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Sachsen-AnhaltPlan bis 2040: vorrangig Straßen und Brücken erhalten

30.06.2026, 15:46 Uhr
Sachsen-Anhalts-Ministerin-fuer-Infrastruktur-und-Digitales-Lydia-Hueskens-FDP-hier-bei-der-Eroeffnung-eines-A14-Stuecks
(Foto: Fabian Sommer/dpa)

Sachsen-Anhalt setzt bis 2040 auf die Sanierung von Straßen und Brücken. Neubauprojekte gibt es aber auch. Was der neue Landestraßenbauplan vorsieht.

Magdeburg (dpa/sa) - In den kommenden 15 Jahren konzentriert sich das Land Sachsen-Anhalt auf den Erhalt und die Verbesserung der vorhandenen Straßen und Brücken. Daneben seien einige Neubauvorhaben vorgesehen, sagte Lydia Hüskens (FDP), Ministerin für Infrastruktur und Digitales, in Magdeburg. Zuvor hatte die Landesregierung den Landestraßenbauplan 2040 beschlossen. Neu entstehen sollen mehrere Ortsumgehungen, aber auch drei Brücken über die Elbe, die Fährverbindungen ersetzen sollen.

Das Landesstraßennetz hat eine Gesamtlänge von 4.084 Kilometern, wie das Ministerium mitteilte. Davon hatten bei einer Bewertung im Jahr 2022 55 Prozent eine Note besser als 3,5 auf der Schulnoten-Skala von 1 bis 5 erhalten, der andere Teil stand schlechter da und soll möglichst in einen besseren Gesamtzustand versetzt werden.

Quelle: dpa

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