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Rheinland-Pfalz & SaarlandBildungsministerin glücklich mit ihrem Ressort-Zuschnitt

07.07.2026, 04:03 Uhr
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(Foto: Helmut Fricke/dpa)

Warum das so ist und was sich die gebürtige Münsterländerin Ute Eiling-Hütig sonst noch in ihrer Zuständigkeit gewünscht hätte.

Mainz (dpa/lrs) - Die neue rheinland-pfälzische Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig sieht im Zuschnitt ihrer Ressorts große Chancen. "Ich bin begeistert von der Tatsache, dass Kita und frühkindliche Erziehung im Bildungsministerium liegen", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. In Bayern, von wo die 58-Jährige kürzlich nach Rheinland-Pfalz gewechselt ist, sei das getrennt gewesen. "Man muss immer zwei Häuser zusammenbringen."

Anders in der neuen Wahlheimat der gebürtigen Münsterländerin: "Wir haben hier tatsächlich die Möglichkeit, jetzt sozusagen Bildung aus einem Guss zu machen", sagte Eiling-Hütig. "Wir wissen, wir müssen vor der Grundschule anfangen und ich habe die Möglichkeit, vor der Grundschule steuernd mit einzugreifen."

Bedauerlich sei dagegen für sie, dass die Erwachsenenbildung nicht in ihre Zuständigkeit falle. Die sei ihr Steckenpferd. Sie habe früher in der betrieblichen Erwachsenenbildung gearbeitet, sich als Abgeordnete des bayerischen Landtages viel mit dem Thema beschäftigt und sei bis vor Kurzem Präsidentin des Bayerischen Volkshochschulverbandes gewesen. In Rheinland-Pfalz ist das von Clemens Hoch (SPD) geführte Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit für Erwachsenenbildung zuständig.

Quelle: dpa

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