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Sieben Modelle gechecktE-Zahnbürsten im Test: Punktsieg für Boombrush

06.09.2023, 11:42 Uhr
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Mit der Boombrush soll das Zähneputzen "sehr gut" von der Hand gehen. (Foto: Boombrush/ntv.de)

Mit der richtigen Zahnbürste bleiben die Beißerchen gepflegt. Als besonders effektiv gelten elektrische Zahnbürsten – aber die Auswahl ist unfassbar groß. Das Verbrauchermagazin Guter Rat hat sieben aktuelle Modelle verglichen.

Zwischen zehn und 170 Euro kosten die elektrischen Zahnbürsten, die die Kollegen von Guter Rat gecheckt haben. Fünf Schallzahnbürsten und zwei mit rotierendem Kopf gehörten zum Test-Pool. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der untersuchten Modelle erhielt die Bestnote "sehr gut", darunter die Boombrush des niederländischen Herstellers Boom. Die Boom-Bürste wurde schon von der Stiftung Warentest mit der Note gut bewertet (Heft 2/2023).

Die Elektrozahnbürsten-Testsieger von Guter Rat im Überblick

  • Boombrush (sehr gut; 1,2)

  • Braun Oral B Slim Luxe 4500 (sehr gut; 1,2)

  • Curaprox Hydrosonic Black is White (sehr gut; 1,2)

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Was macht die Boombrush zum Testsieger-Modell?

Erstaunlich ist die lange Akkulaufzeit der elektrischen Schallzahnbürste, die laut Boombrush bei 90 Tagen liegt. Sie muss also angeblich nur alle drei Monate neu aufgeladen werden. Guter Rat bewertete die Laufzeit entsprechend mit "sehr gut", genau wie die Ausstattung und die Putzleistung der Boombrush, die dem Hersteller zufolge mit 40.000 Bewegungen pro Minute arbeitet. Letztendlich gefiel das Gesamtpaket, weil auch der Preis absolut akzeptabel ist (aktueller Bestpreis im Netz: 97 Euro bei Amazon). Kleines Manko: Ersatzbürsten kosten pro Stück sechs Euro.

Preis-Leistungs-Sieger im Test wurde übrigens die E-Zahnbürste Philips One, die bei Amazon schon ab 25 Euro zu haben ist und die Guter-Rat-Note gut (1,8) erhielt. Allerdings ist die Unterwegs-Zahnbürste batteriebetrieben. Die Batterien sollten laut Philips nach 90 Tagen gewechselt werden.

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Sind Schallzahnbürsten besser?

Auffällig ist, dass es sich bei allen drei Testsieger-Geräten um Schallzahnbürsten handelt. Den Rotationszahnbürsten mit oszillierendem Bürstenkopf wird von Guter Rat jedoch eine gute Reinigungsleistung bescheinigt. Auch die Stiftung Warentest sieht hinsichtlich der Reinigungsleistung keines der beiden Systeme klar im Vorteil. Ein Unterschied: Mit der Rundkopfbürste muss jeder Zahn einzeln gereinigt werden, Schallzahnbürsten säubern mehr Fläche auf einmal. Entscheidend beim Kauf sollte das individuelle Putzverhalten sein.

Quelle: ntv.de