iPhone 17 und MacBook AirJetzt mit noch mehr Datenvolumen: o2 stellt Apple-Bundle für einen Euro neu auf

Erst vor wenigen Wochen hat o2 den Mobile-M-Tarif von 30 auf 50 Gigabyte aufgebohrt. Jetzt erhöht der Anbieter das Datenvolumen erneut und bündelt die Option mit Apple-Hardware für einen Euro. Guter Deal?
Mobilfunkanbieter o2 schraubt weiter an seinem Tarifangebot. Den Bestseller o2 Mobile M hat der Netzbetreiber bereits im Juni 2026 in o2 Mobile M Plus umbenannt und das enthaltene Datenvolumen von 30 auf 50 Gigabyte aufgestockt. Jetzt wird der Tarifname noch etwas länger und auch der Leistungsumfang wächst erneut. Ab sofort bietet das Unternehmen die Option unter o2 Mobile on Demand M Plus an und führt die Möglichkeit ein, aufgebrauchtes Datenvolumen kostenlos aufzufüllen.
Weitere lohnende Deals finden sich im ntv-Dealticker.
Datenvolumen ohne Ende und Apple-Hardware für einen Euro
Geht der reguläre Vorrat zur Neige, können per SMS beliebig oft Ein-Gigabyte-Häppchen nachgebucht werden. So ist der 300 Mbit/s schnelle Draht ins Netz immer gewährleistet. Das Beste: Teurer wird der Tarif dadurch nicht. Das schon mit dem alten Tarif erhältliche Bundle mit iPhone 17 und MacBook Air 13 schlägt erneut mit 75,49 Euro im Monat zu Buche, während für die Hardware ein Einmalpreis von einem Euro fällig wird. Das war schon vorher ein solider Deal, mit dem neuen Tarif-Feature bekommt er einen zusätzlichen Mehrwert.
iPhone 17 & MacBook Air 13 (M5-Chip, 512 GB) für 1 Euro
50 GB 5G-Datenvolumen (bis zu 300 Mbit/s)
Per SMS beliebig oft Datenvolumen gratis nachbuchen
Alle 12 Monate 5 GB dazu
Kein Anschlusspreis
36 Monate Vertragslaufzeit
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Deal-Check: Kein Bestpreis, aber trotzdem top
Ohne Hardware bietet o2 den Tarif für 19,99 Euro an, der monatliche Aufschlag für das iPhone 17 und das MacBook Air liegt also bei 55,50 Euro und beläuft sich im Rahmen der auf 36 Monate angelegten Vertragslaufzeit auf 1.998 Euro. Zuzüglich Anzahlung und Versandgebühr kostet das Apple-Duo effektiv 2.003,99 Euro. Zum Vergleich: Wer die Geräte in der von o2 angebotenen Konfiguration einzeln im Netz erwirbt, zahlt gegenwärtig mindestens 1.910 Euro, muss die allerdings auch auf einen Schlag locker machen.
Bei o2 fällt ein geringfügiger Aufpreis von rund 94 Euro an, dafür lassen sich die Hardware-Kosten hier komfortabel auf 36 Monate verteilen. Wer nicht auf einen Schlag knapp 2.000 Euro hinblättern und trotzdem neueste Apple-Hardware nutzen möchte, kommt hier günstig weg und kann im Zusammenspiel mit dem starken Tarif ohne große Einmalinvestitionen das vollwertige Apple-Erlebnis auskosten.
Top-Hardware, starker Tarif
Das iPhone 17 bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern doppelten Speicher, ein besseres Display und eine aufgebohrte Kamera ganz ohne Aufpreis. Das MacBook Air hat dank des neuen M5-Chips ebenfalls massig Leistung unter der Haube. Und nicht nur die Apple-Technik bewegt sich auf Top-Niveau, der Tarif ist mit einer Datenrate von 300 Mbit/s ebenfalls bestens aufgestellt, sodass das iPhone 17 sein Potenzial voll entfalten kann.
Das o2-Netz wurde vom Fachmagazin Connect unlängst mit dem Prädikat "Sehr gut" versehen und auf Platz zwei im großen Vergleichstest gewählt. Hier sollte nicht nur Streaming von Musik, Netflix-Serien und YouTube Shorts problemlos von der Hand gehen, sondern auch anspruchsvolle Cloud-Anwendungen, riesige Downloads und die Hotspot-Nutzung. Weiterer Clou: Trotz der neuen On-Demand-Option wächst das Datenvolumen dank Grow-Vorteil jährlich um fünf Gigabyte an.
Alternative: iPhone und MacBook bei Amazon
Apple-Hardware ohne finanziellen Kraftakt soll es werden, aber ein Mobilfunkvertrag kommt nicht in die Tüte? Dann kann es sich lohnen, alternative Produkte in Betracht zu ziehen. Wer etwa ein kompaktes Alltags-Notebook auf Apple-Basis sucht, könnte auch mit dem neuen MacBook Neo glücklich werden. Das hat zwar etwas weniger Rechenpower, meistert herkömmliche Office-Aufgaben aber problemlos und ist zum Beispiel bei Amazon ab 699 Euro erhältlich. Das ist kein Bestpreis, aber deutlich günstiger als das MacBook Air.
Und auch beim iPhone gibt es eine vergleichsweise günstige Einstiegsklasse. Das iPhone 17e kostet bei Amazon 678 Euro und bietet viele Vorzüge des regulären Modells, verzichtet aber auf mehrere Kameralinsen und den 120-Hertz-Bildschirm. Auch bei der Display-Aussparung müssen Abstriche in Kauf genommen werden, hier prangt anstelle der Dynamic Island noch die breite "Notch" früherer Modelle. Trotzdem gibt es hier viel iPhone zu einem vergleichsweise moderaten Kostenpunkt.
Auch mit Apples Einstiegsklasse werden für ein solches Bundle noch über 1.000 Euro fällig. Vergleichbare Technik gibt es ohne Apfel-Logo schon für weniger. Allerdings bietet Apples geschlossenes Ökosystem ganz eigene Vorteile, die so auf anderen Plattformen nicht verfügbar sind. Wer darauf Wert legt, aber kein Vermögen locker machen will, sollte sich die günstigeren Modelle durchaus mal ansehen.

