Mehr Energie und MotivationDas hilft jetzt gegen Antriebslosigkeit

Von Antriebslosigkeit ist nahezu jeder mal betroffen. Nicht immer ist eine Behandlung nötig. Bei anhaltender Antriebslosigkeit helfen kleine Tricks im Alltag, um die Motivation und Energie anzuregen. Diese Dinge sind für mehr Energie und Balance zu beachten.
Daran ist Antriebslosigkeit zu erkennen
Antriebslosigkeit macht sich schnell bemerkbar: Probleme beim Aufstehen, Müdigkeit, Trägheit, Schwäche, Unproduktivität und Demotivation sind klare Anzeichen. Diese treten trotz ausreichenden Schlafs und ohne erkennbaren Grund auf. Häufig ist jedoch auch die Antriebslosigkeit nur ein Symptom und keine Ursache.
Anhaltende Schwäche und Müdigkeit bei ausreichenden Schlaf- und Ruhephasen sollte allerdings ärztlich abgeklärt werden. Hier können ein Nährstoffmangel, psychische Erkrankungen oder eine Infektion die Ursache sein.
Guter Schlaf als Grundlage
Bei leichter und akuter Antriebslosigkeit helfen schon kleine Änderungen im Alltag, um die Energie-Balance des Körpers wiederherzustellen. Die Grundlage ist guter Schlaf, denn einer unruhigen Nacht folgt ein unausgeruhter Tag. Hier helfen Entspannungsrituale wie Yoga oder Meditation sowie schlaffördernde Mittel.
Gerade beim Einschlafen sorgt die Zufuhr des körpereigenen Hormons Melatonin für einen positiven Effekt. Melatonin signalisiert dem Körper, dass Schlafenszeit ist. Stress, künstliches Licht und Jetlag bringen den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers durcheinander. Zusätzliches Melatonin schafft schnelle Abhilfe und kann laut Stiftung Warentest die Einschlafzeit um bis zu 20 Minuten reduzieren.
Nährstoffe gegen Antriebslosigkeit
Die Hauptursache für Antriebslosigkeit ist ein Nährstoffmangel. Je nach Geschlecht, Lebensstil und Ernährung variiert der Bedarf des Körpers. Besonders Veganer und Vegetarier sollten auf einen Nährstoffmangel achten. Eine genaue Untersuchung beim Arzt hilft, um eventuelle Mängel durch die Ernährung oder Präparate auszugleichen.
Ein Eisenmangel kann für Schwäche, Müdigkeit und eine verminderte Konzentrationsfähigkeit sorgen. Bei starken Blutungen wie durch die Menstruation verliert der Körper das aufgenommene Eisen. Die regelmäßige Einnahme von Eisentabletten kann helfen. Für die genaue Dosierung unbedingt die Packungsbeilage beachten.
Bei wenig Sonnenlicht ist ein Vitamin D-Mangel als Ursache der Antriebslosigkeit naheliegend. In den dunklen Monaten von Oktober bis März lohnt sich deshalb eine zusätzliche Einnahme für mehr Energie und Motivation.
Stress, innerer Unruhe und Antriebslosigkeit lässt sich mit Nährstoffen vorbeugen. GreenDoc bietet eine Mischung aus Passionsblumenextrakt, Vitamin B1 und B6, Magnesium und der Serotonin-Vorstufe L-Tryptophan an. Diese soll die Stimmung aufhellen und Stress reduzieren.
Antriebslosigkeit aktiv entgegenwirken
Mit einer Änderung im Alltag wird der Antriebslosigkeit der Kampf angesagt. Bewegung und Aktivität helfen aktiv gegen Demotivation und Müdigkeit. Hier geht es nicht um Disziplin und das Aufraffen, sondern um den körperlichen Effekt. Immerhin werden durch körperliche Bewegung die Glückshormone Dopamin, Serotonin und Endorphin ausgeschüttet. Sport, frische Luft und Tageslicht sind bei Antriebslosigkeit ein gutes Mittel.
Tägliche Aktivitäten lassen sich mit einem Tracker oder dem Handy dokumentieren. So sind Schritte, Herzfrequenz, Puls und Flüssigkeitszufuhr immer im Blick.
Bei Antriebslosigkeit scheinen Joggen und High-Impact-Sportarten unmöglich. Eine entspannende Aktivität wie Yoga oder Pilates schaffen körperliche Betätigung mit geringerer Anstrengung.
Antriebslosigkeit schnell bekämpfen
Demotivation und Müdigkeit sind keine Seltenheit und nicht immer Grund zur Beunruhigung. Oft liegt ein Nährstoffmangel, zu wenig Bewegung oder fehlendes Sonnenlicht als Ursache vor. Eine Beratung beim Arzt sowie ein Bluttest geben Auskunft. Im Alltag bringen die richtigen Nährstoffe, ausreichend Schlaf und Bewegung eine schnelle Besserung.

