abschreckung mit Nachdruck fortsetzen. Das Ziel der Bundesregierung sei es, "hier keine Lücke entstehen zu lassen", sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius. Der Sprecher wies darauf hin, dass die Stationierung russischer Iskander-Raketen in der Exklave Kaliningrad eine "Bedrohung für Europa" darstelle. Es werde bereits an einem "umfassenden Abschreckungspaket" gearbeitet - auf nationaler und europäischer Ebene und mit den Nato-Verbündeten. Es sei "jetzt wichtig, dass Europa, dass wir in Deutschland die Entwicklung der eigenen Systeme mit Nachdruck umsetzen", sagt Kornelius.
+++ 14:10 Selenskyj sieht Russland deutlich geschwächt +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht den Angreifer Russland nach mehr als vier Jahren Krieg deutlich geschwächt, während sein eigenes Land stärker werde. Moskau fürchte sogar, dass ukrainische Drohnen über der Moskauer Parade zum Tag des Sieges am 9. Mai fliegen, sagt Selenskyj bei dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Armeniens Hauptstadt Eriwan. "In diesem Sommer wird der Moment kommen, an dem (Russlands Präsident Wladimir) Putin entscheiden wird, was er weiter tun will, den Krieg auszuweiten oder den Weg der Diplomatie einzuschlagen", sagt Selenskyj laut Mitschnitt seiner Rede. Bei der Parade zur Erinnerung an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg werde Moskau zum ersten Mal seit vielen Jahren keine Militärtechnik mehr zeigen können. "Und sie fürchten, dass Drohnen über den Roten Platz fliegen. Das sagt etwas. Es zeigt, dass sie jetzt nicht stark sind."
+++ 13:30 Munz: "Wir haben hier Hochspannung in Moskau" +++
Die Sicherheitsmaßnahmen für Russlands Machthaber Putin sollen massiv hochgefahren worden sein. Menschen, die in seinem nahen Umfeld arbeiten, dürfen offenbar keine Internethandys mehr benutzen. Er selbst soll sich nur noch in Sicherheitszonen aufhalten. ntv-Reporter Rainer Munz berichtet von "Hochspannung" in Moskau.
+++ 13:09 Ukrainischer Generalstab meldet 86 russische Luftangriffe +++
Im Laufe des vergangenen Tages hat es offenbar 148 Zusammenstöße zwischen ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine. Besonders schwer umkämpft waren demnach die Frontabschnitte bei Pokrowsk, Kostjantyniwka und Huliaipole. Russland habe unter anderem 86 Luftangriffe durchgeführt und 10.394 Kamikaze-Drohnen eingesetzt.
+++ 12:21 Selenskyj setzt auf schnelle Auszahlung der EU-Milliarden +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt auf eine rasche Auszahlung des Kredites über 90 Milliarden Euro von der Europäischen Union. "Es ist nötig, dass das Geld so schnell wie möglich eintrifft und die Ukraine ihr Programm zur Widerstandsfähigkeit in Vorbereitung auf den Winter umsetzen kann", schreibt er auf X. Vor dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in der armenischen Hauptstadt Eriwan traf sich Selenskyj im engeren Kreis mit den europäischen Partnern, die ihm in Gesprächen mit Washington zur Seite stehen. Dazu zählten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
+++ 11:33 Ukraine treibt Drohnen-Abkommen mit EU voran +++
Die Ukraine treibt ein Drohnen-Abkommen mit der Europäischen Union voran. Wolodymyr Selenskyj habe sich mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Rande des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft darauf verständigt, die Arbeit an der Vereinbarung fortzusetzen, teilt der ukrainische Präsident auf X mit. Dabei seien Details der künftigen Sicherheitskooperation erörtert worden. In seiner Rede bekräftigt der Präsident zudem seine Forderung nach weiterer militärischer Unterstützung. Sein Land benötige neue Hilfspakete über den sogenannten PURL-Mechanismus, der den dringendsten militärischen Bedarf der Ukraine bündelt. Dies sei nötig, um sich gegen Angriffe mit ballistischen Raketen aus Russland verteidigen zu können.
+++ 10:59 Ukraine meldet drei Tote bei russischem Raketenangriff auf Region Charkiw +++
Bei einem russischen Raketenangriff auf die nordostukrainische Region Charkiw sind nach Angaben der örtlichen Behörden drei Menschen getötet worden. Acht weitere wurden verletzt, wie Regionalgouverneur Oleh Synjehubow weiter mitteilt. Der Angriff habe die Stadt Merefa getroffen. Mehrere Wohnhäuser und Geschäfte seien beschädigt worden.
+++ 10:58 Putin soll massiv seine eigene Sicherheit verstärkt haben +++
Seit Beginn des Überfalls auf die Ukraine tritt Russlands Machthaber Putin seltener öffentlich auf. Stattdessen verbringt er viel Zeit in Bunkern. Laut Berichten werden die Maßnahmen sogar noch einmal verschärft. Auch ein ehemaliger Vertrauter soll damit zu tun haben.
+++ 10:29 Video zeigt völlig zerstörten russischen Hafen von innen +++
Mehrfach trifft das ukrainische Militär in den vergangenen Wochen russische Ölanlagen am Schwarzen Meer. Ein Feuerwehrmann zeigt jetzt in einem Video aus dem Inneren eines Terminals in der Hafenstadt Tuapse, wie groß die Schäden sind.
+++ 09:59 Umfrage: Talfahrt der russischen Industrie setzt sich elften Monat in Folge fort +++
Die Talfahrt der russischen Industrie hat sich im April den elften Monat in Folge fortgesetzt. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (PMI) fiel auf 48,1 von 48,3 Punkten im März, wie der Finanzdienstleister S&P Global zu seiner Umfrage mitteilt. Erst ab 50 signalisiert das Barometer ein Wachstum. Die Produktion ging bereits den 14. Monat in Folge zurück, was die befragten Unternehmen mit schwacher Nachfrage und weniger neuen Aufträgen begründeten. Zudem verzeichnete die Beschäftigung den stärksten Rückgang seit vier Jahren, da Unternehmen frei werdende Stellen nicht neu besetzten.
+++ 08:55 Ohne Tomahawks "entsteht wichtige Fähigkeitslücke" +++
Sollten die USA die angekündigten Tomahawk-Marschflugkörper doch nicht in Deutschland stationieren, würde das die Abschreckungsfähigkeit erheblich schmälern, kommentiert ntv-Reporter Dimitri Blinski. Kritiker halten dagegen, Deutschland sei ohne die Waffen weniger bedrohlich und somit auch weniger ein Ziel.
+++ 08:07 Engere Rüstungskooperation: Wadephul besucht Griechenland +++
Eine engere Rüstungskooperation, die Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Erweiterung der Europäischen Union sind Themen beim Besuch von Außenminister Johann Wadephul in Griechenland. Der CDU-Politiker brach am Morgen nach Athen auf, um dort Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Außenminister Giorgos Gerapetritis zu treffen. Wadephul will unter anderem die Kooperation im Verteidigungsbereich vertiefen. Er verwies darauf, dass dafür die Möglichkeiten zu gemeinsamer Beschaffung von Rüstungsgütern und europäischer Finanzierung genutzt werden sollten. Griechenland rüstet seine Streitkräfte derzeit massiv auf, kooperiert dabei aber vor allem eng mit Frankreich, den USA und Israel. Wadephul will bei seinem eintägigen Besuch auch die Skaramangas-Werft besuchen, die größte Werft im östlichen Mittelmeer, mit der ThyssenKrupp Marine Systems gerade erst eine Vereinbarung zur Modernisierung von vier U-Booten getroffen hat.
+++ 07:25 Gouverneur meldet 868 russische Angriffe und elf Verletzte in Region Saporischschja +++
Bei russischen Angriffen in der Region Saporischschja wurden am Sonntag offenbar elf Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Das meldet Ukrinform mit Verweis auf den Gouverneur Iwan Fedorow. Demnach hat es 868 Angriffe in Saporischschja gegeben. Wohnhäuser und Infrastruktur sei beschädigt worden.
+++ 06:33 Stromausfall nach Angriff auf Energieinfrastruktur in Mariupol +++
Bei einem nächtlichen Angriff auf das besetzte Mariupol wurde offenbar eine Energieinfrastrukturanlage getroffen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf Petro Andriushchenko, Leiter des Zentrums für Besatzungsforschung. Demnach ist ein Teil der Stadt ohne Strom.
+++ 05:08 Drohne beschädigt Wohnhaus in Moskau +++
Wenige Tage vor der traditionellen Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau ist eine ukrainische Drohne nahe dem Zentrum der russischen Hauptstadt in ein Wohnhaus eingeschlagen, meldet Bürgermeister Sergej Sobjanin am frühen Morgen laut staatlicher Nachrichtenagentur Tass. Es habe keine Verletzten gegeben. Das beschädigte Gebäude liege in einem Wohngebiet im Westen der Hauptstadt, in dem sich auch Botschaften befinden. Zwei weitere ukrainische Drohnen wurden Sobjanin zufolge von der Luftabwehr abgeschossen.
+++ 04:12 Über 40 Staats- und Regierungschefs beraten zu Ukraine-Hilfen +++
Die Staats- und Regierungschefs von mehr als 40 europäischen Ländern treffen sich am heutigen Montag zu Gesprächen in der armenischen Hauptstadt Eriwan (08.45 MESZ) - unter anderem für Finanzhilfen für die Ukraine. Überschattet wird der Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) von den angespannten Beziehungen zwischen Europa und den USA. Erstmals nimmt mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney auch ein nicht-europäischer Regierungschef teil, Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Teilnahme hingegen abgesagt.
+++ 02:38 Mützenich fordert Abrüstungsgespräche mit Russland +++
Der SPD-Politiker Rolf Mützenich fordert angesichts der US-Pläne, auf eine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu verzichten, eine stärkere Debatte über neue diplomatische Abrüstungs-Initiativen. Man müsse jetzt darauf drängen, "dass die russischen, atomar bewaffneten Mittelstreckenraketen aus Belarus und Kaliningrad abgezogen werden und weitere Schritte in einen rüstungskontrollpolitischen Gesamtprozess eingebettet würden", sagt Mützenich der "Süddeutschen Zeitung". "Europa könnte damit eine Rolle zurückgewinnen, die in der Vergangenheit aus Abschreckung und kluger Diplomatie bestand", erklärt der SPD-Politiker.
+++ 01:42 Polen dementiert US-Bericht über verzögerte Patriot-Lieferungen +++
Polen hat nach Angaben seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz keine Hinweise auf mögliche Verzögerungen bei der Lieferung von US-Flugabwehrsystemen des Typs Patriot. Bei anderen Ausrüstungsgegenständen könne es zwar zu Lieferengpässen kommen, diese wären jedoch nicht in einem Ausmaß, das "Unruhe auslösen" würde. Die "Financial Times" hatte am Freitag unter Berufung auf Insider berichtet, die Regierung in Washington habe europäische Verbündete wie Großbritannien, Polen, Litauen und Estland vor langen Verzögerungen bei US-Waffenlieferungen gewarnt.
+++ 00:45 Großbritannien will sich an EU-Kredit für Ukraine beteiligen +++
Premierminister Keir Starmer werde am Montag auf dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der armenischen Hauptstadt Eriwan entsprechende Gespräche zur Beteiligung an dem Kredit ankündigen, teilt sein Büro mit. London wolle mit der EU zusammenarbeiten, um die Ukraine mit wichtiger militärischer Ausrüstung zu unterstützen.
+++ 23:39 Selenskyj kündigt "eigene Sanktionen" gegen Schattenflotte an +++
"Wir entwickeln nun unsere eigenen Sanktionsformate gegen die Schattenflotte Russlands", sagt der ukrainische Präsident Selenskyj nach den ukrainischen Drohnenangriffen gegen Öltanker in den Gewässern vor dem russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk. Die Ukraine habe demonstriert, was sie über Nacht erreichen könne. "Aber Sanktionen durch die Partner sind auch notwendig", sagt Selenskyj und dankt dabei insbesondere Großbritannien. Der britische Premier Starmer hatte Ende März erklärt, er habe das Militär ermächtigt, russische Schiffe in britischen Gewässern zu entern und festzuhalten. Damit solle ein Netzwerk zerschlagen werden, das es Russland ermögliche, trotz westlicher Sanktionen Öl zu exportieren.
+++ 21:44 Ukrainer verkünden wichtige Treffer gegen Flugabwehr +++
Die ukrainischen Drohnenkräfte wollen eine Reihe wichtiger Treffer gegen die russische Flugabwehr in den besetzten Teilen von Donezk, Saporischschja und Luhansk gelandet haben. Dazu gehören zwei Flugabwehrraketen-Systeme vom Typ "Pantsir-S1" und "Tor", sowie Radaranlagen. Das schreibt der Chef der Drohnenkräfte, Robert Brovdi, auf Facebook. Unabhängig überprüfbar ist das nicht.
+++ 21:13 Ukraine von Raketen und Drohnen attackiert +++
Russland hat die Ukraine seit dem Morgen mit neuen Angriffen überzogen. Nach vorläufigen Angaben seien fünf von sieben Marschflugkörpern und Raketen abgeschossen oder durch andere Maßnahmen vom Erreichen ihres Zieles abgehalten worden, erklären die Luftstreitkräfte der Ukraine. Zudem seien 175 von 234 Drohnen abgewehrt worden. Somit dürfte es Dutzende Einschläge gegeben haben. Die Daten zu den Treffern würden noch ausgewertet, heißt es.
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