Neujahrsvorsätze umsetzenEntspannt Geld anlegen 2026? Mit einer Vermögensverwaltung ist das möglich

In diesem Jahr endlich die eigenen Finanzen neu strukturieren? Wenn das auf der To-do-Liste steht, lohnt sich vielleicht der Blick auf eine Vermögensverwaltung.
Mehr sparen, Geld sinnvoll investieren, langfristig Vermögen aufbauen – solche Vorsätze stehen zum Jahresbeginn bei vielen ganz oben auf der Liste. In der Praxis scheitert die Umsetzung jedoch häufig an Zeitmangel, Unsicherheit oder der Frage, wie viel Eigenaufwand die Geldanlage benötigt. Gerade in einem Umfeld mit schwankenden Börsen, geopolitischen Risiken und technologischen Umbrüchen wirkt das selbstständige Investieren für viele eher stressig als motivierend. Digitale Vermögensverwaltungen wie Liqid setzen genau hier an: Sie versprechen eine professionelle Geldanlage ohne laufenden Aufwand für Anlegerinnen und Anleger. Aber lohnt sich das wirklich?
Vermögensverwaltung: Clever Geld anlegen ohne großen Aufwand?
Vermögensverwaltungen richten sich an Anlegerinnen und Anleger, die ihr Geld professionell anlegen lassen möchten, ohne sich selbst regelmäßig mit Märkten, Produkten und Umschichtungen zu beschäftigen. Anders als bei einem klassischen Wertpapierdepot treffen hier Fachleute und Algorithmen die Anlageentscheidungen, überwachen das Portfolio laufend und passen es an veränderte Marktbedingungen an.
Solche Angebote können sich vor allem bei größerem Vermögen, wenig Zeit oder dem Wunsch nach einer klaren, langfristigen Struktur lohnen – also ideal für alle, die zum Jahresstart größere Summen neu investieren oder umstrukturieren möchten. In den vergangenen Jahren haben sich neben traditionellen Banken auch digitale Anbieter etabliert, die Vermögensverwaltung online und mit vergleichsweise transparenten Kosten zugänglich machen, etwa der Berliner Vermögensverwalter Liqid.
Was ist Liqid – und wie funktioniert die Geldanlage?
Liqid ist ein deutscher Vermögensverwalter mit Sitz in Berlin, der sich auf die digitale Verwaltung größerer Vermögen spezialisiert hat. Anders als bei einem klassischen Online-Broker treffen Kundinnen und Kunden hier keine Einzelentscheidungen über Aktien oder ETFs. Stattdessen übernehmen Investmentexperten die gesamte Verwaltung des Kapitals: von der Auswahl der Anlageprodukte über die laufende Unterstützung bis hin zu regelmäßigen Anpassungen des Portfolios. Das Wichtigste auf einen Blick:
Entwicklung der Anlagestrategie mit dem Kunden
Investitionen in global diversifizierte ETF- und Fondsportfolios
Tägliche Überwachung des Investments durch Experten
Regelmäßiges Rebalancing und Risikomanagement
Austausch von ETFs und Fonds, wenn bessere Alternativen verfügbar werden
Persönliche Ansprechpartner für den Kunden
Hinweis: Die Konditionen von Finanzprodukten können sich schnell ändern. Sollten sich etwa die Zinsen von den hier angegebenen unterscheiden, hat der Anbieter sie nach Veröffentlichung des Artikels angepasst.
Investiert wird beispielsweise bei der sogenannten Global-Strategie breit gestreut in verschiedene Anlageklassen, vor allem in Aktien und Anleihen, ergänzt durch weitere Bausteine zur Risikostreuung. Die Umsetzung erfolgt überwiegend über kostengünstige ETFs. Ziel ist es, langfristig Renditechancen zu nutzen und gleichzeitig größere Schwankungen abzufedern. Die Verwaltung erfolgt digital, ergänzt durch persönliche Ansprechpartner.
Weitere Details über die Geldanlage bei Liqid finden Interessierte hier: Investieren in turbulenten Zeiten: Hier kann eine Vermögensverwaltung helfen.
Die Kosten der Vermögensverwaltung: Ab welchem Betrag ist Liqid interessant?
Liqid richtet sich nicht an Kleinanleger: Die Mindestanlage liegt bei 100.000 Euro. Damit gehört das Angebot klar in den Bereich der Vermögensverwaltung und nicht des klassischen Sparens.
Die Kosten bei Liqid sind transparent, sie setzen sich aus zwei Bestandteilen zusammen:
einer Verwaltungsgebühr, die je nach Anlagevolumen zwischen 0,25 und 0,60 Prozent pro Jahr liegt,
sowie Produktkosten für die eingesetzten ETFs, die laut Liqid bei rund 0,09 bis 0,22 Prozent pro Jahr liegen.
Ausgabeaufschläge oder versteckte Transaktionskosten gibt es nicht. Im Vergleich zu klassischen Vermögensverwaltern bewegt sich Liqid damit im unteren bis mittleren Kostenbereich.
Liqid: Für wen eignet sich eine Vermögensverwaltung?
Vermögensverwaltungen wie Liqid richten sich vor allem an Anlegerinnen und Anleger, die ihr Vermögen langfristig und professionell anlegen möchten, ohne sich regelmäßig mit Märkten, Umschichtungen oder Produktentscheidungen zu beschäftigen. Wer wenig Zeit hat oder emotionale Fehlentscheidungen vermeiden möchte, kann von der strukturierten Herangehensweise profitieren. Weniger geeignet sind solche Modelle für alle, die aktiv handeln, kleine Beträge investieren oder volle Kontrolle über jedes Investment behalten wollen.
Alternative: Selbst investieren, zum Beispiel mit Scalable Capital
Wer sein Vermögen nicht in fremde Hände geben möchte oder deutlich kleinere Beträge anlegen will, findet mit Scalable Capital eine Alternative. Der Online-Broker ermöglicht den eigenständigen Handel mit Aktien, ETFs und Fonds sowie ETF-Sparpläne bereits ab einem Euro monatlich. Die Kosten sind niedrig, die Auswahl groß – dafür liegt die Verantwortung vollständig bei den Anlegern selbst.
Scalable Capital eignet sich daher besonders für alle, die ihre Geldanlage aktiv steuern möchten oder langfristig per Sparplan investieren wollen. Der Aufwand ist höher als bei einer Vermögensverwaltung, dafür bleiben Flexibilität und Kostenkontrolle größer.
Fazit: Entspannt investieren ist auch eine Frage der Struktur
Das Marktumfeld spielt nur bedingt eine Frage bei dem Aufwand der Investitionen – entscheidend ist vor allem die Strategie dahinter. Wer sich für das neue Jahr eine entspanntere oder effizientere Finanzplanung vornehmen möchte, kann eine professionelle Vermögensverwaltung zurate ziehen. Für kleinere Summen ist auch ein günstiges Online-Depot wie bei Scalable Capital eine gute Wahl.