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Übergepäck im Auto 3 Top-Modelle: Die richtige Dachbox für die nächste Reise

Zu viel Gepäck für die Reise mit dem Auto? Mit diesen Dachboxen geht es besser – und deutlich sicherer!

Zu viel Gepäck für die Reise mit dem Auto? Mit diesen Dachboxen geht es besser – und deutlich sicherer!

(Foto: istockphoto.com)

Man kann nie genug Stauraum haben. Das gilt auch für das Auto. Passt all das Gepäck einfach nicht hinein, bieten Dachboxen zusätzlichen Platz. Wir erklären, worauf es zu achten gilt, und stellen drei Modelle vor.

Wer kennt folgendes Szenario nicht? Eine große Urlaubsreise mit dem Auto steht an, und der Kofferraum gibt einfach nicht genügend Platz für all das Gepäck her. Eine Dachbox ist dann der Retter in der Not. Wie ihr Name bereits verrät, handelt es sich dabei um eine Box, die Autofahrer auf dem Dach ihres Fahrzeugs montieren. Sie ist vollständig geschlossen und eignet sich daher auch für den Transport von Gegenständen, die vor Wettereinflüssen zu schützen sind, wie beispielsweise Kleidung. So kommt das Gepäck sauber und trocken am Zielort an. Damit Urlauber umfassend von all den Vorteilen der Dachboxen profitieren, ist vor dem Kauf auf verschiedene Kriterien zu achten, wie:

  • Volumen
  • Abmessungen
  • Maximalgewicht

Käufer von Dachboxen berücksichtigen diese Punkte

Wir beginnen ganz von vorn, und zwar mit den Grundlagen. Die Dachbox wird mithilfe eines Grundträgers auf dem Fahrzeug befestigt. Dazu ist erst einmal in Erfahrung zu bringen, ob das Auto über eine Dachreling oder Fixpunkte verfügt oder mit keinem von beidem ausgestattet ist. Dementsprechend wählt man dann den passenden Grundträger aus, auf dem dann die Dachbox sicheren Halt findet. Wichtig zu beachten sind hierbei die Abstände der Träger, die darüber entscheiden, wie groß die Box sein darf. Im Idealfall lassen sich die Abstände verstellen, sodass Dachboxen in verschiedenen Größen auf dem Auto Platz finden können.

Safety first – auch das ist entscheidend:

Auch auf den Sicherheitsaspekt gilt es, zu achten. Bei starken Brems- oder Ausweichmanövern kann eine unzureichend fixierte Dachbox schnell zur Gefahr werden. Autofahrer, die nichts riskieren möchten, nutzen zur Befestigung zusätzliche Spanngurte und Antirutschmatten und schützen so im Ernstfall sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Auch ein aerodynamischer Schnitt ist von Vorteil: Er verringert den Luftwiderstand der Dachbox und spart gleichzeitig sogar Treibstoff. Wie viel dürfen Autofahrer eigentlich in einem Dachträger transportieren? Das hängt ganz von der erlaubten Maximallast des Fahrzeugdachs ab. In der Regel bewegt sich diese zwischen 50 und 75 Kilogramm. Genaue Auskunft darüber gibt das Fahrzeughandbuch.

ADAC und Stiftung Warentest küren einen gemeinsamen Testsieger

Um herauszufinden, welche Dachboxen einfach in der Handhabung sind, Sicherheit im Straßenverkehr bieten und die Fahreigenschaften des Autos nicht negativ beeinflussen, tat sich die Stiftung Warentest mit dem Automobilclub ADAC zusammen. Unter all den getesteten Modellen entpuppte sich die Dachbox Motion XT von Thule als Favorit.

Das Modell überzeugte unter anderem mit seiner unkomplizierten Montage mithilfe des PowerClick-Systems. Die integrierte Drehmomentanzeige informiert den Benutzer per Klickgeräusch, ob die Box sicher befestigt ist. Hinzu kommt das SlideLock-System, das den Deckel automatisch verriegelt und anzeigt, ob die Box ordentlich verschlossen ist. Auch auf ein aerodynamisches Design hat Thule geachtet. Übrigens sitzt die Dachbox etwas nach vorn verlagert auf dem Autodach. So behindert sie das vollständige Öffnen der Kofferraumklappe nicht.

  • Abmessungen: 175 x 46 x 86,5 Zentimeter
  • Volumen: 400 Liter
  • Maximalgewicht: 75 Kilogramm
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Die sicherste Dachbox im Test

Auch wenn das Modell Motion XT von Thule auf dem ersten Platz landete, hatte eine andere Dachbox in Sachen Sicherheit die Nase vorn: die Kamei Oyster 450. Auch die Montage geht besonders schnell. Die Tester benötigten dafür lediglich vier Minuten, was der ClickFix-Schnellbefestigung zu verdanken ist. Als besonders praktisch erwies sich auch das DuoLift-System, mit dessen Hilfe Reisende die Dachbox von beiden Seiten öffnen. Nicht fehlen darf auch hier der Sicherheits-Schließmechanismus, der all das Hab und Gut verlässlich in der Box hält.

  • Abmessungen: 206 x 95 x 36 Zentimeter
  • Volumen: 450 Liter
  • Maximalgewicht: 75 Kilogramm
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Das platzsparende Pendant zur Dachbox: Die Faltbox von Thule

Hat die Dachbox ihre Dienste geleistet, nehmen Autofahrer sie wieder vom Dach und stehen nun vor der Frage: Wohin damit? Die robusten Boxen aus Kunststoff können platztechnisch zum Problem werden. Wer nicht weiß, wo er die Dachbox unterbringen soll, setzt von Anfang an auf eine Faltbox, oftmals auch Dachtasche oder Softbox genannt. Man rollt oder faltet sie nach der Reise zusammen und verstaut sie platzsparend. Vorreiter in dieser Kategorie war Thule mit der Faltbox Ranger 90. Mithilfe der Easy-Snap-Befestigung ist die Box ganz ohne Werkzeug zu montieren, und per Reißverschluss und integriertem Vorhängeschloss sicher zu verschließen. Die Faltbox besteht aus wasserdichtem Material, und auch die Nähte und der Reißverschluss sind vor Wassereintritt geschützt.

  • Abmessungen: 110 x 80 x 40 Zentimeter
  • Volumen: 340 Liter
  • Maximalgewicht: 50 Kilogramm
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Dachboxen für alle Reisenden mit viel Gepäck

Bietet der Kofferraum einfach nicht genügend Platz für all die Dinge, die mit in den Urlaub kommen, sind Dachboxen gefragt. Sie sorgen mit Unterstützung eines Dachträgers für zusätzlichen Stauraum auf dem Auto. Die Stiftung Warentest und der ADAC waren sich einig, dass die Dachbox Motion XT von Thule zu den besten Produkten der Kategorie gehört. Sie ist mit nur wenigen Handgriffen montiert, und ein Klickgeräusch stellt sicher, dass die Dachbox fachgerecht befestigt ist. Ihr aerodynamisches Design erhöht den Sicherheitsaspekt und spart gleichzeitig Treibstoff.

Wem es nie sicher genug sein kann, der setzt auf die die Kamei Oyster 450, die in der Kategorie Crash-Sicherheit noch besser abschnitt. Eine feste Dachbox beansprucht einfach zu viel Stauraum? Dann ist eine Faltbox eine platzsparende Alternative, wie die Ranger 90 von Thule. Nach dem Gebrauch falten Reisende sie zu einem kleinen, kompakten Paket zusammen.

Quelle: ntv.de

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