Niedersachsen & BremenCorona-Inzidenz in Niedersachsen und Bremen zurückgegangen

Hannover/Bremen (dpa/lni) - Die Corona-Infektionslage in Niedersachsen erholt sich leicht. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mitteilte, lag die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei 1564,6, das war etwas niedriger als am Vortag (1658,0). Die Zahl sagt aus, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich innerhalb einer Woche neu mit dem Virus angesteckt haben.
Im gesamten Bundesland wurden 25.028 neue Coronafälle registriert (Vortag 33.011) und 43 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion (Dienstag: 34). Laut RKI starben damit in Niedersachsen bislang insgesamt 8199 Menschen an oder mit Corona.
Die Hospitalisierungsinzidenz in Niedersachsen stieg nach Angaben des Landes leicht auf 14,5, einen Tag zuvor lag sie noch bei 14,4. So viele Menschen wurden binnen sieben Tagen je 100.000 Einwohner mit Covid-19 ins Krankenhaus gebracht. Die Auslastung der Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und Patienten blieb bei 6,5 Prozent.
Am höchsten war die Sieben-Tage-Inzidenz nach den Angaben vom Mittwoch mit 3992,4 im Landkreis Wittmund, in der Grafschaft Bentheim (2484,6) und im Landkreis Uelzen (2431,8). Auf die niedrigsten Werte kamen die Landkreise Lüchow-Dannenberg (806,1) und Göttingen (1004,9).
Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch bei 1413,8. Auch hier sank der Wert, am Vortag hatten sich noch 1567,8 Menschen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit dem Virus angesteckt. Es wurden dort 1440 neue Corona-Fälle registriert (Vortag 1197) und 2 neue Todesfälle (6).